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Seit drei Jahrzehnten sind Erich Henninger und Max Fluck für Mauenheim kommunalpolitisch tätig gewesen. Bei der jüngsen Ortschaf

Mauenheim: Abschied für langjährige Räte

Im Mittelpunkt der ersten Sitzung des Ortschaftsrats Mauenheim nach der Sommerpause stand die Verabschiedung der langjährigen Kommunalpolitiker Erich Henninger und Max Fluck. Das Gremium befasste sich außerdem mit den Anmeldungen des Ortsteils für den Haushaltsplan 2020 der Gemeinde Immendingen.

Auf Vorschlag von Ortsvorsteher Michael Ilg sollen für den Etat der Gemeinde zwei Straßenbaumaßnahmen angemeldet werden. Der Radverbindungsweg von Mauenheim nach Bargen, der stark frequentiert sei, müsse dringend saniert werden, betonte Ilg.

 Wer sitzt im nächsten Kreistag? Darüber entscheiden die Wähler am 26. Mai.

Kuriose Kandidaten für den Kreistag: 26 Bürgermeister und elf Scharpfs

Das Interesse an Kommunalpolitik ist offenbar nicht so gering wie gedacht: Immerhin 533 Männer und Frauen wollen in den Ravensburger Kreistag, elf mehr als bei der letzten Wahl vor fünf Jahren. Insgesamt sind 62 Kreisräte zu wählen, durch die Zuteilung von Ausgleichssitzen können es aber bis zu 74 werden. Beim Blick auf die Listen gibt es die ein oder andere Überraschung.

Die größte Fraktion im Kreistag, so wird oft gelästert, sind die Bürgermeister.

 Die ganze Familie von Lothar Ulsamer hat es immer wieder nach Immendingen gezogen - auf die Baustelle des Prüf- und Technologie

„Es war überwältigend, wie die Bürger in allen Projektphasen mitgezogen haben"

Von Beginn an hat Lothar Ulsamer zuerst als Leiter für kommunale und föderale Projekte, dann als Senior Expert die Entwicklung des Daimler Prüf- und Technologiezentrums begleitet. Nun ist er im Ruhestand. Zeit also, um mit unserer Redakteurin Linda Seiss ein Fazit zu ziehen, und in die Zukunft zu blicken.

Herr Ulsamer, ein Blick zurück auf das „Immendingen-Jahrzehnt“, wie Sie es nennen: Erinnern Sie sich noch an die Anfänge, als Daimler auf der Suche nach einer geeigneten Fläche für das Prüf- und Technologiezentrum war?

 Am Ortseingang von Zimmern steht ein stationärer Blitzer...

Bitte recht freundlich: Stationäre Blitzer zeigen in Immendingen ihre Wirkung

Seit fast zehn Jahren sind die Säulen, die sogenannten „stationären Geschwindigkeitsmessanlagen“, in Immendingen und dessen Ortsteil Zimmern nun schon im Einsatz. Am 30. April 2009 haben sie ihren Dienst angetreten. Zieht man die Zahlen des Landratsamts zu Rate, wurden bis 2017 insgesamt mehr als 21 Millionen Fahrzeuge und 73 653 Geschwindigkeitsüberschreitungen gemessen. Die Geräte waren an knapp 3000 Tagen „scharf“. Das zu schnelle Fahren hatte für 370 Autofahrer Fahrverbote zur Folge.


 Kreisbereitschaftsleiter Josef-Anton Mattes erhält für 47 Jahre Dienst im DRK, davon 20 Jahre als Kreisbereitschaftsleiter, di

DRK im Kreis Tuttlingen sieht sich wieder auf Kurs

Der Präsident des DRK-Landesverbands Baden Württemberg, Dr. Lorenz Menz, hat dem Kreisverband bei der Delegiertenversammlung in Bubsheim am Freitagabend hohes Lob für das Geleistete gezollt. Dass der Verband gut aufgestellt sei und eine schwierige Zeit gut gemeistert habe, freue ihn besonders. Er sei sich sicher, dass der neue Vorstand den „hervorragenden Kurs“ weiter fortführen werde.

Er ehrte Kreisbereitschaftsleiter Josef Anton Mattes für 20 Jahre Dienst.


Michael Roesger (links) mit Bürgermeister Markus Hugger.

Michael Roesger aus Gemeinderat verabschiedet

Michael Roesger ist in der jüngsten Sitzung des Immendinger Gemeinderats feierlich verabschiedet worden. Roesger war 19 Jahre ehrenamtlich in dem Gremium tätig. Bürgermeister Markus Hugger dankte dem Gemeinderat für seinen Einsatz zum Wohl der Gemeinde und bezeichnete Roesgers Arbeit als „gelebte Demokratie“. Der in der Region bekannte Tierarzt zieht aus Immendingen weg und wurde auf seinen Antrag hin durch den Gemeinderat von seinem Ehrenamt entbunden.

Ab in den Briefkasten: Amtsinhaber Markus Hugger hat am Samstagnachmittag seine Bewerbungsunterlagen für die Immendinger Bürgerm

Immendinger Bürgermeister kandidiert nochmal

Amtsinhaber Markus Hugger hat am Samstagnachmittag seine Bewerbungsunterlagen für die Bürgermeisterwahl in Immendingen am Sonntag, 18. März, in den Rathaus-Briefkasten eingeworfen. Damit strebt 46-Jährige eine zweite Amtszeit in der Donaugemeinde an. Er ist der erste Kandidat, der für die Wahl seine Unterlagen eingereicht hat.

Für ihn sei schnell klar gewesen, dass er sich erneut um das Bürgermeisteramt in Immendingen bewerben wü


Im Gasthaus Frieden in Aftholderberg kommt Herdwangen-Schönachs Bürgermeister Ralph Gerster mit rund 25 Zuhörern ins Gespräch.

Ralph Gerster sagt Vereinen weiter Unterstützung zu

Eher ruhig ist der Wahlkampf um das Amt des Bürgermeisters in Herdwangen-Schönach verlaufen: Nur wenige Einwohner der Gemeinde nutzten die Gelegenheiten, vor der Wahl am Sonntag, 5. November, mit Amtsinhaber Ralph Gerster – dem einzigen Kandidaten – ins Gespräch zu kommen. Dieser hatte in verschiedene Gasthäuser eingeladen. Die meisten Besucher begrüßte er beim letzten Termin am Donnerstagabend in Aftholderberg, bei dem ihm etwa 25 Bürger zuhörten.

Ein Lächeln zum Abschied: Schulsekretärin Roswitha Noppenberger hat am heutigen Freitag ihren letzten Arbeitstag.

Letzter Arbeitstag für eine Institution

Roswitha Noppenberger ist hunderten von Immendinger Schülern seit über vier Jahrzehnten ein Begriff. Ganze Schülergenerationen der Schlossschule, aber auch der Sonder- und Realschule Immendingen kennen die Schulsekretärin, die am heutigen Freitag zum letzten Mal an ihrem Schreibtisch Platz nehmen wird.

Der letzte Arbeitstag wird ein kurzer sein. „Ich habe schon gehört, ich soll von den Schülern abgeholt werden,“ sagt sie mit ihrem liebenswerten Lächeln.


Auf dem Friedhof in Hintschingen könnten bald Baum-Urnengräber entstehen. Der Ortschaftsrat hat schon mal grünes Licht dafür ge

Friedhöfe im Wandel

Auf dem Hintschinger Friedhof sind derzeit 48 Erdgräber belegt, außerdem neun Urnengräber. Bald könnte es auf dem kleinen Gelände außerhalb der Ortschaft eine dritte Form der Bestattung geben: sogenannte Baum-Urnengräber. Der Ortschaftsrat hat in seiner jüngsten Sitzung über das Thema diskutiert.

„Pflegeleichte Formen der Bestattung liegen derzeit im Trend“, sagt Ortsvorsteherin Marlies Aschmann in der Sitzung. Dadurch, dass viele ältere Menschen keine Nachkommen in unmittelbarer Umgebung haben, gibt es oft niemanden, der sich um ...