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NS-Raubgut: Gemälde bleibt in der Kunsthalle Karlsruhe

Das Land hat das Bild „Pferdestall“ von Franz Krüger erworben, es darf somit in der Kunsthalle Karlsruhe bleiben. Das Bild aus dem späten 19. Jahrhundert ist nationalsozialistisches Raubgut: Es hatte einst Alfred und Gertrude Sommerguth gehört, die nachgewiesenermaßen von den Nationalsozialisten verfolgt wurden und gezwungen waren, ihre Kunstsammlung aufzugeben.

Das Land hat nun mit den Erben der Familie eine Ausgleichszahlung in Höhe des aktuellen Marktwertes des Gemäldes vereinbart.

The Song of Names

„The Song of Names“ mit Tim Roth und Clive Owen

Ein jüdischer Junge aus Polen wird von seinem Vater nach London gebracht. Er soll hier nicht nur vor den Nazis geschützt sein, in der Obhut der englischen Familie Simmonds soll sich der neunjährige Dovidl auch in Ruhe seiner Leidenschaft, seinem großen Talent widmen können: dem Geigenspiel.

Dass er sich das Zimmer fortan mit dem gleichaltrigen Martin teilen muss, führt zunächst zu manch Spannung - schnell aber merken die Jungen, was sie alles gemeinsam haben.

EIn Arzt hält einen Corona-Test

Corona-Lage: Das waren die Entwicklungen vom Wochenende

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell Infizierte Baden-Württemberg: ca. 825 (37.272 Gesamt - ca. 34.600 Genesene - 1.843 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg:  1.847 Aktuell Infizierte Deutschland: ca. 7.852 (209.893 Gesamt - ca. 192.900 Genesene - 9141 Verstorbene) Todesfälle Deutschland: 9.

Hubert Haf

Illegale Suche in den Alpen: Die Jäger des verlorenen Nazi-Schatzes

An Beharrlichkeit mangelte es den Einbrechern nicht. „Die haben das Zeug auf die Seite geräumt, den Boden aufgerissen und gegraben“, sagt Hubert Haf. Mehrmals brachen die Täter innerhalb weniger Wochen in seinen Stadel ein - um Nazi-Gold zu heben. „Aber da ist nur ein Steinbrocken rausgekommen“, sagt Haf. „Der Stadel ist ja auch erst 1975 gebaut worden.“

Hubert Haf ist 82 Jahre alt, wohnt zeit seines Lebens in Pfronten und hat dort 30 Jahre lang ein Lebensmittelgeschäft geführt.

Demonstration

Mündige Bürger oder „Covidioten“? Politiker kritisieren Demonstration

Nach der Demonstration von rund 20.000 Menschen in Berlin gegen die Corona-Maßnahmen kommen von Seiten der Politik klare Zeichen für die Fortsetzung des Kurses zur Bekämpfung des Pandemie.

CSU-Chef Markus Söder sprach sich angesichts der steigenden Zahl an Neuinfektionen gegen weitere Lockerungen aus. „Wir müssen damit rechnen, dass Corona mit voller Wucht wieder auf uns zukommt“, sagte der bayerische Ministerpräsident der „Bild am Sonntag“.

Menschen in Breslau gedenken des Warschauer Aufstands

Polen erinnert an die Opfer des Warschauer Aufstands

Polen hat an den Warschauer Aufstand gegen die deutsche Besatzungsmacht vor 76 Jahren erinnert. Am Samstag läuteten landesweit Kirchenglocken in Gedenken an die Opfer. Es heulten auch die Sirenen.

Die deutsche Botschaft in der Hauptstadt Warschau setzte die Flaggen auf Halbmast als Symbol für die „tiefe Trauer und Schande über die grausamen Verbrechen der deutschen Besatzer im Kampf gegen die Warschauer“. Wegen der Corona-Pandemie gab es in diesem Jahr weniger Gedenkveranstaltungen als sonst.

Demonstration gegen Corona-Maßnahmen in Berlin

Lucha: Demo „zynisch und verantwortungslos“

Nach der Demonstration von rund 20 000 Menschen in Berlin gegen die Corona-Maßnahmen gehen baden-württembergische Politiker mit den Auflagen-Gegnern hart ins Gericht. „Ich halte das in der derzeitigen Phase für zynisch und verantwortungslos“, sagte Landessozialminister Manne Lucha der dpa. Das Demonstrationsrecht sei ein hohes Gut unserer Verfassung. „Aber es ist schon schwer vermittelbar, dass wir Badeseen sperren und den Menschen hohe Auflagen in ihrem Alltag zumuten, während Tausende von Menschen ohne Abstand gegen Regeln demonstrieren, die ...

Demonstration gegen Corona-Maßnahmen in Berlin

Berlin: 20.000 Menschen demonstrieren gegen Corona-Auflagen

Trotz steigender Infektionszahlen haben heute Tausende Menschen in Berlin gegen die staatlichen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie protestiert.

Nach Schätzungen der Polizei schlossen sich bis zu 17.000 Menschen einem Demonstrationszug an, rund 20.000 beteiligten sich anschließend an einer Kundgebung. Die Demonstranten forderten ein Ende aller Auflagen.

Da bereits während der Demonstration die Hygiene-Regeln nicht eingehalten wurden, stellte die Polizei Strafanzeige gegen den Leiter der Versammlung.

 Seele und Betrieb gehören zusammen, sagt Werner Langenbacher, Betriebsseelsorger in Ravensburg.

Wie Betriebe eine Seele behalten

Katholische Betriebsseelsorge. Der Name des Arbeitgebers verleitet dazu, das Gespräch mit einem sprachlichen Spiel zu beginnen: Müssen wir uns Sorgen machen um die Seele von Betrieben? Gibt es sie? Mit diesem Spiel ist der Ravensburger Betriebsseelsorger Werner Langenbacher schon mitten in seinem Wertesystem, in den Veränderungen von Kapital und Arbeit.

Das Ziel von Arbeit„In den westlichen Kulturen definieren wir uns über die Arbeit“, sagt er.

Zuletzt hat das KSK allerdings wegen diverser Skandale von sich reden gemacht, was die Auflösung der 2.Kompanie durch den Komman

Rechtsextremismus und verschwundener Sprengstoff: Skandalkompanie des KSK verabschiedet sich

Viel Fachwerk und überall Erinnerungen an Hermann Hesse, den berühmtesten Sohn der Stadt. Dass in Calw im Nordschwarzwald, wo Tradition und Tourismus dominieren, auch die derzeit weitaus umstrittenste Bundeswehr-Einheit, das Kommando Spezialkräfte (KSK) mit 1000 Soldaten stationiert ist, spielt im Leben der Stadt und ihrer fast 24.000 Einwohner fast keine Rolle: „Die Soldaten machen sich rar, sehr rar“, sagt die junge Frau, die an diesem Samstag im „Café am Markt“ bedient.