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So sieht er aus, der erste E-Porsche: Der Taycan wird bei seiner Vorstellung natürlich ausgiebig von allen Seiten beäugt.

Porsche stellt neues Elektroauto vor

Das war ein Auftritt, der einem Popstar zur Ehre gereichen würde: Mit Glanz und Gloria wurde am Freitagabend im Dornier-Museum vor rund 1000 Gästen des Porsche-Zentrums Oberschwaben der Taycan vorgestellt. Mit dem Elektroauto will der Sportwagenhersteller einen ehrgeizigen Schritt in die E-Mobilität gehen. Seine offizielle Weltpremiere hatte der Taycan am 4. September 2019 gefeiert. Schon im vergangenen Sommer lagen mehr als 30 000 Vorbestellungen für den Elektro-Boliden vor.

Zwei Frauen vor einem Fahrreifen

Deutschland soll zum Innovationsstandort der Bioökonomie werden

Die Natur könnte das Rennen gewinnen: Zumindest schickt Porsche Rennwagen mit Türen aus Pflanzenfasern los, die leichter sind als Glasfasern, billiger als Carbon. Forscher des Fraunhofer Instituts für Holzforschung haben die neue Bauweise ausgetüftelt.

Sie habe den 911 GT3 Cup schon selbst auf dem Nürburgring getestet, sagt CDU-Bundesagrarministerin Julia Klöckner – auf dem Beifahrersitz. Im Motorsport werde häufig neue Technik entwickelt, die später in den normalen Modelle eingesetzt werde.

BMW Logo

BMW kauft Lithium für eine halbe Milliarde Euro in China

Der Autobauer BMW hat bei dem chinesischen Rohstoff-Konzern Ganfeng Lithium für 540 Millionen Euro bestellt. „Mit der Vertragsunterzeichnung sichern wir unseren Lithium-Bedarf für Batteriezellen ab“, sagte Einkaufsvorstand Andreas Wendt am Mittwoch. Der Vertrag laufe bis Ende 2024. „Bereits 2023 wollen wir 25 elektrifizierte Modelle im Angebot haben, davon mehr als die Hälfte vollelektrisch. Entsprechend steigt der Bedarf an Rohstoffen“, sagte Wendt.

Unruhen im Kongo

Gewalt im Kongo: Ebola-Helfer stellen Arbeit teilweise ein

Nach gewalttätigen Protesten im Ost-Kongo haben die Helfer im Kampf gegen die gefährliche Ebola-Epidemie ihre Arbeit vor Ort teilweise eingestellt.

In einer Ebola-Klinik von Ärzte ohne Grenzen (MSF) in Beni würden zwar weiterhin Patienten behandelt, das Personal sei aber aus Sicherheitsgründen reduziert worden, sagte am Dienstag Brian Moller, der Notfall-Leiter von MSF in der Provinz Nord-Kivu. Die Kinderhilfsorganisation World Vision hat nach eigenen Angaben ihre Arbeit in Beni vorübergehend komplett eingestellt.

 Minister Guido Wolf besuchte das Ernst-Abbe-Gymnasium. Hier stellten ihm viele Schüler hochaktuelle und interessante Fragen.

Minister trifft auf interessante Fragen von Schülern

Auch ein Politiker hat nicht auf alles eine Antwort parat. Und ja – seine beiden Töchter bestellen auch Klamotten im Internet. Das räumte der Minister für Justiz und Europaangelegenheiten, Guido Wolf (CDU) im Kabinett Kretschmann dann auch gern ein. Bei seiner Tour durch den Ostalbkreis besucht er in Oberkochen die Firma Zeiss und das Ernst-Abbe-Gymnasium. Die Schüler der Oberstufe 11/12 hatten eine Menge Fragen an ihn.

Wolfs Einführung ist kurz und knackig.

Konzernchef Oliver Zipse

BMW intensiviert Forschung zu Batteriezellen

BMW steigt tiefer in die Technologie der Batteriezellfertigung ein. Der Autohersteller hat am Donnerstag sein neues Kompetenzzentrum für dieses Feld in München vorgestellt, das im Dezember die Arbeit aufnehmen soll. „Die Batteriezell-Technologie ist ein zentraler Erfolgsfaktor unserer Elektro-Offensive“, sagte Konzernchef Oliver Zipse. Sie habe Einfluss auf Leistung und Kosten der Gesamtbatterie.

Dass man mit Kosten von 200 Millionen ein eigenes Zentrum für die Batteriezellforschung mit bis zu 200 Mitarbeitern errichtet, erklärte ...

 Bis ein E-Auto ökologisch besser ist als ein konventionelles, muss es ziemlich lange in Betrieb sein.

Haben E-Autos eine bessere Ökobilanz?

E-Autos sind ein Segen für die Umwelt, sagen die einen. Von wegen! E-Autos sind aus ökologischer Sicht nicht sinnvoll, sagen die anderen. Ein Faktencheck.

Da ist zunächst die Herstellung: „In der Produktion steht das E-Auto erst einmal schlechter da, was vor allem auf die energieintensive Batterieproduktion zurückzuführen ist“, erklärt Anika Regett. Die Wissenschaftlerin arbeitet an der Forschungsstelle für Energiewirtschaft (FfE), ihr Spezialgebiet ist die Ökobilanzierung.

Fraktionschef Hans-Ulrich Rülke

FDP nennt Bedingung für mögliche Regierungsbeteiligung

Rund eineinhalb Jahre vor der Landtagswahl hat die oppositionelle FDP eine Bedingung für eine mögliche Regierungsbeteiligung in Baden-Württemberg genannt. Ohne eine Strategie zur Förderung wasserstoffbasierter Antriebe in der Automobilindustrie werde es keinen Koalitionsvertrag mit der FDP geben, sagte Fraktionschef Hans-Ulrich Rülke am Montag in Stuttgart. Bislang setzt die Politik vor allem auf die Batterie - das aber sei falsch. Wasserstoff sei nicht nur umweltfreundlicher.

Wirtschaftsvereinigung bangt um Rohstoffversorgung

Die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft sieht wachsende Risiken für eine ausreichende Rohstoffversorgung. Das höchste Risiko bestehe bei Kobalt für Elektroauto-Batterien: Der Bedarf werde sich in den nächsten Jahren vervielfachen, sagte vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt und warnte: Engpässe könnten ganze Wertschöpfungsketten lahmlegen und gefährdeten die Wettbewerbsfähigkeit. Die Bundesregierung müsse mehr tun. Kobalt, Lithium und Graphit für Batterien gehörten zur „roten Gruppe“ mit sehr hohem Versorgungsrisiko, heißt es in einer ...

Bertram Brossardt

Wirtschaftsvereinigung bangt um Rohstoffversorgung

Die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) sieht wachsende Risiken für eine ausreichende Rohstoffversorgung. Das höchste Risiko bestehe bei Kobalt für Elektroauto-Batterien: Der Bedarf werde sich in den nächsten Jahren vervielfachen, sagte vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt in München und warnte: „Engpässe könnten ganze Wertschöpfungsketten lahmlegen und gefährden unsere Wettbewerbsfähigkeit.“ Die Bundesregierung müsse mehr tun: „Unternehmen müssen bei der Rohstofferschließung im Ausland besser unterstützt werden.