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5G-Mobilfunkauktion

5G-Auktion überspringt Marke von sechs Milliarden Euro

Die Auktion der 5G-Mobilfunkfrequenzen in Deutschland wird für den Staat immer lukrativer. Die Gebote der Telekommunikationsunternehmen übersprangen die Schwelle von sechs Milliarden Euro, wie aus der Webseite der Bundesnetzagentur hervorging.

Der Bund will das eingenommene Geld in die Digitalisierung stecken, etwa in den Glasfaserausbau auf dem Land. Die Versteigerung der 5G-Frequenzen hatte am 19. März am Mainzer Technik-Standort der Behörde begonnen.

 Verkohlt und außer Gefecht: die Mobilfunkanlage auf einem Hochhaus am Goetheplatz fällt mehrere Wochen aus.

Ravensburger machen sich nach Netzstörungen sorgen über erhöhte Strahlenbelastung

Nach dem Brand auf einem Hochhausdach am Ravensburger Goetheplatz, bei dem Richtfunk- und Empfangsanlagen von Telefónica und Vodafone beschädigt wurden, hatten Tausende Nutzer in und um Ravensburg keinen Handy-Empfang. Inzwischen sind immer weniger Kunden von der Störung betroffen. Wie die beiden Netzbetreiber mitteilen, gebe es lediglich noch ein Funkloch in der Nähe des Goetheplatzes. Der Ausfall der Anlage könne weitgehend von umliegenden Stationen aufgefangen werden.

 Brandanschlag: Die Mobilfunkantennen auf dem Hochhaus am Ravensburger Goetheplatz wurden in der Nacht auf Sonntag angezündet. J

Netzstörung nach Brand: Immer mehr Kunden haben wieder Handyempfang

„Kein Netz“ oder im „Netz nicht registriert“ haben viele Vodafone- und O2-Kunden seit Sonntag auf ihrem Smartphone gelesen. Nach einem Brand auf einem Hochhaus am Ravensburger Goetheplatz, bei dem die Richtfunk- und Empfangsanlagen von Telefonica und Vodafone beschädigt wurden, hatten tausende Nutzer keinen Empfang. Für viele ist jetzt aber Besserung in Sicht.

In der Nacht auf Sonntag hatten Unbekannte fünf Masten und einige Leitungen auf dem Hochhausdach angezündet.

 Brandanschlag: Die Mobilfunkantennen auf dem Hochhaus am Ravensburger Goetheplatz wurden in der Nacht auf Sonntag angezündet. J

Wieso nach einem Brand in Ravensburg tausende Nutzer keinen Handy-Empfang haben

In den sozialen Medien schießen nach dem Feuer auf dem Hochhaus am Goetheplatz Spekulationen ins Kraut, Mobilfunkgegner könnten da am Werk gewesen sein. In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurden dort die Richtfunk- und Empfangsanlagen von Telefonica und Vodafone in Brand gesteckt.

Noch ist freilich nichts heraus: Die Staatsanwaltschaft Ravensburg hat die Ermittlungen aufgenommen, kann aber weder zu den Tätern noch zur Schadenshöhe schon etwas sagen.

 Im gesamten Landkreis Ravensburg gab es teilweise „kein Netz“.

Teilweiser Ausfall des Mobilfunknetzes: Das ist der Grund

Das Mobilfunknetz in Bad Waldsee ist teilweise ausgefallen. Darauf haben gleich mehrere Leser die „Schwäbische Zeitung“ am Montag hingewiesen. Wie eine Presseanfrage bei Telefónica Germany ergab, war der Hochhaus-Brand in Ravensburg in der Nacht auf Sonntag der Grund dafür.

„Kein Netz“ oder im „Netz nicht registriert“ war auf vielen Mobiltelefonen am Sonntag und Montag zu lesen. Anrufe waren nicht möglich, Nachrichten verschicken konnten die betroffenen Handybesitzer ebenfalls nicht.

Schild mit Telefonica-Logo vor Hochhaus

Telefonica Deutschland bleibt unter den Erwartungen

Der Mobilfunkanbieter Telefonica Deutschland (O2) hat zu Jahresbeginn auch wegen der Anwerbung neuer Kunden weniger stark beim Ergebnis zugelegt als von Experten erwartet. Das um Sonder- und Regulierungseffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen machte mit plus 29,4 Prozent auf 528 Millionen Euro zwar einen kräftigen Satz nach oben, wie das im MDax notierte Unternehmen am Donnerstag in München mitteilte. Das war aber vor allem neuen Bilanzierungsregeln zu verdanken, die insbesondere die Verbuchung von Leasingverträgen ...

Vodafone

Vodafone will Unitymedia-Übernahme durch Netzzugang versüßen

Die Deutsche Telekom könnte beim schnellen Internet einen weiteren bundesweiten Konkurrenten erhalten.

Vodafone will sein Kabelnetz dem Rivalen Telefónica Deutschland (O2) öffnen, um die Zustimmung der EU-Kommission zur milliardenschweren Übernahme von Unitymedia zu erreichen, wie der Konzern in Düsseldorf mitteilte.

Vodafone hatte im Frühjahr angekündigt, die Kabelnetze von Liberty Global - in Deutschland unter dem Namen Unitymedia im Geschäft - auch in Ungarn, Tschechien und Rumänien für insgesamt etwa 18,4 Milliarden ...

  Afternoon Tea und Sightseeing im Doppeldeckerbus.

Reisetipp: Auf geheimen Pfaden durch London

Ein Wochenende in London mit Gruselfaktor und Déjà-vu-Erlebnissen, denn es führt in die unbekannteren Ecken der Acht-Millionen-Stadt.

Über Englands Hauptstadt sind schon unzählige Reisereportagen geschrieben worden. Und keine gleicht der anderen. Weil die größte Stadt Europas mit ihren über acht Millionen Einwohnern so unglaublich viel zu bieten hat. Auch wer Big Ben, Buckingham Palace und Piccadilly Circus schon mehrfach gesehen hat, kann noch überrascht werden.

Mobilfunkausbau - Telefónica unter Druck

Zweifel am umfassenden Mobilfunkausbau

Beim Mobilfunk-Ausbau kommt das Telekommunikationsunternehmen Telefónica Deutschland stärker unter Druck.

Nach einem Bericht der Bundesnetzagentur ist die Firma noch weit entfernt von den Ausbauvorgaben, die Ende 2019 erreicht sein müssen. Die Differenz zwischen dem aktuellen Ausbaustand und den Versorgungsauflagen sei „zum Teil noch erheblich“, schreiben die Autoren mit Blick auf Telefónica (O2). Die Deutsche Telekom und Vodafone sind weiter.

 Ein Mann steht im Gebäude der Bundesnetzagentur vor einer Leinwand mit der Aufschrift "5G". Die Bundesnetzagentur versteigert s

5G-Auktion wird zum heftigen Bietergefecht

Die Versteigerung der Frequenzen für den Mobilfunk der neuen Generation biegt in die Zielgrade ein. Bis Dienstag, 30. April, boten die vier Rivalen mehr als 5,59 Milliarden Euro für das Recht zur Nutzung der Funkwellenbereiche. Das Bietergefecht in Mainz betrifft allerdings nun nur noch einige Blöcke, um die einige Anbieter jedoch umso heftiger streiten. Wann die Auktion genau endet, ist derzeit noch offen.

Die Versteigerung dauert bereits fünf Wochen – um damit ein gutes Stück länger als zu Beginn erwartet.