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 Schneller als die Konkurrenz der Online-Riesen – das will der Tuttlinger Lieferservice bieten.

Lieferdienst soll schneller sein als Amazon und Co.

Zum 1. Juli soll der Lieferdienst starten, der die Waren von Tuttlinger Einzelhändlern zu den Kunden bringt. „Es wäre vermessen, zu sagen, wir bauen Amazon in klein nach“, sagt Stadtsprecher Arno Specht. Aber in einem Punkt soll die Tuttlinger Alternative tatsächlich besser sein: Die bestellte Ware soll – im besten Fall und abhängig vom Bestellzeitpunkt – noch am selben Tag beim Abnehmer sein. Klicken und gleich nutzen, heißt das Zauberwort.

Deshalb wurden die Ausfuhrzeiten an das Ende des jeweiligen Handelstags gepackt: Montag bis ...

 Die Bundestagsabgeordnete Ronja Kemmer (l.) und Bürgermeister Friedrich Nägele erkundigten sich bei Bäckermeister Jürgen Volz (

Handwerksbetriebe in Oberdischingen klagen ihr Leid

Wie geht es dem Mittelstand im 15. Monat der Coronakrise? Zu Bäckerei Volz und Elektro Hess in Oberdischingen brachte die Bundestagsabgeordnete Ronja Kemmer (CDU) diese Frage mit.

„Es darf keine zweite Pandemie kommen“, sagt Elektromeister Holger Hess. Die Rücklagen sind aufgebraucht. Lohnfortzahlungen für Mitarbeiter, die als Kontaktpersonen in Quarantäne mussten, dann sich aber alle durch PCR-Tests als Covid19-negativ herausstellten, kosteten eine fünfstellige Summe.

Wochenmärkte sind ein gutes Mittel, um die Leute in die Innenstädte zu bekommen, sagt Alexander Doderer. Wie auf diesem Archivbi

Shopping allein reicht nicht: Nur so lässt sich das Ladensterben in der Region stoppen

Wird es den Einzelhandel, wie er vor Ausbruch der Corona-Pandemie war, in zehn Jahren in Tuttlingen noch geben? Nein, sagt Professor Alexander Doderer, Geschäftsführer der Gruppe Drei, einer Agentur für strategisches Marketing in Villingen-Schwenningen. Innenstadt- und Standortentwicklung ist eines der Standbeine der Gruppe Drei. Redakteurin Ingeborg Wagner unterhielt sich mit ihm über die Innenstädte 2031.

Herr Doderer – wenn Sie einen Blick in die Zukunft wagen: Wird beim Thema Einkaufen alles wieder so sein, wie es einmal war?

In Ravensburger Testzentren ist es zu einem Datenleck gekommen.

Datenpanne bei Corona-Tests in Ravensburg - über 17.000 Menschen betroffen

Bei Corona-Tests in Ravensburg hat es ein Datenleck gegeben. Nach Recherchen des IT-Kollektivs „zerforschung“ konnten 37.500 Testergebnisse von 17.750 Menschen in Ravensburg ohne großen Aufwand im Internet abgerufen werden. Samt Namen, Adresse, Geschlecht, Geburtsdatum und Handynummer.

Betroffen sind einige Teststellen der „Gemeinsam neue Wege GmbH“ (GNW), zum Beispiel in Sankt Jodok oder in der CHG-Arena. Der Betreiber hat das Datenleck jedoch nach eigenen Angaben innerhalb von 24 Stunden geschlossen, nachdem er vom ...

Menschen heben Bierkrüge, um anzustoßen.

Endlich öffnen! Nur fehlt Gastronomen Planungssicherheit und Personal

Die Gastronomen im Donautal freuen sich, dass die Gasthäuser und Restaurants aus ihrem Pandemie-Schlaf erwachen dürfen. Doch nicht alle Wirte wollen im Hauruck-Verfahren schon ab Donnerstag öffnen. Manche trauen den Infektionszahlen noch nicht so recht über den Weg und warten noch ab.

„Das Donaubergland ist gespalten“, sagt Walter Knittel, Geschäftsführer der Donaubergland GmbH. Während die Gastronomiebetriebe im Landkreis Sigmaringen schon seit einiger Zeit öffnen dürfen, pendelte sich die Inzidenz im Landkreis Tuttlingen erst ...