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Die 1968er haben in Seitingen-Oberflacht das große Generationenfest ausgerichtet.

Generationen feiern gemeinsam

Schon seit Monaten wirft das Generationenfest in Seitingen-Oberflacht seine Schatten voraus, und das Organisationsteam traf sich mindestens einmal im Monat, um das Event zu planen. Am Wochenende war es nun soweit.

Organisieren musste man unter anderem die Musik, den Tischschmuck, das Essen, die Einladungen oder die Kirche, vor allem der Ablauf war genau zu planen. Eingeladen waren auch die Jahrgänge 1958, 1948, 1938 und 1928. Den Anfang des Generationenfests machte der Sektempfang im Foyer der Ostbaarhalle, wo alle neben einem Glas ...


Tausende Fotografien und Dias zum Thema „Laupheim früher und heute“ hat Theo Miller in seinem Archiv gesammelt.

Für Theo Miller war die Heimat ein Fest

Trauer um Theo Miller: Der Laupheim-Kundler, für den die Heimat ein Fest war, ist kurz vor Beginn des Heimatfests im Alter von 91Jahren gestorben. Am Donnerstag, 5. Juli, findet in der Aussegnungshalle auf dem Neuen Friedhof eine Trauerfeier statt (Beginn: 10 Uhr).

„I hätt Ihne do a Bildle.“ Auf Theo Miller war Verlass, wann immer die Redaktion der „Schwäbischen Zeitung“ eine historische Aufnahme zur Lokalgeschichte brauchte. Tausende Bilder und Dias hütete er in seinem Archiv und hat sie der Öffentlichkeit stets gern zugänglich ...


Mathias Brackenhofer (rechts) bei der Lesung, im Hintergrund das renovierte Kreuz.

Feldkreuz renoviert und gesegnet

Bei einer Abendmesse unter freiem Himmel in Minderreuti ist das renovierte Feldkreuz der Familie Brackenhofer durch Pater Tomy Scaria gesegnet worden. Zahlreiche Bewohner nahmen an der Messfeier am Gedenktag des Hl. Aloisius von Gonzaga teil.

Mit „Ihr Freunde Gottes allzugleich“ stimmten die beiden Musikerinnen aus der Musikkapelle Uttenweiler (Trompete und Querflöte) auf die Messfeier beim renovierten Feldkreuz ein. Pater Tomy Scaria hieß die Gottesdienstbesucher auch im Namen der Familie Brackenhofer willkommen.

Ernüchterung vor Papst-Besuch im „Rom der Protestanten“

Was der Papst im „Rom der Protestanten“ erreichen kann

Als „ökumenischer Pilger“ will Papst Franziskus kommen. Doch die Erwartungen an seinen Besuch am Sitz des Weltkirchenrates in Genf (ÖRK) sind gering. Franziskus will zum 70-jährigen Jubiläum des Rates gratulieren. „Die Hauptbotschaft liegt natürlich in all den Bildern und im Ereignis selbst“, sagt ÖRK-Generalsekretär Olav Fyksel Telt. Es werde keine Verhandlungen, kein Schlussdokument, keinen gemeinsamen Gottesdienst geben. „Rom der Protestanten“ wird die westschweizer Stadt Genf genannt, wegen ihrer langen protestantischen Vergangenhei.

Kardinal Gerhard Ludwig Müller

Kardinal Müller: Kommunionsstreit war „deutsches Eigentor“

Die deutschen Bischöfe haben mit ihrem Vorstoß zur Teilnahme protestantischer Ehepartner an der katholischen Kommunion nach Worten von Kardinal Gerhard Ludwig Müller international Irritationen ausgelöst. „Aus der ganzen Weltkirche haben sich Stimmen gemeldet, die besorgt waren über diesen Anspruch der Deutschen Bischofskonferenz, Schrittmacher und Lehrmeister zu sein für die ganze Weltkirche. Dort fühlte man sich gegängelt und bevormundet“, sagte der frühere Regensburger Bischof der „Passauer Neuen Presse“ (Samstag).

Dürfen protestantische Ehepartner von Katholiken die Kommunion empfangen? Um diese Frage dreht sich der Streit.

Bischöfe streiten immer heftiger über Kommunion

Der Streit innerhalb der katholischen Welt um den Kommunion-empfang für evangelische Christen in konfessionsverschiedenen Ehen wird schärfer. „Unnötig und schädlich“ nannte Kardinal Walter Kasper, der frühere Bischof von Rottenburg-Stuttgart und langjährige Ökumeneminister der Kurie, die Auseinandersetzung im Gespräch mit der „Schwäbischen Zeitung“.

Im Kern geht der Streit darum, die oft geübte Praxis in den Pfarreien – wo nicht katholische Ehepartner seit Jahrzehnten zur Kommunion zugelassen werden – nun offiziell zu regeln oder ...

Letzter Abend in der Sonne und ein Abschied mit Wehmut und Dankbarkeit: In Heroldstatt ging unlängst mit dem Abschied der Wirtsl

Sonnenwirt aus Sontheim geht in den Ruhestand

Eine Ära geht zu Ende: Die Sonne in Heroldstatt ist seit 100 Jahren von der Familie Strohm-Erb bewirtschaftet worden. Der scheidende Sonnenwirt Wolfgang Erb (76) ist dort aufgewachsen und war Gastwirt mit Leib und Seele. Jetzt geht er in den Ruhestand und gibt die Wirtschaft an eine Nachfolgerin ab, die die Dorfkneipe in ähnlichem Stil weiterführen will.

Damit ihm der Abschied von seinen Stammgästen in der Sonne nicht so schwer fällt, will er weiterhin beim Frühschoppen das Bier ausschenken.

Kardinal Gerhard Ludwig Müller

Kardinal Müller zu Kommunionsstreit

Der frühere Regensburger Bischof, Kardinal Gerhard Ludwig Müller, hat das Machtwort des Papstes im Kommunionsstreit als zu spät kritisiert. „Hier wurde kurz vor dem Abgrund die Notbremse gezogen“, sagte der frühere Chef der mächtigen Glaubenskongregation am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur in Rom. „Entgleist ist der Zug trotzdem, weil Rom zu spät und zu zögerlich reagiert hat. Jetzt kommt es darauf an, den Zug sorgfältig wieder auf die Schienen zu setzen.

Viele haben in Wangen gemeinsam Fronleichnam gefeiert.

Wangener Katholiken feiern gemeinsam Fronleichnam

In allen katholischen Kirchengemeinden Wangens ist mit Gottesdiensten und Prozessionen Fronleichnam gefeiert worden. Für diesen Anlass kunstvoll gelegte Blumenteppiche waren den ganzen Tag über noch Anziehungspunkte für die Spaziergänger. In der Stadt gab es ein gemeinsames Fest der Kirchengemeinden St. Martin und St. Ulrich.

Schon in seiner Begrüßung beim Gottesdienst auf dem Wangener Marktplatz hatte Pfarrer Claus Blessing auf die Bedeutung von Fronleichnam als „Fest der Gemeinschaft“ mit Gott und untereinander hingewiesen und ...

Auf dem Marktplatz fand die Prozession statt.

Hochamt live aus St. Blasius

Ein ganz besonderes Fronleichnamsfest haben die katholischen Christen der Seelsorgeeinheit Ehingen gefeiert. Rund 800 000 Zuschauer aus ganz Deutschland waren via TV in der Stadtpfarrkirche zugeschaltet.

„Unglaublich wie alles in Bewegung geraten ist in den letzten Tagen“, sagte der zweite Kirchengemeinderatsvorsitzende Julian Reichle, als er den Besuchern des Hochamtes letzte Informationen gab, wie dieser besondere Gottesdienst mit anschließender Prozession ablaufen würde.