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Vorsitzender Alfred Seitz eröffnete die Versammlung des Schweinemastkontrollrings.

Schweinemastkontrollring sorgt sich um Schweinepest

Seit 1969 ist Hans Hügle aus Heufelden Geschäftsführer des Schweinemastkontrollrings Ehingen. Im kommenden Jahr werde er das Amt nach 50 Jahren aufgeben, kündigte Hügle am Montag bei der Jahresversammlung im Gasthaus Hirsch in Weisel an. Thema des Abends war die afrikanische Schweinepest und ihre möglichen Folgen.

Die ursprünglich in Afrika beheimatete afrikanische Schweinepest ist der klassischen Schweinepest in Symptomen und Verlauf ähnlich.

Der Verein ehrte die eifrigsten Probenbesucher.

Gerhard Schmid ist Ehrenmitglied des MV Obermarchtal

l - 52 Jahre lang hat Gerhard Schmid in der Musikkapelle Obermarchtal Tenorhorn gespielt. Nach der Beendigung seiner musikalischen Betätigung hat ihn der Verein am Samstag bei der Hauptversammlung zum Ehrenmitglied ernannt.

Selbst in seinem letzten Jahr hat Gerhard Schmid nur zweimal bei einer Probe gefehlt. Schon sein Vater Josef blies bis in die 70er-Jahre das Tenorhorn. Jetzt führt sein Enkel Gabriel die Tradition des Tenorhornspielens in der Familie fort.

Der Musikverein ehrte die eifrigsten Probenbesucher der Musik- und der Jugendkapelle.

Musikverein freut sich aufs Kreismusikfest

Sein 110-jähriges Bestehen feiert der Musikverein Kirchbierlingen im Jahr 2019 zusammen mit dem von ihm ausgerichteten Kreismusikfest. Dies gab Vorsitzender Reinhold Schick am Freitag bei der Hauptversammlung bekannt.

Das Kreismusikfest 2019 ist bereits das fünfte, das der MV Kirchbierlingen ausrichtet. Der Festplatz sei schon angelegt, teilte Schick mit, Ein Festausschuss befasse sich mit 34 Organisationsbereichen. Mit einer von Johann Georg Huber und dessen 17-jährigem Sohn Paul gegründeten Viermannkapelle fing im Sommer 1909 die ...

Ortsvorsteherin Jutta Uhl erläuterte den Endausbau.

Endausbau des Baugebiets Augustenhöhe beginnt im April

Der Endausbau des Baugebiets Augustenhöhe in Frankenhofen beginnt am 9. April. Das gab Ortsvorsteherin Jutta Uhl am Donnerstag bei der Ortschaftsratssitzung bekannt.

Den Zuschlag für die Fertigstellung der Straßen auf der Augustenhöhe ging um 311 000 Euro an die Firma Hämmerle in Oggelshausen. Der Ausbau soll bis Ende Juni abgeschlossen sein, sagte Jutta Uhl. Das Abwasser der Häuser am Südhang werde dem Kanal im tiefer gelegenen Meinrad-Hotz-Weg zugeleitet.

Viele Zuschauer beim Abbrennen ihrer Fackel erwarten die Dächinger Facklabuaba am Samstagabend.

Dächinger Fackelbuben stapeln sehr hoch

Wer von Dächingen nach Mundingen fährt, dem fällt zurzeit von weitem schon ein mächtig hohes Gebilde ins Auge. Es ist der hoch aufragende Fackelhaufen am Ende des Sportgeländes.

Die höchste Fackel – so die Bezeichnung des andernorts Funken genannten Feuers am Wochenende nach Aschermittwoch – in der ganzen Gegend zu errichten, ist das Bestreben der Dächinger Facklabuaba. Zwölf Meter hoch war der Reisig- und Holzstoß schon am Mittwoch. Bei 14 Metern endet die Stange in der Mitte.

Grupe C übernahm das Hungertuch am Mittwoch in Dächingen und trug es weiter nach Unterstadion.

Hungertuch macht in Dächingen Station

Von Trier über Rottenburg nach München führt die diesjährige Hungertuchwallfahrt des katholischen Hilfswerks Misereor. Eine der Stationen war am Mittwoch in Dächingen. In der hiesigen Kirche übergab eine von vier Wallfahrtsgruppen das von dem nigerianischen Künstler Chidi Kwubiri geschaffene Hungertuch an die nächste.

Von Rottenburg aus tragen vier Wallfahrtsgruppen das Tuch mit dem Bildtitel „Ich bin, weil du bist“ rund um die Uhr abwechselnd bis München.

Bunt gemischt gaben sich die Feuerwehrfrauen.

Die Sonne lacht hell zum närrischen Treiben im Tal

Bei strahlendem Sonnenschein hat der Lauteracher Fasnetsumzug eine große Zuschauermenge erfreut. 17 bunte Formationen boten ein lustiges Schauspiel.

Traditionsgemäß pflegte es in den vergangenen Jahren zu regnen, wenn die Lauteracher Spaßparade das Dorf an der Lauter belebte. Nicht so am Dienstag. Vom strahlend blauen Himmel lachte die Sonne hell ins Tal, als das hohe Promimobil mit dem abgesetzten und trotzdem huldvoll grüßenden Gemeindepräsidenten Bernhard Ritzler an Bord den Cortège eröffnete.

Bei strahlendem Sonnenschein haben in Lauterach Hästräger, Narren und allerlei fasnetsbegeistertes Publikum beim Umzug gefeiert.

Fasnetsumzug Lauterach 2018

Bei strahlendem Sonnenschein haben in Lauterach Hästräger, Narren und allerlei fasnetsbegeistertes Publikum beim Umzug gefeiert. Vor allem die tollen Ideen der Laufgruppen und die satirische Aufarbeitung lokalpolitischer Themen kamen gut an. Unser Mitarbeiter Kurt Efinger war beim Umzug mit dabei und hat für Sie tolle Eindrücke mit seiner Kamera festgehalten.

Die Bude aus Moosbeuren war fröhlich mit dabei.

Kleiner, aber feiner Umzug macht in Emeringen Freude

Klein an Zahl der Einwohner ist die Gemeinde Emeringen, aber ganz groß, wenn es um die Fasnet geht. Ein im Verhältnis zur Größe des Dorfes enormer Umzug hat am Samstagnachmittag wie alle Jahre zuvor viele Zuschauer erheitert.

Eine sonst hier nie gesehene Menschenmenge pflegt sich einmal im Jahre in der kleinsten Gemeinde Württembergs einzufinden. Da wundert es nicht, dass man den Bürgermeister nicht vorher einfach absetzt, weil man Josef Renner doch als kundigen Umzugsmoderator braucht.


Die Bürgeles-Hexa stapelten sich zur Pyramide.

Zum Kirchener Rosenmontagszug strahlt die Sonne

Alle Jahre wieder scheint beim Kilicheimer Rosenmontagsumzug die Sonne. So geschah es auch an diesem Montag, als sich die Heiterkeitsparade knapp nach 14 Uhr vom „Zenka ra“ auf den Weg machte, um viel prominent durchsetztes Volk optisch und akustisch zu erfreuen.

Mit ihren Schellen kündigten die Ehinger Narrenbüttel den Durchzug von Weitem an. Die meisten Zuschauer versammelten sich in der Nähe der Kirche, wo man den Zug die Brunnenstraße herabkommen und in die Kilicheimstraße einbiegen sah.