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 Die Telekom will in Rosna einen Mobilfunkmast aufstellen. Bürger aus Rosna wünschen sich einen anderen Standort.

Bürger sind gegen geplanten Mobilfunkmast

Die Telekom plant eine hohe Mobilfunkanlage auf dem Berg hinter der Kirche, in Richtung Gigele in Rosna. Dies erfüllt die Bürger mit Sorgen. Ortsvorsteherin Cordula Frick berichtete in der jüngsten Sitzung über den Stand der Dinge. Der Ortschaftsrat habe keinen Einfluss, möchte aber einen Alternativ-Standort vorschlagen, kündigte sie an.

Gut ein Dutzend Bürger waren zur Ortschaftsratssitzung gekommen. Es standen interessante Themen auf der Tagesordnung.

Nach Anschlägen auf Infrastruktur Ermittlungen eingestellt

Der brennende Funkmast leuchtete im Dunkeln wie eine Fackel: Brandstifter hatten im vergangenen Jahr in München mehrfach Masten und andere Infrastruktureinrichtungen angezündet. Es entstand ein Gesamtschaden von 3,4 Millionen Euro. «Die Taten sind linksgerichteten Straftätern zuzuordnen», sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums München der Deutschen Presse-Agentur. Trotz entsprechender Hinweise in die Szene hätten aber keine konkreten Täter ermittelt werden können.

Der neue Mobilfunkmast zwischen Walxheim und Zöbingen. Im Hintergund ist Zöbingen zu sehen. Am Horizont rechts Schloß Baldern un

Ein neuer Funkmobilmast für Zöbingen

Nachdem die Telekom bereits im vergangenen Jahr am Oberschneidheimer Weg in Zöbingen einen Mobilfunkmast errichten ließ, hat sie nun auch zwischen Zöbingen und Walxheim einen rund 40 Meter hohen Stahlgittermast aufstellen lassen. Von der neuen technischen Anlage sollen künftig Zöbingen und Walxheim, aber auch weitere umliegende Ortschaften profitieren.

In Unterschneidheim war man im vergangenen Jahr durchaus erfreut, als die Telekom anklopfte und nach einem weiteren möglichen Standort für eine Mobilfunkanlage nachfragte, um die ...

So sieht der Bebauungsplan „Taläcker“ aus.

In Königsheim wird weiter kräftig gebaut

Im Königsheimer Gewann „Taläcker“, das an der Kreisstraße Richtung Böttingen liegt, können 26 Wohnbaugrundstücke ausgewiesen werden. Der rechtskräftige Flächennutzungsplan weise das Gebiet als Baufläche aus. In mehreren Beratungen habe sich der Gemeinderat mit dem Erschließungskonzept sehr intensiv befasst, so der Bericht der Gemeinde zur jüngsten Sitzung. Die jetzt gefundene Lösung berücksichtige alle Anregungen der Gemeinderäte. Wichtig sei gewesen, dass die Bauplätze nicht direkt an die Böttinger Straße anschließen, dass keine Sackgassen ...

Nur Erdhügel künden aktuell von den Bauarbeiten für den Funkmasten.

Nach Monaten des Wartens: Altheimer haben bald guten Handy-Empfang

Die Bauarbeiten für den lang ersehnten Mobilfunkmast in Altheim haben begonnen – mehr als ein Jahr nachdem der Gemeinderat die Baugenehmigung erteilt hat. Nun hofft Bürgermeister Robert Rewitz, dass der Mast schnell in Betrieb genommen wird. Gute Nachrichten gibt es beim Thema Glasfaser.

In Altheim mit dem Smartphone zu telefonieren, ist nicht einfach. Nur an wenigen Stellen gibt es in der kleinen Gemeinde auf dem Hochsträß störungsfreien Empfang – von 4G, um im Internet zu surfen, ganz zu schweigen.

 Bei Zöbingen wird ein neuer Mobilfunkstandort gebaut. Die Arbeiten dafür sind bereits angelaufen.

Telekom baut Mobilfunknetz aus

Die Gemeinde Unterschneidheim erhält einen neuen Mobilfunkstandort. Darüber hat die Telekom am Donnerstag in einer Pressemitteilung informiert.

Die Bauarbeiten für den neuen Mobilfunkstandort bei Zöbingen hätten bereits begonnen. Ein rund 40 Meter hoher Stahlgittermast soll in Zukunft das Mobilfunknetz der Telekom in der Region ergänzen. Ziel ist es, die Versorgung im Ortsteil Zöbingen und Umgebung deutlich zu verbessern. „Immer mehr Menschen sind gleichzeitig im Netz unterwegs.

Ist Mobilfunkstrahlung gesundheitsgefährdend? Anwohner in Wolpertswende machen sich Sorgen um ihre Gesundheit und verlangen eine

Nach Diskussionen: Mobilfunkmast in Wolpertswende erstmal auf Eis gelegt

Seit Längerem sorgt der geplante Mobilfunkmast in Wolpertswende für Unruhe. Vergangenen Oktober gab der Gemeinderat grünes Licht für den Bau eines solchen Masten auf dem Dach des Bauhofs durch die Telekom-Tochter Deutsche Funkturm GmbH.

Nachdem Bürger dagegen protestiert hatten und der Ruf nach ausführlichen Informationen zum Thema Mobilfunk laut wurde, soll das Vorhaben vorerst nicht weiter vorangetrieben werden, bis eine Informationsveranstaltung für die Bürgerschaft stattfinden kann.

 Otto Burth (links) und Ralf Heudorfer von der Interessengemeinschaft „Pro Leben“ postierten sich vor der Gemeinderatssitzung mi

Das Thema Mobilfunkmast sorgt weiter für Aufregung

Ein geplanter Mobilfunkmast sorgt in Wolpertswende derzeit für Diskussionen. Die Telekom will den 35 Meter hohen Masten auf dem Gebäude des Bauhofs errichten. Dagegen wehrt sich die Interessengemeinschaft „Pro Leben“, die gesundheitliche Folgen für die Anwohner befürchtet. Auch ein ortsansässiger Arzt warnt vor Gefahren durch Mobilfunk. Bei der Gemeinderatssitzung am Montagabend stand das strittige Thema nicht auf der Tagesordnung. Für Gesprächsstoff sorgt es trotzdem.

Protestplakat

Widerstand gegen Funkmast in Wolpertswende wächst

Gegen den geplanten Mobilfunkmasten am Bauhof in Wolpertswende regt sich weiter Widerstand. Eine Interessensgemeinschaft hat bereits Unterschriften gegen das Vorhaben gesammelt. Jetzt meldet sich ein Hausarzt aus Mochenwangen zu Wort.

Schon seit einiger Zeit ist die Telekom auf der Suche nach einem Standort für einen Mobilfunkmasten in Wolpertswende. Sie möchte dadurch die Netzabdeckung verbessern.

Einen ersten Standort auf dem Rathausdach hat der Wolpertswender Gemeinderat abgelehnt.

Der angedachte Mobilfunkmast soll in größerer Entfernung zur Stadt errichtet werden.

Kein Mobilfunkmast in der Lauchheimer Innenstadt

Zum Schluss der letzten Gemeinderatssitzung 2020 zählte die Bekanntgabe von Bürgermeisterin Andrea Schnele, dass ein von der Telekom angedachter Mobilfunksendemast, wie ursprünglich forciert, im städtischen Bauhof nicht in Frage komme. Mehrere Male im zu Ende gehenden Jahr stand der Mobilfunkmast auf der Tagesordnung von Gemeinderatssitzungen. Jetzt ist er vom Tisch. Mit Erleichterung nahm das der Gemeinderat zur Kenntnis, denn kein Mensch in der Nachbarschaft des Bauhofs wolle dort einen 25 Meter hohen Sendemasten.