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Die gastronomischen Betriebe sind von der Corona-Pandemie hart betroffen. Eine Möglichkeit zu überleben ist Essen zum Abholen od

Abholservice der Restaurants: So läuft es im Lockdown Light

Während des Teil-Lockdowns zur Eindämmung der Corona-Pandemie sind Gaststätten geschlossen. Doch einige von ihnen bieten einen Abholservice an. Kunden können telefonisch Essen bestellen und direkt bei den Restaurants abholen. Teilweise bringen die Gaststätten die fertigen Gerichte auch zu den Kunden nach Hause. Wie werden diese Angebote angenommen? Die „Schwäbische Zeitung“ hat bei Gastronomen in Biberach nachgefragt.

„Unter der Woche ist weniger los als im Frühjahr beim ersten Teil-Lockdown“, berichtet Andreas Höschele vom ...

Eine Frau geht an einem geschmücktem Schaufenster vorbei

„Weihnachtskuriere“ sollen lokale Händler stützen

Kostenlose Innenstadt-Parkplätze, allerlei Gutschein-Aktionen und Gratis-Lieferungen nach Hause - mit einem bunten Mix an Maßnahmen wollen viele Südwest-Kommunen ihre wirtschaftlich in Not geratenen Einzelhändler im Weihnachtsgeschäft unterstützen. Angesichts der Corona-Pandemie droht stationären Händlern im Dezember ein nie da gewesener Umsatzeinbruch - auch bedingt dadurch, dass wegen ausfallender Weihnachtsmärkte viel weniger Laufpublikum in den Innenstädten unterwegs sein dürfte als normalerweise zum Jahresende.

Trotz der Vorgabe, dass auf dem Ravensburger Wochenmarkt gekauftes Essen nur außerhalb des Marktbereichs verzehrt werden darf, h

Ravensburger Wirte müssen Kunden auf die Finger schauen

Fein essen gehen ist momentan tabu. Trotzdem kann man sich in vielen Restaurants und Imbissen in der Stadt mit Sandwiches, Kuchen oder Currywurst zum Mitnehmen eindecken – ein Kompromiss, da Gaststätten aufgrund der Corona-Verordnung derzeit geschlossen sind.

Deshalb stellen viele Wirte einen Abhol- und Lieferservice auf die Beine. Wie aber geht das Ordnungsamt mit Leuten um, die ihr Take-Away nicht weit genug weg vom Lokal verzehren?

Bier vor einer Pizzeria getrunken Vor Kurzem hatte es in Friedrichshafen Ärger mit der ...

Martina Miller-Piotowski ist am Donnerstag mit ihrer weihnachtlichen Ware auf dem Wochenmarkt zu finden.

Kunsthandwerk auf dem Bad Wurzacher Wochenmarkt

Auf Initiative des Handels- und Gewerbevereins Bad Wurzach bieten auf den Wochenmärkten in der Adventszeit auch Künstler ihre Waren an. Es soll ein kleiner Ersatz für den Künstlermarkt in Maria Rosengarten sein, der normalerweise während des Weihnachtsmarkts stattfindet.

Als erste nutzte Martina Miller-Piotrowski aus Heggelbach an diesem Donnerstag die Möglichkeit, ihre Adventskränze und -gestecke sowie Moosbäumchen zu präsentieren. Sie sei in den vergangenen Jahren stets in Maria Rosengarten dabei gewesen, erzählt sie und freut ...

 Um sich ein paar Euro dazuzuverdienen und die tote Innenstadt zu beleben, betreibt die Inhaberin des Café Podium, Stefanie Wint

Gastronomie: Statt Dinner im Lokal gibt’s nach wie vor Essen to go

Die Hoffnung, dass die Gastronomie nach dem Teil-Shutdown im Dezember wieder öffnen darf, hat sich zerschlagen. Bis zum 20. Dezember bleiben die Lokale geschlossen. Daran, dass diese vor dem Jahreswechsel nochmals aufmachen, glaubt der Citymanager Reinhard Skusa angesichts der Infektionszahlen nicht.

Um sich neben dem Abhol- und Lieferservice etwas dazuzuverdienen und einen Teil dazu beizutragen, dass die verwaiste Innenstadt zumindest etwas belebt wird, will so mancher Wirt in der Vorweihnachtszeit vor seinem Lokal eine Hütte ...

Viele Angebote, Speisen zu bestellen und mitzunehmen, prägen die Schließphase in der Gastronomie. Unklar ist weiterhin, ob sich

Die Gastronomie in der Zwangspause

Existenzängste, Kurzarbeit, Stornierungen, Essen „to go“: All das ist im November wieder auf die Restaurant- und Cafébetreiber zugekommen. Als Teil des Maßnahmenpakets im Kampf gegen die zweite Corona-Welle müssen die Gastronomen noch einmal ihre Türen schließen. Bei Gastronomen in Meckenbeuren sorgt es für ein ambivalentes Stimmungsbild, das irgendwo zwischen Existenzsorgen und der Hoffnung steckt, dass es bald weitergehen kann.

„Die jetzige Schließung?

Wer soll’s sein? Friedel Kehrer (oben links), das Puppentheater „Kübel wie Eimer“ (unten links) und Sigrid Maute (rechts) kommen

Kleinkunstbühne startet Lieferservice mit Mini-Aufführungen

Wenn die Menschen nicht zur Kultur kommen dürfen, dann kommt die Kultur eben zu den Menschen: Die Winterlinger Kleinkunstbühne K3 bietet an den Adventssonntagen einen Lieferservice für Mini-Aufführungen an. Zur Auswahl stehen verschiedene Künstler. Ist das Interesse groß genug, treten diese auch in Veringenstadt, Veringendorf oder Neufra aus.

„Es geht mir wie vielen Kulturschaffenden: Ich bin etwas frustriert“, sagt Evelin Nolle-Rieder, Leiterin der Kleinkunstbühne.

Der Landgasthof „Kreuz“ in der Immendinger Ortsmitte bietet derzeit wegen der Corona-Beschränkungen erstmals einen Abholservice

Die Immendinger Gastronomie ist trotz Corona aktiv

Größer begangene Geburtstage, Weihnachtsfeiern mit den Kollegen von Betrieb oder den Freunden vom Verein oder ganz einfach nur ein schönes Essen im Restaurant – das alles steht wegen des Coronavirus in diesem November auf der Streichliste. Besonders betroffen von den derzeitigen Corona-Richtlinien ist die Gastronomie, die nun ausgerechnet in der Zeit vor Weihnachten ihre Betriebe geschlossen halten muss. Angesichts der Infektionszahlen könnten die Verbote auch noch bis in den Dezember hinein verlängert werden.

 Andreas Pröve ist trotz Querschnittslähmung durch die Welt gereist. So will er zeigen, dass auch mit Handcap alles möglich ist.

Gelähmter Weltenbummler erzählt von Reisen

Die geplante „China“-Reportage von Andreas Pröve im Erwin-Hymer-Museum in Bad Waldsee musste bereits zwei Mal aufgrund von Corona ausfallen. Daher laden das Museum und sein Partner Grenzgang, den Referenten nun ins Studio ein und bringen ihn via Livestream im Internet zu den Reise- und Abenteuerfans nach Hause. Was ihn antreibt und ihn immer wieder aufbrechen lässt, darüber spricht er am Mittwoch 25. November, um 20 Uhr im Live-Stream.

„Was jetzt?

Hände desinfizieren, Maske tragen und Abstand zu den Kunden: Claudia Diener vom Modegeschäft Elfenreich macht vor, wie sicheres

Lage im Einzelhandel "katastrophal": So sehr leiden Geschäfte unter fehlender Kundschaft

Der Einzelhandel in Tuttlingen ächzt unter der Corona-Krise. Als „katastrophal“ bezeichnen viele Händler die derzeitige Situation. Die Laufkundschaft fehlt, die Umsätze sind teils miserabel. Dabei finden viele Händler: Da in den Geschäften darauf geachtet werde, dass die Hygienevorschriften eingehalten werden, könne man sich beim Einkaufen kaum infizieren. So hoffen die Ladeninhaber nun auf das Weihnachtsgeschäft.

Für diejenigen, die von ihren Läden leben müssen, ist es schwierig.