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Mobilfunksendemast

Bundesregierung will mit Kommunen „5G-Skeptiker“ überzeugen

Zusammen mit Kommunen will die Bundesregierung mehr Verständnis bei Bürgern für den Bau neuer Mobilfunkmasten erreichen und „5G-Skeptiker“ überzeugen.

Die Corona-Krise mache noch einmal deutlich, wie wichtig leistungsfähige Digital-Infrastrukturen und eine durchgehende Erreichbarkeit seien, heißt es in einem Schreiben von Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) und Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) an Kommunen. Es liegt der Deutschen Presse-Agentur vor.

 Der Sockel des Mobilfunkmastes.

Der Sockel für den Mobilfunkmast steht

Das Fundament für den geplanten Mobilfunkmast der Telekom am Römerweg in Unterschneidheim ist gelegt. Parallel dazu hat der Bauhof der Gemeinde sowohl eine Stromleitung als auch ein Breitbandkabel sowie zusätzlich ein Leerrohr verlegt. An der Kreuzung der Beethovenstraße mit dem Oberschneidheimer Weg wird ein Stromverteiler aufgebaut. Der Mast wird voraussichtlich rund 40 Meter hoch werden.

Die technischen Anschlussarbeiten in der mobilen Basisstation von Vodafone oberhalb von Zußdorf erledigte Ende der vorigen Woche

Wilhelmsdorfer Vodafone-Kunden weitgehend am Netz

Gute Nachricht für die Nutzer des Vodafone-Netzes in Wilhelmsdorf. Seit dem Ausfall des Mobilfunknetzes dieses Anbieters im Dezember können die meisten Kunden seit Wochenbeginn wieder ihre gebuchten Dienste nutzen. Das zumindest wurde Ende der vergangenen Woche vom Mobilfunkanbieter aus Düsseldorf versprochen.

Wie berichtet, errichtete Vodafone am Gaspumpwerk neben der Straße zwischen Zußdorf und Höhreute eine mobile Basisstation. Ein solcher Schritt war schon im Januar ins Auge gefasst worden, nachdem die angemietete ...

Frühestens im Juli kann Vodafone vom neuen 35 Meter hohen Funkmast am Öschweg in Wilhelmsdorf senden. Im Hintergrund sind die ab

Ein Ende der Funkstille in Wilhelmsdorf ist in Sicht

Für Wilhelmsdorfer Kunden des Mobilfunkanbieters Vodafone, die seit Dezember mit ihrem Handy nicht telefonieren können, gibt es einen Lichtblick. Bis Ende dieser Woche soll eine so genannte mobile Basisstation vor Ort aufgebaut werden. Das erfuhr die „Schwäbische Zeitung“ auf Nachfrage.

Mit der provisorischen Übergangslösung sollen über den Standard GSM und LTE mobile Telefonie- und Daten-Dienste bereitgestellt werden. Bis Vodafone vom 35 Meter hohen Mobilfunkmasten am Öschweg funken kann, wird erst im Laufe des Monats Juli ...

Flutlichtmast in Staig wird Mobilfunkmast

Der Gemeinderat Fronreute hat einem Mietvertrag mit dem Unternehmen Deutsche Funkturm zugestimmt. Damit kann das Tochterunternehmen der Telekom auf dem Sportplatz am Ortsende von Staig einen Funkmasten errichten.

Die Absprachen und Planungen laufen seit 2018, als die Deutsche Telekom angekündigt hatte, in Fronreute eine fast komplette Abdeckung mit Mobilfunk erreichen zu wollen. Bis dahin gab es lediglich Masten in Fronhofen und Baienbach.

Viele Senioren waren der Einladung gefolgt.

Senioren feiern beim Ball der Junggebliebenen

Eberhardzell (sz) - Als Wanderburschen Lude und Luis verkleidet haben Sonja Schupp und Birgit Barth beim Ball der Junggebliebenen die politische und närrische Prominenz der Gemeinde Eberhardzell bearbeitet. Gefeiert wurde im Schützenhaus in Eberhardzell.

Die beiden Frauen berichteten über Baustellen von Bürgermeister Guntram Grabherr, Pfarrer Max Wiest und Ehrenzunftmeister Polde. Ihre Gesangsbeiträge und die witzigen Anekdoten über Missgeschicke der Gemeindeoberen lösten lang anhaltende Beifallsstürme in der Halle beim Schützenhaus ...

Baustelle Tesla-Werk

Verzögerung bei Tesla-Fabrik: Wirtschaft fordert Umsteuern

Angesichts stockender Großprojekte wie derzeit der Tesla-Fabrik in Brandenburg fordern Wirtschaftsverbände und Ökonomen schnellere Prozesse in Deutschland.

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) moniert einen zu langen Vorlauf für Ansiedlungen. Das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft (IW) fordert mehr Mut. Aus der Politik werden Stimmen lauter, Klagemöglichkeiten etwa von Umweltverbänden zu begrenzen.

„Plan- und Genehmigungsverfahren für Unternehmensansiedlungen in Deutschland dauern ...

 Die Plattform auf einer der oberhalb am Burgberg stehenden Eschen für den Bau eines Storchennests ist seit kurzem fertig. Das N

Die Störche können wieder kommen: In Neuravensburg gibt es eine neue Nest-Plattform

Die Störche haben in Neuravensburg ein neues Zuhause – wenn sie es denn annehmen. Nachdem das Storchennest vom Mobilfunkmast im vergangenen Herbst entfernt werden musste, haben zwischenzeitlich Bernhard Zauner und seine Helfer an einem nebligen Tag eine Plattform auf einer der oberhalb am Burgberg stehenden Eschen montiert, teilt Neuravensburgs Bürgermeister Hermann Schad mit.

Und: „Es bleibt zu hoffen, dass das Storchenpaar die Plattform nun attraktiv genug findet, um darauf ein neues Nest zu bauen.

Ja, ist denn schon Frühling? Auf dem Wangener Erba-Kamin hat sich dieser Tage, und damit eigentlich im Hochwinter, wieder ein St

Störche nehmen wieder den Wangener Erba-Kamin in Beschlag

Sie sind wieder – oder besser gesagt: noch immer – da: die Störche. Ein Paar hat dieser Tage den Erba-Kamin in Beschlag genommen. Und Georg Heine vom Naturschutzbund (Nabu) geht stark davon aus, dass die Vögel hierzulande keine Unbekannten sind.

Es ist Anfang Februar, also eigentlich mitten im Hochwinter, aber der Schnee in der Region lässt heuer weiter auf sich warten. In den vergangenen Tagen wurden sogar vorfrühlingshafte Temperaturen gemessen.

„Tempo 30 für die ganze Stadt“ lautet eine Forderung, die in der jüngsten Sitzung des Gemeinderates Lauchheim diskutiert wurde.

Gemeinderat fordert: Tempo 30 für die gesamte Stadt

„Tempo 30 für die ganze Stadt“ lautet eine Forderung, die in der jüngsten Sitzung des Gemeinderates diskutiert wurde. Einig waren sich das Gremium und Bürgermeisterin Andrea Schnele, dass vor einer Entscheidung dazu ein Verteter der Verkehrsbehörde gehört werden soll. Das Anliegen der Interessengemeinschaft „Tempo 30 Bahnhofstraße“ soll in der größeren Forderung aufgehen. Deren Vertreter, die zur Sitzung gekommen waren, fanden dieses Ergebnis nicht zufriedenstellend.