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 Die Musiker und Sänger der Chorband Amadeus aus Mengen freuen sich auf viele Zuhörer am Sonntag in der Liebfrauenkirche.

Mitsingen ist bei diesem Konzert ausdrücklich erwünscht

Sie singen und musizieren seit mehr als 25 Jahren zusammen und haben schon viele Gottesdienste, Hochzeiten und Feste musikalisch bereichert. Am Sonntag, 21. Oktober, werden die Mitglieder der Chorband Amadeus um 17 Uhr ein Konzert in der Liebfrauenkirche geben. Der Eintritt ist frei, es werden Spenden für die Ursula-Zyschka-und-Lene-Rief-Sozialstiftung sowie die Arbeit des Hauses Nazareth in Mengen gesammelt.

„Uns macht das Singen immer noch genauso viel Spaß wie früher im Jugendchor“, sagt Werner Flaisch.

Matthias Grewe war Direktor am Amtsgericht in Tettnang.

Matthias Grewe spricht über Gerechtigkeit

„Gerechtigkeit aus juristischer Sicht“ ist das Thema einer weiteren Folge der Tettnanger Tischreden. Diese finden am morgigen Donnerstag, 18. Oktober, um 20 Uhr im Martin-Luther-Gemeindehaus in Tettnang statt. Das kündigen die Veranstalter an.

Als Gesprächspartner konnten die Organisatoren für diesen Abend den Leiter des Amtsgerichtes Ravensburg, Matthias Grewe, gewinnen. Er wurde 1961 in Pforzheim geboren und wuchs in Trier auf. Seine Studienzeit verbrachte er an den Universitäten von Mainz, Dijon in Frankreich und Freiburg.

„Einfach essen“ jetzt das ganze Jahr

Essen für einen Euro bietet die Aktion „Einfach essen“ ab Mittwoch, 17. Oktober, jeden Mittwoch von 11.30 bis 13.30 Uhr im neuen Haus der Katholischen Kirche oberhalb der Liebfrauenkirche in Ravensburg. Das Projekt von Caritas und katholischen Kirchengemeinden läuft bereits seit 13 Jahren. Bislang war es auf die kältere Jahreszeit begrenzt. Dank der besser ausgestatteten Küche im Kirchenzentrum wird es jetzt aufs ganze Jahr ausgedehnt. Mehr als 30 Ehrenamtliche sowie Spender und Unterstützer sorgen dafür, dass es ab sofort einmal pro Woche ein ...

Die Weihungstaler Stubenmusik besang Maria.

Weihungstaler Stubenmusik besingt die heilige Maria

Als Hobbymusiker aus Ulm, um Ulm und um Ulm herum bezeichnen sich die Mitwirkenden der in Illerkirchberg beheimateten Weihungstaler Stubenmusik. Am Sonntag trat sie anlässlich des Rosenkranzfestes in der Ehinger Liebfrauenkirche auf.

Das Fest der allerseligsten Jungfrau Maria vom Rosenkranz (Festum Beatae Mariae Virginis a Rosario), wird in der Liturgie der katholischen Kirche am 7. Oktober gefeiert. Der war dieses Jahr ein Sonntag und so passte das als Mariensingen bezeichnete Programm der Weihungstaler Stubenmusik datumsgerecht zu ...


 Der zweieinhalb Tonnen schwere Altar wird zu seinem Bestimmungsort gebracht.

Tonnenschwerer Altar ist angekommen

Es war ein ganz besonderer Moment, als am Donnerstag der lang ersehnte neue Altar sowie ein neuer Ambo bei der Pfarrkirche St. Martinus in Kirchen eingetroffen sind. Nach mehrmonatiger Umgestaltung des Chorraums war es eine Freude für die Mitglieder der Kirchengemeinde, für Pfarrer Harald Gehrig wie auch für den Künstler Rudolf Kurz, den neuen Altar endlich an seinem Bestimmungsort zu sehen.

Auf einem Lastwagen wurden die aus Marmor gestalteten Stücke angeliefert und von der Firma Karl Mietz mit einem Kran heruntergelassen.


 Diözesanmusikdirektor Walter Hirt betont die Rolle der Kinder- und Jugendchöre fürs Gemeindeleben.

Dynamisches und ansteckendes Gotteslob

Jugendchöre bringen eine frische Dynamik ins kirchenmusikalische Leben. Spürbar geworden sei dies beim Sechsten Diözesanen Jugendchortag am 29. September in Ravensburg, teilt die Katholische Seelsorgeeinheit Ravensburg Mitte mit. 350 Kinder, Jugendliche und Erwachsene von etwa 30 Chören trafen sich einen Tag lang, um miteinander zu üben, an Chorstimmen zu feilen, Spaß zu haben und einen grandiosen vom Gotteslob erfüllen Gottesdienst mit Weihbischof Thomas Maria Renz in der Christkönigskirche zu feiern.

Laubacher Sänger erkunden sagenumwobene Felsen

Der Laubacher Kirchenchor hat einen zweitägigen Ausflug an den Rhein unternommen. Dabei erlebten die Teilnehmer einen Loreleyfelsen in bengalischer Beleuchtung.

Die Hinfahrt im Reisebus führte die Ausflügler zum „Rheinknie Bingen“ nach Oberwesel. Dort besuchten die Laubacher Chormitglieder mit ihren Begleitpersonen den Weinmarkt auf dem Marktplatz. Am Abend startete das gebuchte Motorschiff „Boppard“ in Oberwesel mit der Gruppe nach Bacharach, wo es wendete, um dann durch das Filetstück des Welt-Erbe-Gebietes „Oberes Mittelrheintal“ ...


 Das auf der Basis einer älteren Vorlage entstandene Gemälde von Wilhelm Tiefenbronn (1829 bis 1893) zeigt den Stand der Abbruc

Weniger Mauer, mehr Licht

Spätestens seit dem Dreißigjährigen Krieg (1618 bis 1648) und der rasanten Entwicklung der modernen Artilleriewaffen hatte die aus dem späten Mittelalter stammende Ravensburger Stadtbefestigung ihren militärischen Wert weitgehend eingebüßt. In der Folgezeit wurde denn, auch angesichts der finanziellen Engpässe der Reichsstadt, nur noch wenig zu ihrer Instandhaltung getan.

So blieb der Schellenberger Turm (Katzenlieselesturm) nach seinem teilweisen Einsturz im Jahre 1773 als Ruine stehen und einige Abschnitte der Stadtmauer zeigten ...


Rudi und Marianne Hüglin feiern goldene Hochzeit.

Auf einem Betriebsausflug hat es gefunkt

Seit 50 Jahren sind Marianne und Rudi Hüglin nun verheiratet. Noch heute sind die beiden ehrenamtlich stark engagiert: Er als Bezirksvorsitzender im Blasmusikverband Sigmaringen und als Mengener Stadtrat, sie als Übungsleiterin zweier Gymnastikgruppen.

Begonnen hat die Liebe der beiden auf einem Betriebsausflug der Sparkasse im Jahr 1965, denn beide arbeiteten zu der Zeit bei der Sparkasse Mengen, die damals noch zur damaligen Kreissparkasse Saulgau gehörte.

Am Modell der Stadt im Erdgeschoss des Museums erläuterte Stadtarchivar Ludwig Ohngemach (l.) die Entwicklung von Ehingens Unter

Stadtarchivar öffnet Blick in die Geschichte Ehingens

Auf große Resonanz ist am Sonntag die Einladung zum Tag des offenen Denkmals im Ehinger Museum gestoßen. Rund 60 Personen ließen sich von Stadtarchivar Ludwig Ohngemach die Geschichte der unteren Stadt am Modell erklären und folgten ihm danach auf den Rundgang entlang der Schmiech bis zum Ende der Tuchergasse. Hier wohnte einst der Henker.

Das Haus der ehemaligen Henker und Scharfrichter ist zwar nicht mehr vorhanden. An dessen Stelle endet aber noch heute die Stadt.