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Jens Lindenmüller

Jens Lindenmüller (li, Jahrgang 1974) ist seit 2001 Mitarbeiter der Schwäbischen Zeitung und war nach zweijährigem Volontariat zunächst als Redakteur in den Redaktionen Tettnang und Friedrichshafen,...
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Andreas Müller

Andreas Müller ist 1977 zur Welt gekommen. Im Schwäbischen. Seit 2014 ist er als Mitglied der Chefredaktion zuständig für die Berichterstattung in den Lokalteilen der „Schwäbischen Zeitung“ im...

Patrick Müller

Patrick Müller (Jahrgang 1987) berichtet als Lokalredakteur der Schwäbischen Zeitung aus Leutkirch und den dazugehörigen Ortschaften.

Interview mit Meeresbiologin Frauke Bagusche

Am liebsten schwimmt sie mit einem Matarochen. „Es gibt unter Wasser kaum ein eleganteres Wesen“, findet Frauke Bagusche. Die Meeresbiologin erforscht die Lebensräume der Ozeane und stellt diesen faszinierenden Kosmos in ihrem Buch „Das blaue Wunder“ vor. Mit Christa Sigg sprach sie über gesprächige Heringe und sich prostituierende Pinguindamen, über den fatalen Rückgang der Korallenriffe und Nemos wahre Geschichte.

Frau Bagusche, eigentlich ist es ein schöner Gedanke, dass wir überall Meerluft atmen.

 Emma Thorwart, Anna Kammerer, Jonas Werner, Amelie Fischer und Isabel Ried haben die Nachhaltigkeitswoche am Peutinger-Gymnasiu

Nachhaltiges Leben kann so einfach sein

Die Demos „Fridays for Future“ haben weltweit Aufsehen erregt – Nachhaltigkeit ist spätestens seit den Protesten der Schüler in den Vordergrund gerückt. Abiturienten vom Peutinger-Gymnasium wollen aber noch eins draufsetzen: Eine Woche lang steht alles im Zeichen der Nachhaltigkeit. Workshops, Vorträge, Diskussionen und Spiele sollen informieren und zum Nachdenken anregen.

„Wir wollen uns nicht aufdrängen, aber mit unseren Handlungen überzeugen“, sagt Isabel Ried.

 Am Mittwoch nach dem Southside hat sich im Gewerbepark Take-off in Neuhausen schon einiges getan: Der Müll wird zusammengeschob

Müll auf dem Southside sorgt für hitzige Diskussionen

Von „Pfui Teufel“ bis „Macht euch mal locker“: Die Berichterstattung über den zurückgebliebenen Müll nach dem Southside-Festival (Dienstagsausgabe, „Was bleibt, ist der Müll“) hat online hohe Wellen geschlagen.

Allein auf den Facebook-Kanälen von „Schwäbische“ und „Schwäbische Tuttlingen“ hatten bis Dienstagnachmittag mehr als 200 Nutzer den Beitrag kommentiert. Und auch bei „schwäbische.de“ hat die bebilderte Berichterstattung viele Reaktionen ausgelöst.

 Die verschiedenen Verein werden auch in diesem Jahr wieder ein buntes Bühnenprogramm bieten.

Wenig Plastik beim Internationalen Fest

Das Internationale Fest ist eines der schönsten und buntesten in Aalen, wie Oberbürgermeister Thilo Rentschler am Mittwoch beim Pressegespräch gesagt hat. Am 13. und 14. Juli geht die 36. Auflage des Festivals über die Bühne.

Das Fest startet am Samstag, 13. Juli um 15 Uhr mit der Eröffnungsansprache von Ob Rentschler. Den anschließenden Friedensgruß sprechen Vilim Koretic, Pfarrer der kroatischen Gemeinde, und Jugendreferent Martin Kronberger.

 Mehr als 30 Bürger aus Zech diskutieren bei „LZ hört zu“ im Gasthof Zum Zecher mit LZ-Redaktionsleiter Dirk Augustin (Zweiter v

Auch Bürger in Lindau-Zech stören sich vor allem am Verkehr

Raser im verkehrsberuhigten Bereich, Radfahrer zwischen den Schrebergärten und Ärger mit den Parkplätzen – auch beim Leserstammtisch in Zech ging es vor allem um Verkehrsthemen.

Dass es nicht ideal ist, den Bodenseeradweg auf dem schmalen Gehweg zwischen den Schrebergärten hindurchzuführen, dem hat beim „LZ hört zu“ am Montagabend im Gasthof Zecher niemand der mehr als 30 Anwesenden widersprochen. Doch eine Lösung für das Problem hatte auch keiner.

Street-Art-«Museum» in Rom

Roms illegales Museum inmitten von Müllbergen

Der Eingang zum Museum befindet sich hinter den Abfallbehältern. Unter einer Fußgängerbrücke führt der Weg ins Dickicht aus Sträuchern und Müll. Eintritt bezahlt man hier nicht. Zur Toilette sollte man vorher gehen - und am besten keine offenen Schuhe oder gar High-Heels tragen. An diesen Ort verirrt sich in Rom wohl so schnell niemand.

Mit Kolosseum, Petersdom und Massen an antiken Kunstschätzen in zahlreichen Ausstellungen kommen Kulturbegeisterte in der italienischen Hauptstadt voll auf ihre Kosten.

 Tänzerinnen zeigen am Abend tolle Samba-Rythmen.

Brasilianisch feiern für den guten Zweck

Am Anfang stand die Frage: Wie kann ich Menschen hier in der Region dafür begeistern, ein Hilfsprojekt für Kinder und Jugendliche im fernen Brasilien zu unterstützen? Die Antwort lautete 2005: „Feiere ein brasilianisches Fest! Verbreite das Flair des anderen Kontinents und verbinde Lebensfreude mit der Hilfe für Bedürftige!“ Und diese Losung ging voll auf.

Nun lädt der Verein PAZ (Pro Aktion Zukunft) bereits zum 14. Mal zu seinem überaus beliebten und weit über die Grenzen der Region bekannten „Festa Brasileira“ auf das Sportgelände ...

„Müll bewegt“, sagt Landrat Heiner Scheffold.

So bereitet sich der Alb-Donau-Kreis auf das neue Abfallkonzept vor

Der Umweltausschuss des Kreistags ist am Montag darüber informiert worden, wie die Neuorganisation der Abfallwirtschaft im Alb-Donau-Kreis in den kommenden Jahren vorbereitet werden soll. Neben den Kreistagsmitgliedern sind dabei auch die 55 Städte und Gemeinden fest eingebunden.

Im Oktober vergangenen Jahres hat der Kreistag beschlossen, dass der Landkreis die Abfallwirtschaft ab dem Jahr 2023 selbst in die Hand nehmen wird. Bisher gibt es unterschiedliche Entsorgungskonzepte und -gebühren in den 55 Kreisgemeinden.

 Nach der Abreise der Festival-Besucher sieht es auf dem Gelände des Take-off Gewerbeparks aus, wie auf einem Schlachtfeld.

„Unglaublich, was die Leute stehen lassen“: Das passiert mit den Müllbergen nach dem Southside

Die große Zeltstadt auf dem Gelände des Gewerbeparks Take-off in Neuhausen ob Eck ist abgebaut – größtenteils. Noch am Wochenende sorgten wummernde Bässe, Gitarrenriffs und Schlagzeugsoli für Begeisterung. Denn jeden Tag feierten in Neuhausen an die 60 000 Besucher das Southside-Festival. Was zurückbleibt, ist jede Menge Müll.

Von leeren Getränkedosen über Matratzen bis hin zu zurückgelassenen Zelten: Die Southside-Besucher lassen nach ihrem Partywochenende allerhand zurück.

 Nach der Abreise der Festival-Besucher sieht es auf dem Gelände des Take-off Gewerbeparks aus, wie auf einem Schlachtfeld.

Müllsäcke, Zelte, Sofas: Die Southside-Besucher sind weg - der Müll bleibt

Die Southside-Besucher sind weg. Was bleibt, ist der Müll den sie hinterlassen. Von leeren Getränkedosen bis hin zu zurückgelassenen Zelten: Die Festivalgänger lassen nach ihrem Partywochenende allerhand auf dem Gelände des Take-off Gewerbeparks zurück. „Es ist unglaublich, was die Leute alles stehen lassen“, sagt Heike Reitze, Geschäftsführerin des Neuhauser Gewerbeparks. Unter anderem seien komplette Couchgarnituren zu finden – Tisch inklusive.