Suchergebnis

Im Schulentwicklungsplan bereits enthalten ist die Erweiterung der Gemeinschaftsschule Graf Soden. Bis es soweit ist, kann die S

Zukunft der Häfler Schulen ist gesichert

Strategisch vorbereitet ist Bürgermeister Andreas Köster in die Sitzungen der Ratsausschüsse am Montag und Mittwoch gegangen. Seinem Schulentwicklungsplan wie auch der Entwicklung der Kindertagesstätten stimmte der Finanz- und Verwaltungsausschuss einstimmig, der Kultur- und Sozialausschuss bei zwei Enthaltungen des Netzwerks für Friedrichshafen mehrheitlich zu. Damit scheint auch die in diesen Tagen für Ärger sorgende Ablehnung einer Erweiterung des Bildungshauses Berg entschieden zu sein.

 Tilman Schauwecker

GOL: Parken in Wangen ist viel zu günstig

Nachfolgend die Haushaltsrede des GOL-Fraktionsvorsitzenden Tilman Schauwecker:

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger, Herr Oberbürgermeister Lang, sehr geehrte Damen und Herren der Stadtverwaltung, verehrte Anwesende, liebe Kolleginnen und Kollegen im Gemeinderat,

ich freue mich besonders, für die Grün-Offene Liste Wangen die erste Stellungnahme zu einem städtischen Haushalt so ganz am Anfang der zwanziger Jahre dieses damit schon nicht mehr so jungen einundzwanzigsten Jahrhunderts abgeben zu dürfen.

 Alexander Tutschner

Gutachten kann man in die Tonne klopfen

Friedrichshafen - Ein Gutachten kann man so oder so interpretieren, das wird im Fall des alten Landratsamtes deutlich. Während für die Kreisverwaltung klar ist, dass man das Gebäude nicht mehr sanieren kann und deshalb neu bauen muss, sagt das Netzwerk für Friedrichshafen, dass eine Sanierung sehr wohl möglich ist. Für beide Ansätze liefert das Gutachten einige Argumente.

Worauf kann man sich in diesem Fall also verlassen? Unbestritten ist zunächst der Platzmangel im Landratsamt.

 Die Kreisverwaltung plant eine Erweiterung in vier Bauabschnitten. Das alte Gebäude an der Glärnischstraße 1 bis 3 soll abgeris

Abriss Landratsamt: Netzwerk vermutet „politische Entscheidung“

Das Netzwerk für Friedrichshafen kämpft weiter gegen die Pläne der Kreisverwaltung, das alte Landratsamtgebäude in der Glärnischstraße 1 bis 3 abzureißen. Das Gutachten, mit dem der Bodenseekreis den Abriss begründet, hält Philipp Fuhrmann vom Netzwerk für vorgeschoben. Fuhrmann vermutet dagegen eine rein politische Entscheidung für einen Neubau. Er fordert Landrat Lothar Wölfle jetzt zu einem offenen Gespräch auf. Laut Kreisverwaltung hat das Netzwerk aber bislang nicht auf Gesprächsangebote reagiert.

 Am Montag stimmt der Gemeinderat in Weingarten über einen möglichen Verkauf der Tiefgarage in der Heinrich-Schatz-Straße ab.

Stadt Weingarten will die Tiefgarage in der Heinrich-Schatz-Straße verkaufen

Die Stadt Weingarten will die Tiefgarage in der Heinrich-Schatz-Straße verkaufen. In seiner Sitzung am Montag wird der Gemeinderat in einem ersten Schritt darüber abstimmen, ob die Verwaltung einen Verkauf prüfen darf.

Der Grund für das Vorhaben sind die hohen Sanierungskosten. Laut Sitzungsvorlage habe eine betontechnische Untersuchung aus den Jahren 2015 und 2016 ergeben, dass Stützen und die Decke beschädigt seien. Kostenpunkt für die Sanierung bezifferte eine Ingenieurgesellschaft zwischen 1,2 und 1,7 Millionen Euro.

Eine zweite Engstelle erhoffen sich Anwohner weiter ortsausgangs, um die Durchfahrt von Kehlen unattraktiver zu gestalten.

Anwohner beklagen: Die Südumfahrung wird kaum angenommen

Drei Monate ist sie nun in Betrieb, doch noch kehrt keine Ruhe rund um die Südumfahrung Kehlen ein. Sei ihre Entlastungswirkung doch im Ort kaum spürbar – so übermittelt es ein Quintett um Thomas Assfalg im Gespräch mit der SZ.

Sie sind alle Anwohner in der Hirschlatter Straße, der „alten Straße“, für die eine Verkehrsminderung um ein Drittel erhofft wurde. Die Schätzungen der Anwohner tendieren in Richtung von „gefühlten“ zehn Prozent.

 Eine Regionalbahn fährt auf der Strecke zwischen Aulendorf und Ravensburg an einem Bahnübergang vorbei. In diesem Jahr wird es

Elektrifizierung der Südbahn: Darauf müssen sich Fahrgäste zwischen Aulendorf und Friedrichshafen einstellen

2019 war für Ravensburg das Jahr der Straße. Die neue Bundesstraße 30 ist im Dezember nun auch auf dem Südabschnitt fertiggestellt und für den Verkehr freigegeben worden.

Das Jahr 2020 hingegen kann man mit Fug und Recht als Jahr der Eisenbahn bezeichnen, denn nun wird die Südbahn auch zwischen Aulendorf und Friedrichshafen elektrifiziert. Einer der Schwerpunkte: der Bahnhof Ravensburg.

Baustelle ab März Für die Fahrgäste bedeutet das auf diesem Abschnitt drei, der nun in Angriff genommen wird, Schienenersatzverkehr.

Frau sitzt zwischen mehreren Kindern auf dem Boden

Bedarf an Betreuungsplätzen steigt rasant

Mehr als 16 Millionen Euro will die Stadt in den kommenden zwei Jahren investieren, um neue Plätze in Kindertagesstätten zu schaffen. Und das muss sie auch, weil die Kinderzahl steigt und steigt. Was die Herausforderung, genügend Betreuungsplätze bereitzustellen, noch vergrößert: Der Einschulungsstichtag in Baden-Württemberg wird in den kommenden drei Jahren schrittweise um drei Monate vorverlegt. Weil Friedrichshafen das Problem nicht exklusiv hat, fordern die kommunalen Landesverbände, zumindest zeitlich befristet mehr Kinder pro Gruppe ...

Neujahrsempfang bildet großartigen Auftakt

Bürgermeister Ralf Meßmer hat zum ersten Neujahrsempfang in Oberteuringen geladen. Die Verwirklichung dieses Wahlversprechens nach zwei Amtsjahren ist in der Gemeinde auf großes Interesse gestoßen, im Gemeindesaal in der Gaststätte „Die Post“ herrschte reger Andrang.

Die Rede des Bürgermeisters: Ralf Meßmer zeigte sich „überwältigt von Resonanz und Interesse“ auf die Einladung der Gemeinde zum Neujahrsempfang, den er als Gelegenheit zu Rück- und Ausblick einerseits sowie als Begegnungs- und Gesprächsforum entwickeln möchte, „in dem ...

Polizeipräsident sitzt am Ende eines langen Tisches und lächelt in die Kamera

Ravensburgs Polizeipräsident Uwe Stürmer: „Ich freue mich, wieder da zu sein“

Das neue Ravensburger Polizeipräsidium, zuständig für die Landkreise Ravensburg, Sigmaringen und Bodensee, hat in der Neujahrsnacht seine Arbeit aufgenommen. Bernd Adler sprach mit Polizeipräsident Uwe Stürmer, der bereits von 2007 bis 2013 die Ravensburger Direktion am gleichen Standort leitete.

Herr Stürmer, wie hat der Start des neuen Polizeipräsidiums in der Neujahrsnacht geklappt? Lief alles rund? Konnten Sie kurz nach Mitternacht wenigstens noch ein Gläschen Sekt mit Ihren Mitarbeitern genießen, um aufs neue Jahr anzustoßen?