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Frühestens im Juli kann Vodafone vom neuen 35 Meter hohen Funkmast am Öschweg in Wilhelmsdorf senden. Im Hintergrund sind die ab

Ein Ende der Funkstille in Wilhelmsdorf ist in Sicht

Für Wilhelmsdorfer Kunden des Mobilfunkanbieters Vodafone, die seit Dezember mit ihrem Handy nicht telefonieren können, gibt es einen Lichtblick. Bis Ende dieser Woche soll eine so genannte mobile Basisstation vor Ort aufgebaut werden. Das erfuhr die „Schwäbische Zeitung“ auf Nachfrage.

Mit der provisorischen Übergangslösung sollen über den Standard GSM und LTE mobile Telefonie- und Daten-Dienste bereitgestellt werden. Bis Vodafone vom 35 Meter hohen Mobilfunkmasten am Öschweg funken kann, wird erst im Laufe des Monats Juli ...

Flutlichtmast in Staig wird Mobilfunkmast

Der Gemeinderat Fronreute hat einem Mietvertrag mit dem Unternehmen Deutsche Funkturm zugestimmt. Damit kann das Tochterunternehmen der Telekom auf dem Sportplatz am Ortsende von Staig einen Funkmasten errichten.

Die Absprachen und Planungen laufen seit 2018, als die Deutsche Telekom angekündigt hatte, in Fronreute eine fast komplette Abdeckung mit Mobilfunk erreichen zu wollen. Bis dahin gab es lediglich Masten in Fronhofen und Baienbach.

Viele Senioren waren der Einladung gefolgt.

Senioren feiern beim Ball der Junggebliebenen

Eberhardzell (sz) - Als Wanderburschen Lude und Luis verkleidet haben Sonja Schupp und Birgit Barth beim Ball der Junggebliebenen die politische und närrische Prominenz der Gemeinde Eberhardzell bearbeitet. Gefeiert wurde im Schützenhaus in Eberhardzell.

Die beiden Frauen berichteten über Baustellen von Bürgermeister Guntram Grabherr, Pfarrer Max Wiest und Ehrenzunftmeister Polde. Ihre Gesangsbeiträge und die witzigen Anekdoten über Missgeschicke der Gemeindeoberen lösten lang anhaltende Beifallsstürme in der Halle beim Schützenhaus ...

Baustelle Tesla-Werk

Verzögerung bei Tesla-Fabrik: Wirtschaft fordert Umsteuern

Angesichts stockender Großprojekte wie derzeit der Tesla-Fabrik in Brandenburg fordern Wirtschaftsverbände und Ökonomen schnellere Prozesse in Deutschland.

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) moniert einen zu langen Vorlauf für Ansiedlungen. Das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft (IW) fordert mehr Mut. Aus der Politik werden Stimmen lauter, Klagemöglichkeiten etwa von Umweltverbänden zu begrenzen.

„Plan- und Genehmigungsverfahren für Unternehmensansiedlungen in Deutschland dauern ...

 Die Plattform auf einer der oberhalb am Burgberg stehenden Eschen für den Bau eines Storchennests ist seit kurzem fertig. Das N

Die Störche können wieder kommen: In Neuravensburg gibt es eine neue Nest-Plattform

Die Störche haben in Neuravensburg ein neues Zuhause – wenn sie es denn annehmen. Nachdem das Storchennest vom Mobilfunkmast im vergangenen Herbst entfernt werden musste, haben zwischenzeitlich Bernhard Zauner und seine Helfer an einem nebligen Tag eine Plattform auf einer der oberhalb am Burgberg stehenden Eschen montiert, teilt Neuravensburgs Bürgermeister Hermann Schad mit.

Und: „Es bleibt zu hoffen, dass das Storchenpaar die Plattform nun attraktiv genug findet, um darauf ein neues Nest zu bauen.

Ja, ist denn schon Frühling? Auf dem Wangener Erba-Kamin hat sich dieser Tage, und damit eigentlich im Hochwinter, wieder ein St

Störche nehmen wieder den Wangener Erba-Kamin in Beschlag

Sie sind wieder – oder besser gesagt: noch immer – da: die Störche. Ein Paar hat dieser Tage den Erba-Kamin in Beschlag genommen. Und Georg Heine vom Naturschutzbund (Nabu) geht stark davon aus, dass die Vögel hierzulande keine Unbekannten sind.

Es ist Anfang Februar, also eigentlich mitten im Hochwinter, aber der Schnee in der Region lässt heuer weiter auf sich warten. In den vergangenen Tagen wurden sogar vorfrühlingshafte Temperaturen gemessen.

„Tempo 30 für die ganze Stadt“ lautet eine Forderung, die in der jüngsten Sitzung des Gemeinderates Lauchheim diskutiert wurde.

Gemeinderat fordert: Tempo 30 für die gesamte Stadt

„Tempo 30 für die ganze Stadt“ lautet eine Forderung, die in der jüngsten Sitzung des Gemeinderates diskutiert wurde. Einig waren sich das Gremium und Bürgermeisterin Andrea Schnele, dass vor einer Entscheidung dazu ein Verteter der Verkehrsbehörde gehört werden soll. Das Anliegen der Interessengemeinschaft „Tempo 30 Bahnhofstraße“ soll in der größeren Forderung aufgehen. Deren Vertreter, die zur Sitzung gekommen waren, fanden dieses Ergebnis nicht zufriedenstellend.

 Bürgermeister Timo Egger und Physiker Thomas Gritsch stellen das Gutachten vor.

Fleischwangen bekommt einen Mobilfunkmast

Die Telekom plant in Fleischwangen die Einrichtung einer Mobilfunkanlage. Als mögliche Standorte sind Rathaus, Bauhof, das Flurstück 454 oder der Sportplatz angedacht. Am Donnerstagabend haben Bürgermeister Timo Egger und Physiker Thomas Gritsch, Sachverständiger und Berater von Kommunen in Sachen Standortwahl von Mobilfunkmasten, im Gemeindehaus das Immissionsgutachten vorgestellt und Bürgerfragen zum Thema beantwortet.

Die Versorgung der Telekom mit Breitbanddiensten gestaltet sich aufgrund der topografischen Tallage der Gemeinde ...

Beim Anwender kommen rund 940 Megabyte pro Sekunde an. Das zeigte der Live-Versuch in der Röhlinger Schule.

Röhlinger 5G-Modellversuch überrascht: Höhere Reichweite als erwartet

Der Testbetrieb mit drahtlosem Breitband-Internet per 5G-Technik in Röhlingen hat die Erwartungen des Netzbetreibers Netcom BW übertroffen. Alle 20 teilnehmenden Kunden erhalten gleichbleibend stabile Datenraten von mehreren Hundert Megabit pro Sekunde. Der Versuch zeige, wie leistungsfähig die Technik sei, so die Netzplaner des Unternehmens. Der Testbetrieb soll noch bis Ende Februar laufen.

„Wir sind überrascht, wie gut es funktioniert“, sagte Paul Lüsse, Bereichsleiter für Netzwerkstrategie beim Ellwanger Netzbetreiber Netcom ...

„Alle haben mir den Anfang leicht gemacht“, sagt Bürgermeister Wolfgang Späth über seinen Start in Schwendi.

Schwendis Bürgermeister Wolfgang Späth spricht über seine ersten Monate im Amt

Seit 1. Juni 2019 ist Wolfgang Späth Gemeindeoberhaupt in Schwendi. Im Interview mit Roland Ray spricht er über seine ersten Monate im Amt, die Gemeindefinanzen, wichtige Vorhaben im Jahr 2020 und das Thema Mobilfunkmasten in Schönebürg und Sießen im Wald.

SZ: Herr Späth, wie hat es sich für Sie angelassen als Schwendier Rathauschef?

Späth: Ob Gemeinde- und Ortschaftsräte, Rathausteam oder Bürgerschaft: Alle haben mich unterstützt und mir den Anfang leicht gemacht.