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Jens Lindenmüller

Jens Lindenmüller (li, Jahrgang 1974) ist seit 2001 Mitarbeiter der Schwäbischen Zeitung und war nach zweijährigem Volontariat zunächst als Redakteur in den Redaktionen Tettnang und Friedrichshafen,...

Andreas Müller

Andreas Müller ist stellvertretender Chefredakteur der Schwäbischen Zeitung. Der oberschwäbische Allgäuer (oder Allgäuer Oberschwabe?

Patrick Müller

Patrick Müller (Jahrgang 1987) berichtet als Lokalredakteur der Schwäbischen Zeitung aus Leutkirch und den dazugehörigen Ortschaften.
 Eine Satzungsänderung über die Benutzung der Obdachlosen- und Flüchtlingsunterkunft an der Hauptstraße Aitrach (im Bild), in de

Wohnen in der Aitracher Obdachlosen- und Flüchtlingsunterkunft wird teurer

Für die Benutzung der Obdachlosen- und Flüchtlingsunterkunft in der Hauptstraße hat der Gemeinderat einstimmig eine Satzungsänderung beschlossen. Ab dem 1. Juni diesen Jahres beträgt die Gesamtmiete der insgesamt 62,5 Quadratmeter großen Wohnung in dem Anwesen an der Ortsdurchfahrt in der Illertalgemeinde insgesamt 213,70 Euro im Monat pro Einwohner.

Derzeit bewohnt eine siebenköpfige Familie das Wohnhaus, in dem zuvor insgesamt elf Personen untergebracht waren und pro Kopf 175 Euro berechnet wurden.

Gerettet: Das Fuchsjunge wurde inzwischen von dem Glas befreit. Willi Kink entließ es wieder in die Freiheit.

Ein Fuchsjunges in Nöten

Gut ausgegangen ist am Mittwoch die Rettungsaktion für ein Fuchsjunges in Schura, dessen Kopf mindestens einen oder zwei Tage lang in einem Marmeladenglas festgesteckt hat.

Ganz entsetzt war Erwin Link, als er am Dienstag auf seiner täglichen Morgenexkursion durch den Wald einen jungen Fuchswelpen entdeckte, dessen gesamter Kopf in einem Marmeladenglas feststeckte. „Er wollte offensichtlich ein achtlos in den Wald geworfenes Marmeladenglas leerschlecken“, vermutet Link.

 Jede Menge Müll und Glasscherben haben Jugendliche bei den jüngsten Trinkgelagen am Argenstrand bei Kernaten hinterlassen.

Trinkgelage verwandeln Argenstrand bei Schomburg in ein Scherbenmeer

Das Ende der Schulabschlussprüfungen und das schöne Pfingstwochenende haben der Polizei, dem Bauhof und den Nachbarn gehörig Mehrarbeit beschert.

Bei Partys und Trinkgelagen haben Jugendliche am Argenufer bei Kernaten viel Müll und jede Menge Glasscherben hinterlassen. Es konnte bislang nur ein Teil der Verursacher ermittelt werden. Auf die warten aber nun auch wegen der Corona-Verordnung Anzeigen und Bußgelder.

Bereits am Mittwochabend vor Pfingsten hat es an der Unteren Argen bei Kernaten eine heftige Party mit jeder ...

Hinterlassenschaften an der Einmündung des Meckenbeurer Bachs.

Ärger über Müll

An der Einmündung des Meckenbeurer Bachs in die Schussen hat SZ-Leser Hubert Vogt diese Müllsammlung fotografiert. Pfandflaschen, Pizzakarton und Plastikschüssel haben Unbekannte dort liegen gelassen. Die Gemeinde mache dort zwar immer wieder sauber, aber die Rücksichtslosigkeit ärgert ihn. Sei der Platz so vermüllt, wolle sich dort sicher niemand mehr niederlassen. In der Tat ist der Mülleimer nicht weit entfernt. Und das Liegenlassen von Müll kann sogar ein Bußgeld nach sich ziehen.

Müll in der Natur entsorgt

Gleich drei bis vier Kubikmeter Sperrmüll hatte ein Unbekannter in den vergangenen Tagen in der Natur entsorgt: Holz, Metall und Haushaltsgegenstände lagen deshalb auf dem Wanderparkplatz zwischen Illerrieden und Beuren. Zeugen fanden den Unrat und verständigten die Polizei. Die nahm die Ermittlungen auf, um dem Verursacher auf die Schliche zu kommen (Hinweistelefon: 0731/1880).

Die Stimmung ist gut in St. Anna.

So sieht der Alltag derzeit in St. Anna aus

Bei all den unterschiedlichen Bereichen der Gesellschaft, die von der Pandemie betroffen sind, und den immer komplizierter erscheinenden Lockerungen fällt es nicht immer leicht, den Überblick zu behalten. Ob Handel, Gastronomie, Vereinsleben oder Schulen – jeder Bereich versucht, die herausfordernde Zeit mit einem Kraftakt zu meistern. Das gilt auch für Pflegeheime.

Vor allem dort gilt es als höchste Priorität, einen Ausbruch des Coronavirus zu verhindern.

Achim Krafft

„Der Müll müsste mitgenommen werden“

Zum Mitnehmen bitte: Sich mit Essen und Trinken eindecken, an den See setzen und genießen, ist in der Corona-Krise schwer in Mode gekommen. Was einige Menschen danach leider nicht mitnehmen, ist ihr Abfall. In vielen Kommunen am Bodensee, wie zum Beispiel in Langenargen quellen die Mülleimer besonders im Bereich des Ufers regelmäßig über. Und nicht nur das: Wenn kein Platz mehr ist, landen Pizzaschachteln, Pappbecher, Glasflaschen und Co. gerne auch daneben.

 Wilder Müll am Honberg sorgt bei vielen Tuttlinger Bürgern für Frust. Der Bauhof kommt mit der Müllentsorgung kaum hinterher.

Bauhof kommt bei wildem Müll kaum hinterher

Waltraud Lange ist genervt. Drei Mal in der Woche joggt sie durch Tuttlingen, am alten Krematorium vorbei, hoch auf den Honberg. Seit Wochen aber ohne schöne Aussichten, bedauert sie: Überall liegen kleine Müllhaufen. Manche lägen schon seit Wochen, andere kämen neu hinzu. Warum macht die Stadt nichts dagegen, fragt sie sich. Tut sie, verteidigt sich die Verwaltung. Das Problem nehme gerade aber unbekannte Ausmaße an.

Die Gründe für die illegalen Müllablagerungen hat Stadtsprecher Arno Specht schnell gefunden.

USA

Donald Trump fordert Gouverneure zum Durchgreifen auf

Nach erneuten Unruhen in US-Metropolen hat US-Präsident Donald Trump Gouverneure in einer Telefonschalte einem Medienbericht zufolge zu härterem Durchgreifen aufgerufen.

„Sie müssen dominieren“, sagte Trump bei der Schalte am Montag nach einem Bericht des Senders CBS, dem eine Aufnahme des Gesprächs vorlag. „Wenn Sie nicht dominieren, verschwenden Sie Ihre Zeit.“

Trump warnte, die Gouverneure würden „wie ein Haufen Idioten“ aussehen, sollten sie sich von den Aufrührern überrennen lassen.

Autos stauen sich am Aldinger Wertstoffhof.

Weil viele daheim sind: Großer Andrang auf dem Aldinger Wertstoffhof

„Fahr doch einfach ein Stück nach vorn“, ruft Imer Niq einer Autofahrerin zu. Leiser und zu sich selbst sagt er dann: „Das ist doch alles total verrückt hier.“ Es ist Brückentag und auf dem Aldinger Wertstoffhof stauen sich jede Menge Autos. „Insgesamt haben wir momentan etwa 40 Prozent mehr Müll als normal,“ erzählt Jürgen Blocher. Er leitet das Sachgebiet Abfallwirtschaft beim Landkreis Tuttlingen und sagt: „Wir denken, der Grund dafür ist, dass durch Kurzarbeit und Infektionsschutzmaßnahmen im Rahmen der Corona-Krise mehr Menschen als sonst ...