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 Stehende Ovationen beim Neujahrsempfang.

Neujahrsempfang zum Dank an ehrenamtliche Vorbilder

„Ich bin sehr froh, dass wir auch in diesem Jahr unseren Neujahrsempfang zu einem Abend für das Ehrenamt machen“, verkündete Oberbürgermeister Hans-Jörg Henle am Freitagabend in der voll besetzten Leutkircher Festhalle.

Auch in diesem Jahr bestand der Großteil der Besucher aus ehrenamtlich Aktiven, die sich in vielen unterschiedlichen Bereichen für die Stadt und die Menschen einbringen. Höhepunkt des Abends waren besondere Auszeichnungen für Hedwig Seidel-Lerch und Wolfgang Wild.

 Wer einen festen Wohnsitz hat oder einen Arbeitsplatz, kann leichter abgeschoben werden. Einfach, weil die Polizei ihn findet.

Ravensburger Kreis-FDP will Flüchtlinge besser vor Abschiebung schützen

Viel zu oft werden die falschen Flüchtlinge abgeschoben: diejenigen, die gut integriert sind, eine Arbeit, einen festen Wohnsitz und Papiere haben. Das ist zumindest die Meinung der FDP-Fraktion im Ravensburger Kreistag, die sich zum einen um die Menschen selbst sorgt, zum anderen um die Unternehmer, die gute Arbeitskräfte verlieren.

In einer Anfrage ans Landratsamt wollen die Liberalen daher wissen, wie viele abgelehnte Asylbewerber aus dem Kreis in jüngster Zeit abgeschoben wurden.

Ernst Schwarz war Betriebsratschef der OSK.

Der Konsens im Großen wie im Kleinen war sein ständiges Ziel

Wenn Ernst Schwartz das Wort ergriff, dann wusste er, wovon er sprach. Die Basis, die der gelernte Krankenpfleger als Betriebsrat und Aufsichtsrat über zwei Jahrzehnte lang vertreten hat, war auch seine berufliche Heimat. Er war Vorsitzender des Betriebsrates am St. Elisabethen-Klinikum und am Heilig-Geist-Spital sowie Vorsitzender des Gesamtbetriebsrates der OSK. 14 Jahre lang gehörte er dem Aufsichtsrat an. Im Alter von erst 60 Jahren ist er am zweiten Weihnachtsfeiertag überraschend verstorben.

 Als Erinnerung ans Unternehmertreffen erhält Harald Sievers (rechts) von Thomas Kellenberger eine aus Beton gefertigte Tafel.

Berufsschulfrage als K.o.-Kriterium

Die Berufsschulfrage brennt Aitracher Unternehmern auf den Nägeln. Was ihre Probleme sind und was sie sich wünschen, erläuterten sie nun dem Landrat.

Harald Sievers nutzte die Kreistagssitzung in der Illertalgemeinde im Vorfeld zu einem Treffen mit Vertretern örtlicher Betriebe. In die „Blauen Lagune“, einem der Besprechungszimmer der Firma Klaus Multiparking, hatte er Andreas Ebenhoch, zuständig für die Berufsschulen im Landkreis, und Hans-Joachim Hölz, Geschäftsführer der kreiseigenen Wirtschafts- und ...

PV-Anlagen auf einem Hausdach

Solaratlas: Jedes Haus im Landkreis Ravensburg ist erfasst

Der Landkreis Ravensburg hat jetzt einen Solaratlas nach Sigmaringer Vorbild. Jedes Haus in jeder Stadt und jeder Gemeinde des Landkreises ist darin erfasst.

Das heißt: Jeder kann ab sofort im Internet unter der Adresse www.ea-rv.de/solaratlas das Potenzial seines Gebäudes ablesen und nachsehen, ob sich eine Photovoltaikanlage auf dem Dach lohnt und wie lang es dauert, bis eine Neuinstallation amortisiert wäre. Das neue Onlinetool liefert aber auch überraschende Ergebnisse zum Thema Energiewende im Landkreis.

 Eine Million Euro jährlich bis 2022 werden im Landkreis Ravensburg in ein Förderprogramm fließen, das die Verbesserung des ÖPNV

Landkreis will ÖPNV fördern: Was das heißt - und warum das nicht jeder gut findet

Eine Million Euro jährlich bis 2022 werden im Landkreis Ravensburg in ein Förderprogramm fließen, das die Verbesserung des ÖPNV zum Ziel hat.

Das beschloss der Kreistag auf Antrag der Freien Wähler (FW) mit klarer Mehrheit in Aitrach. Zusätzlich gibt es 100.000 Euro für den freigestellten Schülerbusverkehr.

Zusätzlich zum Nahverkehrsplan des Kreises, der in Arbeit ist, wollen die FW ab 2020 ein Förderprogramm, mit denen Projekte der Kommunen sowie von Verkehrs- und Wirtschaftsunternehmen bezuschusst werden.

 Landrat Harald Sievers und Bürgermeister Roland Haug (hinten links) freuen sich mit (v.r.) Horst Dölle, dem stellvertretendem L

Die Plakette gibt es als Überraschung

Beim Jahreskonzert des Musikvereins Ebersbach hat Dirigent Fridl Schoch am Samstag bewiesen, was in seinen Musikern steckt. Zu seinem letzten Jahreskonzert wählte er ein anspruchsvolles Programm. Mit 13 Gesamtproben und über 20 Registerproben war die Programmfolge reif für die Aufführung. Sein Orchester wurde von ihm regelrecht herausgefordert – und es hat bravourös abgeliefert. Vor einer stattlichen Anzahl von Freunden der Blasmusik konzertierte der Musikverein und bewies sein Können.

Der Kreistag tagte am Donnerstag in Aitrach.

Haushaltsreden im Kreistag: Grüne und SPD loben Landrat Sievers

Gut 32 Millionen Euro will der Landkreis Ravensburg im kommenden Jahr investieren. Um dies finanzieren zu können, entnimmt er 11,5 Millionen Euro aus seinen Rücklagen. Diese reduzieren sich damit auf gut 48 Millionen Euro.

Der Kreis plant auch, im kommenden Jahr sechs Millionen Schulden zu tilgen. Die Schuldenlast sinkt damit auf knapp 52 Millionen Euro (Landkreis plus Eigenbetrieb IKP).

411 Millionen Euro nimmt der Landkreis laut Plan im kommenden Jahr im laufenden Betrieb ein.

Im Dorfgemeinschaftshaus in Reute-Gaisbeuren fand die Mitgliederversammlung des Bauernverbands statt. Das Bild zeigt (linke Seit

Bauern wollen nicht mehr länger als „Klima-Killer“ gebrandmarkt werden

Das Dorfgemeinschaftshaus in Reute-Gaisbeuren ist am Freitag voll besetzt gewesen, als die Bauernkapelle Oberschwaben unter der Leitung von Eugen Maucher die Mitgliederversammlung des Bauernverbands Allgäu-Oberschwaben musikalisch eröffnete. Neben dem Jahresbericht des Verbandsvorsitzenden Waldemar Westermayer wurde mit Spannung die Rede vom Vorsitzenden des EU Agrarausschusses, Norbert Lins, erwartet. Politischer Beistand war mit der Anwesenheit von Ravensburgs Landrat Harald Sievers, den Bundestagsabgeordneten Axel Müller und Josef Rief ...

 Alle Beteiligten packten mit an.

Für Biodiversität: Ex-Kreisräte pflanzen Obstbäume an

25 Obstbäume hat Landrat Harald Sievers gemeinsam mit den jüngst aus dem Kreistag ausgeschiedenen Kommunalpolitikern am Freitag nahe des Bad Waldseer Krankenhauses eingepflanzt.

„Wir gehen neue Wege, damit die Kreisräte auch sichtbar in Erinnerung bleiben“, erklärte Sievers das ungewöhnliche Abschiedsgeschenk für die ehemaligen Kreisräte. Gleichwohl solle die Aktion auch als politisches Zeichen verstanden werden.

Eine besondere Würdigung Offiziell wurden die Kreisräte, die sich entweder nicht mehr zur Wahl stellten oder ...