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Verabschiedung in den Ruhestand (von links): Norbert Schültke, Geschäftsführer der Katamaran-Reederei Bodensee, und Thomas Geige

Kat-Schiffsführer der ersten Stunde sagt „Tschüss“

15 Jahre lang ist Werner Ihde als Schiffsführer für die Katamaran-Reederei im Einsatz gewesen. Vor seinem wohlverdienten Ruhestand „flog“ er kürzlich ein allerletztes Mal mit Katamaran „Constanze“ über den See. Wegbegleiter und Vorgesetzte empfingen Ihde zur Verabschiedung nun an den Anlegern in Konstanz und Friedrichshafen, wie die Katamaran-Reederei mitteilt.

Seit der „Geburt“ der Katamaran-Verbindung zwischen Konstanz und Friedrichshafen im Jahr 2005 war Werner Ihde als Schiffsführer mit an Bord.

 Faltkarten, Häfler Motive zum Basteln und ein Memory-Spiel mit Holzschnitt-Motiven: Lucia Sauter, Nikolai Gersak und Rita Fuhrm

Memory-Spiel und Bastelbögen mit Motiven aus Friedrichshafen

Der Seehas reitet auf einem Felchen in den Fluten des Bodensees. Ob er dabei wirklich von dem Hai verschlungen wird, der mit aufgerissenem Maul hinter ich auftaucht, bleibt der Fantasie überlassen.

Diese Szene ist eines von fünf Motiven, die Nikolai Gersak gemeinsam mit den Grafikerinnen Lucia Sauter und Rita Fuhrmann gestaltet hat. Zum Peis von fünf bis rund acht Euro werden sie ab 6. Dezember in verschiedenen Häfler Geschäften erhältlich sein.

Auch der Moleturm am Friedrichshafener Seeufer wird am Mittwochabend orange angestrahlt.

Die Farbe Orange prangert Gewalt gegen Frauen an

Friedrichshafen - Alles auf Orange: Der Moleturm und der Kiesel, das Graf-Zeppelin-Haus, das Jugend- und Kulturzentrum Molke und das Kulturhaus Caserne, die Schlosskirche und die Nikolauskirche sind am Mittwochabend in dieser warmen Farbe illuminiert worden. Für alle, die zwischen 17 und 24 Uhr noch draußen unterwegs waren, war das ein weithin sichtbarer Hingucker – und doch viel mehr als das.

Zum ersten Mal hat sich die Stadt Friedrichshafen in Zusammenarbeit mit den Service-Clubs Soroptimist und Zonta am „Internationalen Tag zur ...

 Zeichen setzen gegen Gewalt an Frauen: Die städtische Gleichstellungsbeauftragte Brigitte Pfrommer-Telge weist auf den „Orange

Friedrichshafen wird orange

Am 25. November wird der Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen begangen. Unter dem Slogan: „Orange the world – We stand up for women“ („Macht die Welt orangefarbig – wir setzen uns für Frauen ein“) gibt es an diesem Tag weltweit viele Aktionen. Auch in Friedrichshafen.

Unter anderem werden Gebäude in orange illuminiert – allein in Deutschland waren es im vergangenen Jahr 7000. Eine Aktion, an der sich in diesem Jahr auch Friedrichshafen in Zusammenarbeit mit den Service Clubs Soroptimist und Zonta beteiligt.

Das größte Loch von Friedrichshafen: der Bau des Quartiers Metzstraße 2014.

So hat sich die Innenstadt von Friedrichshafen im Laufe der Jahre verändert

Beim maßgeblichen Ereignis für das heutige Gesicht der Häfler Innenstadt denkt man natürlich an ihre Zerstörung durch alliierte Bombenangriffe und den folgenden Wiederaufbau – der den vorherigen Status Quo aber im Wesentlichen wiederherstellte. Erinnert sich dagegen jemand an das Jahr 1981? Der Gemeinderat beschloss damals, am 7. Dezember, ein Gesamtkonzept zur Entwicklung der Altstadt. Die damit einsetzende Dynamik der Veränderung hält bis heute an.

Hautnah und experimentell: Tanz im Glaskasten mit Lyn Bentschik, Alice d’Angelo und Ambra Peyer von der „Compagnie O.“ aus Züric

Raus aus dem studentischen Elfenbeinturm

Ein Adenauerplatz, der am Samstagabend zum „Speakers Corner“ im Londoner Hyde-Park wird. Ein eigens kreiertes Stadtgedicht, das 400 Meter lang ist. Tanz im Glaskasten in einer Zeit des Social Distancing. Eine abgrundtiefe Spiegelinstallation. Musik auch. Und noch mehr Worte. Präsenz also wohin man blickt. Jedenfalls theoretisch.

Keine Frage, die Konzeption des diesjährigen Seekult-Festivals war mutig und stellte sich am der Herausforderung, „Präsenz“ – im Sinne des Festivalmottos – zu zeigen, sich aus dem eigenen studentischen ...

Die Studierenden sowie Ulrike Shepherd, Kuratorin im Artsprogramm an der Zeppelin-Universität, sind kreativ geworden, um auch in

Seekult präsentiert eine Sonderausgabe unter freiem Himmel

Ausgerechnet im Jahr seines zehnten Geburtstages muss das Seekult-Festival, das seit 2011 immer im Herbst von Studierenden der Zeppelin-Universität (ZU) organisiert wird, sich vollkommen neu erfinden, um eine Ausgabe in Zeiten der Corona-Pandemie zu ermöglichen. Abgehalten haben die diversen Hürden durch Abstands- und Hygieneregeln das studentische Team um Leiterin Ulrike Shepherd jedoch nicht. Am Samstag, 10. Oktober, lädt das Festival für alternative Kultur, das kurz einfach Seekult genannt wird, von 18 bis 22 Uhr alle Kunstinteressierten zu ...

 Manfred Menzel

Literarischer Spaziergang mit Manfred Menzel

Unter dem Titel „Mordspanorama: Tatort Bodensee“ lädt die Buchhandlung RavensBuch in Friedrichshafen am Donnerstag, 17. September, zu einem literarischen Spaziergang mit dem Literaturwissenschaftler Manfred Menzel ein. Treffpunkt ist um 18.30 Uhr in der Buchhandlung. Manfred Menzel wird sein literarisches Ermittlungsteam an spektakuläre Einsatzorte führen und dabei durch die Geschichte des Kriminalromans von Poes Auguste Dupin über Chandlers legendären Philipp Marlowe bis zum Häfler Kommissar Madlener eilen, heißt es in der Ankündigung des ...

Auch am Freizeitgelände Manzell tummeln sich die Menschen – aber auch hier mit Abstand.

Pfingsten am See lässt sich mit Abstand genießen

Pfingsten in Corona-Zeiten: „Das ist definitiv anders als in den Vorjahren“, sagt der Häfler Paul Schmidt. Im Uferpark sitzen die Familien auf den Grünflächen, genießen die Sonne und das im gebührendem Abstand. Anders sieht es an der Uferstraße Höhe des Moleturms aus. Hier tummeln sich die Menschenmengen und die Nummernschilder auf dem Parkplatz Hinterer Hafen, verraten, dass sich viele aus dem ganzen Land auf den Weg an den See gemacht haben.

Es könnte ein ganz normaler Pfingstsonntag sein, wenn nicht die Sorge, um das Virus wäre.

Biber- oder Bisamratten-Sichtungen im Bodensee: Einfluss durch Corona?

Ziemlich gemütlich und unbeeindruckt von den Beobachtern am Ufer ist ein Biber (oder eine Bisamratte) am Freitagabend kurz nach Sonnenuntergang an der Lindauer Insel entlang geschwommen: vorbei am Landesteg der Bodenseeschiffe, dem Casino, der Autobrücke in Richtung Naturschutzgebiet, Ladestraße.

Der Biber versuchte nicht einmal, sich zu schützen, er beobachtete auch nicht seine Umgebung. Er schwamm im Abstand von etwa zwei bis drei Meter Entfernung vom Ufer in aller Seelenruhe durch den unbewegten See.