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Die ganze Familie und Freunde packen bei der Café-Eröffnung im Unverpacktladen Wiedergrün am Samstag fleißig mit an. Links ist L

Unverpacktladen hat jetzt ein Café

Seit einem Jahr kann im Unverpacktladen Wiedergrün an der Pfarrstraße in Bad Saulgau ein stetig wachsendes Produktsortiment ohne Einwegverpackungen aus Plastik eingekauft werden. Seit wenigen Tagen besteht auch die Möglichkeit, im Laden oder im Außenbereich ganz entspannt eine Kaffeepause zu machen.

Um den Kunden das umweltfreundliche Einkaufen so bequem wie möglich zu machen, wird zudem ein Lieferservice eingerichtet. Passend zur Philosophie des Familienunternehmens kommen die Produkte mit dem Lastenrad bis vor die Haustür.

Bei der Auszeichnung vor Ort (von links nach rechts): Hans-Peter Walser (WFV, Bezirksehrenamtsbeauftragter), Daniel Eckel (SVB,

„Leuchtturmverein“: SV Bergatreute gewinnt den Vereinsehrenamtspreis

Eine Delegation des Württembergischen Fußballverbandes (WFV) hat sich am vergangenen Dienstag im Sportheim des SV Bergatreute versammelt. Der Anlass war für den Gastgeber ein schöner: So ist der SVB als Sieger des Vereinsehrenamtspreises 2020 im Bezirk Bodensee ausgezeichnet worden. Bei der coronabedingt nachträglichen Ehrung gab es auch Besuch vom ehemaligen Bundesliga- sowie Ex-FIFA-Schiedsrichter Knut Kircher, der als Ehrenamtsbeauftragter des WFV nach Bergatreute kam.

 Trotz Corona-Einschränkungen lief die Munderkinger Mediathek im Jahr 2020 gut.

So trotzt die Munderkinger Mediathek der Pandemie

In der Kulturausschusssitzung der Stadt Munderkingen wurde auch auf die Aktivitäten der Mediathek in der Zeit der Pandemie zurückgeblickt. Bürgermeister Lohner zeigte sich froh über die Entwicklung dieser Einrichtung, deren Uridee es gewesen sei, die Besucherfrequenz in der Innenstadt zu erhöhen.

Lohner freute sich, dass 40 Prozent der Nutzer aus dem Umland in die Stadt kommen. Ulrike Thiel stellte die Statistik für 2020 vor, aus der sich ergibt, dass 8984 Medien verfügbar waren, 29 717 Entleihungen stattgefunden haben und 639 ...

In den Startlöchern: Der neue Tuttlinger Lieferservice, bei dem sich bislang neun Tuttlinger Geschäfte beteiligen.

Neuer Lieferservice nimmt Fahrt auf

Ab 1. Juli startet „TUT@home“. Der städtische Lieferservice bringt ab sofort Waren von Tuttlinger Händlern kostenfrei nach Hause. Die Stadt will mit dem Projekt den örtlichen Einzelhandel in Zeiten des Online-Shoppings unterstützen.

Der wichtigste Vorteil steht schon im Slogan: „Heute bestellt, heute geliefert“ heißt das Motto von „TUT@home“. „Damit heben wir uns von vielen Onlineversendern ab, bei denen man entweder Zuschläge zahlen oder mehrere Tage auf die Ware warten muss“, sagt Ute Sterz von der Wirtschaftsförderung der Stadt ...

Der Streit um Parkplätze ist nur ein beispiel für neue Konflikte, die die Arbeit im Homeoffice in der Corona-Pandemie ausgelöst

Frust im Homeoffice treibt die seltsamsten Blüten

Manchmal sind es nur Kleinigkeiten, die so eine Hausgemeinschaft entzweien und aus guten Nachbarn oder gar Freunden erbitterte Konfliktparteien machen. Wie in einer Wohnanlage in einem Ort nahe dem Bodensee.

Der Chef einer Hausverwaltung, die dort zuständig ist, erzählt folgende Geschichte: Ein Wohnungseigentümer – nennen wir ihn Herr W. – kann wegen der Corona-Pandemie praktisch von heute auf morgen nicht mehr ins Büro. Er richtet sich an seinem Schlafzimmerfenster einen improvisierten Schreibtisch ein.

 Schneller als die Konkurrenz der Online-Riesen – das will der Tuttlinger Lieferservice bieten.

Lieferdienst soll schneller sein als Amazon und Co.

Zum 1. Juli soll der Lieferdienst starten, der die Waren von Tuttlinger Einzelhändlern zu den Kunden bringt. „Es wäre vermessen, zu sagen, wir bauen Amazon in klein nach“, sagt Stadtsprecher Arno Specht. Aber in einem Punkt soll die Tuttlinger Alternative tatsächlich besser sein: Die bestellte Ware soll – im besten Fall und abhängig vom Bestellzeitpunkt – noch am selben Tag beim Abnehmer sein. Klicken und gleich nutzen, heißt das Zauberwort.

Deshalb wurden die Ausfuhrzeiten an das Ende des jeweiligen Handelstags gepackt: Montag bis ...

 Die Bundestagsabgeordnete Ronja Kemmer (l.) und Bürgermeister Friedrich Nägele erkundigten sich bei Bäckermeister Jürgen Volz (

Handwerksbetriebe in Oberdischingen klagen ihr Leid

Wie geht es dem Mittelstand im 15. Monat der Coronakrise? Zu Bäckerei Volz und Elektro Hess in Oberdischingen brachte die Bundestagsabgeordnete Ronja Kemmer (CDU) diese Frage mit.

„Es darf keine zweite Pandemie kommen“, sagt Elektromeister Holger Hess. Die Rücklagen sind aufgebraucht. Lohnfortzahlungen für Mitarbeiter, die als Kontaktpersonen in Quarantäne mussten, dann sich aber alle durch PCR-Tests als Covid19-negativ herausstellten, kosteten eine fünfstellige Summe.

Wochenmärkte sind ein gutes Mittel, um die Leute in die Innenstädte zu bekommen, sagt Alexander Doderer. Wie auf diesem Archivbi

Shopping allein reicht nicht: Nur so lässt sich das Ladensterben in der Region stoppen

Wird es den Einzelhandel, wie er vor Ausbruch der Corona-Pandemie war, in zehn Jahren in Tuttlingen noch geben? Nein, sagt Professor Alexander Doderer, Geschäftsführer der Gruppe Drei, einer Agentur für strategisches Marketing in Villingen-Schwenningen. Innenstadt- und Standortentwicklung ist eines der Standbeine der Gruppe Drei. Redakteurin Ingeborg Wagner unterhielt sich mit ihm über die Innenstädte 2031.

Herr Doderer – wenn Sie einen Blick in die Zukunft wagen: Wird beim Thema Einkaufen alles wieder so sein, wie es einmal war?

In Ravensburger Testzentren ist es zu einem Datenleck gekommen.

Datenpanne bei Corona-Tests in Ravensburg - über 17.000 Menschen betroffen

Bei Corona-Tests in Ravensburg hat es ein Datenleck gegeben. Nach Recherchen des IT-Kollektivs „zerforschung“ konnten 37.500 Testergebnisse von 17.750 Menschen in Ravensburg ohne großen Aufwand im Internet abgerufen werden. Samt Namen, Adresse, Geschlecht, Geburtsdatum und Handynummer.

Betroffen sind einige Teststellen der „Gemeinsam neue Wege GmbH“ (GNW), zum Beispiel in Sankt Jodok oder in der CHG-Arena. Der Betreiber hat das Datenleck jedoch nach eigenen Angaben innerhalb von 24 Stunden geschlossen, nachdem er vom ...

Menschen heben Bierkrüge, um anzustoßen.

Endlich öffnen! Nur fehlt Gastronomen Planungssicherheit und Personal

Die Gastronomen im Donautal freuen sich, dass die Gasthäuser und Restaurants aus ihrem Pandemie-Schlaf erwachen dürfen. Doch nicht alle Wirte wollen im Hauruck-Verfahren schon ab Donnerstag öffnen. Manche trauen den Infektionszahlen noch nicht so recht über den Weg und warten noch ab.

„Das Donaubergland ist gespalten“, sagt Walter Knittel, Geschäftsführer der Donaubergland GmbH. Während die Gastronomiebetriebe im Landkreis Sigmaringen schon seit einiger Zeit öffnen dürfen, pendelte sich die Inzidenz im Landkreis Tuttlingen erst ...