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 Otto Burth (links) und Ralf Heudorfer von der Interessengemeinschaft „Pro Leben“ postierten sich vor der Gemeinderatssitzung mi

Das Thema Mobilfunkmast sorgt weiter für Aufregung

Ein geplanter Mobilfunkmast sorgt in Wolpertswende derzeit für Diskussionen. Die Telekom will den 35 Meter hohen Masten auf dem Gebäude des Bauhofs errichten. Dagegen wehrt sich die Interessengemeinschaft „Pro Leben“, die gesundheitliche Folgen für die Anwohner befürchtet. Auch ein ortsansässiger Arzt warnt vor Gefahren durch Mobilfunk. Bei der Gemeinderatssitzung am Montagabend stand das strittige Thema nicht auf der Tagesordnung. Für Gesprächsstoff sorgt es trotzdem.

Protestplakat

Widerstand gegen Funkmast in Wolpertswende wächst

Gegen den geplanten Mobilfunkmasten am Bauhof in Wolpertswende regt sich weiter Widerstand. Eine Interessensgemeinschaft hat bereits Unterschriften gegen das Vorhaben gesammelt. Jetzt meldet sich ein Hausarzt aus Mochenwangen zu Wort.

Schon seit einiger Zeit ist die Telekom auf der Suche nach einem Standort für einen Mobilfunkmasten in Wolpertswende. Sie möchte dadurch die Netzabdeckung verbessern.

Einen ersten Standort auf dem Rathausdach hat der Wolpertswender Gemeinderat abgelehnt.

Der angedachte Mobilfunkmast soll in größerer Entfernung zur Stadt errichtet werden.

Kein Mobilfunkmast in der Lauchheimer Innenstadt

Zum Schluss der letzten Gemeinderatssitzung 2020 zählte die Bekanntgabe von Bürgermeisterin Andrea Schnele, dass ein von der Telekom angedachter Mobilfunksendemast, wie ursprünglich forciert, im städtischen Bauhof nicht in Frage komme. Mehrere Male im zu Ende gehenden Jahr stand der Mobilfunkmast auf der Tagesordnung von Gemeinderatssitzungen. Jetzt ist er vom Tisch. Mit Erleichterung nahm das der Gemeinderat zur Kenntnis, denn kein Mensch in der Nachbarschaft des Bauhofs wolle dort einen 25 Meter hohen Sendemasten.

Mobilfunkmast

Neue Bundesgesellschaft soll Funklöcher stopfen

Mit Hilfe einer neuen Infrastrukturgesellschaft will der Bund immer noch bestehende Funklöcher im Mobilfunknetz stopfen.

Die neue Gesellschaft wird ihren Sitz in Naumburg in Sachsen-Anhalt haben, wie das Bundesverkehrsministerium mitteilte. Sie solle unter anderem die Suche nach Standorten für Mobilfunkmasten in bislang unversorgten Gegenden übernehmen und das vom Bund aufgesetzte, mit 1,1 Milliarden Euro dotierte Mobilfunkförderprogramm betreuen.

Viele wollen eine gute Netzanbindung, aber wo die Funkmasten ihren Platz finden sollen, ist oft umstritten. In Schlier geht die

Wo soll der Mobilfunkmast hin? Suche geht in Schlier in die nächste Runde

Wo sollen neue Mobilfunkmasten aufgestellt werden? Diese Frage führt immer wieder zu kontroversen Diskussionen. So auch in Schlier. Nachdem es vergangenes Jahr Proteste gegen einen geplanten Masten neben einer Kapelle in Hintermoos gegeben hatte, gibt es nun neue Vorschläge.

Nicht nur in Hintermoos, sondern auch in Fenken sind geeignete Standorte gefunden worden. Nach etlichen Diskussionen im vergangenen Jahr war dazu von der Gemeindeverwaltung ein Gutachten in Auftrag gegeben worden.

Der geplante Mobilfunkmast in Wolpertswende soll 35 Meter hoch werden.

Streit um Mobilfunkmast in Wolpertswende geht weiter

Kommt der geplante Mobilfunkmast in Wolpertswende oder gibt es doch einen alternativen Standort oder gar einen unabhängigen Berater, der das prüfen soll?

Die Antworten auf diese Fragen sind noch unklar. Klar ist aber, dass die Interessengemeinschaft (IG) „Pro Leben“ um Ralf Heudorfer weiter gegen den geplanten Standort am Bauhof kämpfen wird. Und sie hat Forderungen. Allerdings melden sich auf dem Rathaus mittlerweile auch Befürworter des Netzausbaus.

Im Vordergrund links das Fundament für den neuen Geislinger Dorfschuppen. Im Hintergrund das Dorfzentrum Alte Schule. In der Näh

Geislingen freut sich auf den Dorfschuppen

Sichtlich stolz, auch unter der Maske, haben die sechs Mitglieder des Geislinger Ortschaftsrats und Bürgermeister Nikolaus Ebert das Fundament des zukünftigen Dorfschuppens besichtigt. In wenigen Monaten geht damit ein lange gehegter Traum der Geislinger in Erfüllung wie auch die Aussicht, den nächsten Maibaum 2021 nicht mehr in der Dorfmitte, sondern in der Nähe der Alten Schule aufstellen zu können.

Bürgermeister Ebert dankte auf der Baustelle dem Ortschaftsrat und einigen Mitgliedern des Männergesangvereins Eintracht Geislingen ...

Die Fotomontage soll zeigen, wie sich der 40 Meter hohe Sendemast auf das Landschaftsbild auswirken könnte.

Friesenhofener Bürger: „Wir brauchen keinen Mobilfunkmasten“

„In unserem schönen Dorf soll ein 40 Meter hoher Mobilfunkmast mit zwei Plattformen errichtet werden“, heißt es auf einem Flugblatt, das auf Initiative von Franz Knittel und Harald Güldenstein an die Friesenhofener Haushalte verteilt worden ist. Sie wollen vermeiden, dass am nordwestlichen Rand der Ortschaft eine Sendeanlage entsteht. Im Gespräch mit der „Schwäbischen Zeitung“ äußern Knittel und Güldenstein unter anderem Sorgen vor einer erhöhten Strahlenbelastung sowie einer Wertminderung von Immobilien.

 Bürgermeister Daniel Steiner (l.) nimmt die gesammelten Unterschriften von Ralf Heudorfer entgegen.

Planungen für Mobilfunkmast in Wolpertswende laufen weiter

Mit nur zwei Gegenstimmen hat der Gemeinderat von Wolpertswende weitere Schritte zur Errichtung einer Mobilfunkanlage mit einem Mobilfunkmast in Höhe von 35 Metern beschlossen. Zum einen stimmte er dem Standort im nordöstlichen Bereich des Bauhofes in Wolpertswende zu. Zum anderen wurde die Gemeindeverwaltung beauftragt, die genauen technischen Planungen sowie einen Entwurf eines Grundstücknutzungsvertrages von der DFMG Deutsche Funkturm GmbH einzufordern.

 Die Telekom will in Wolpertswende einen Mobilfunkmasten aufstellen. Das sorgt für Gesprächsstoff.

Mobilfunkmast: Initiative fordert unabhängigen Berater

Seit mehr als drei Jahren ist die Telekom in Wolpertswende auf der Suche nach einem Standort für einen Mobilfunkmasten. Eine geplante Anlage auf dem Rathausdach lehnte der Gemeinderat vergangenen Sommer ab. Nun steht ein 35 Meter hoher Mast beim Bauhof zur Debatte. Am Montag sollen die Räte über diesen Standort entscheiden. Eine Bürgerinitiative fordert indes, der Mobilfunkmast müsse zum Schutz der Bevölkerung vor zu hoher Strahlenbelastung in deutlich größerer Entfernung vom Ort aufgestellt werden und sammelt Unterschriften.