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Alliierte Soldaten treten zum Appell auf dem Laupheimer Marktplatz an. Das Bild stammt aus dem Frühjahr 1945. Am 8. Mai hatte fü

Darüber wurde in Laupheim vor 100, 75, 50 und 25 Jahren berichtet

In einer Serie blickt die „Schwäbische Zeitung“ auf die Themen zurück, über die am 4. Januar vor 25, 50, 75 und 100 Jahren berichtet wurde. Im Mittelpunkt stehen etwa der Priestermangel, die Nachwehen des Zweiten Weltkriegs und das „nasseste Jahr in Laupheim“.

Darüber wurde vor 100 Jahren berichtetHeute vor 100 Jahren: Manche Probleme von heute gab es auch schon vor 100 Jahren. So berichtet der „Laupheimer Verkündiger“ am 4. Januar 1921 über „empfindlichen Priestermangel“ in der Diözese.

 Wurden geehrt (von links nach): Theresia Kempter, Verena Vollmar, Irmgard Insam, Markus Steidle, Sylvia Keckeisen, Peter Ritter

Stadt Wangen ehrt langjährige Mitarbeiter

Für ihre langjährige Arbeit im öffentlichen Dienst hat Oberbürgermeister Michael Lang drei Mitarbeiterinnen und zwei Mitarbeiter der Stadtverwaltung Wangen ausgezeichnet. Lang dankte den Jubilaren für ihr langjähriges Engagement und ihre Verbundenheit zur Stadtverwaltung. Eine Urkunde für 25 Jahre im Öffentlichen Dienst erhielten Sylvia Kekeisen, Irmgard Insam, Peter Ritter und Markus Steidle. Theresia Kempter wurde für 40 Jahre mit einer Urkunde vom Staatsministerium Baden-Württemberg ausgezeichnet.

Charlotte und Johannes Held aus Achstetten können auf 65 Ehejahre zruückblicken

Sie ist immer früher aufgestanden, um ihn zu sehen

Seit rund 67 Jahren kennen sich Charlotte und Johannes Held. 65 Jahre davon sind sie verheiratet, am heutigen Freitag feiern sie ihre eiserne Hochzeit.

Johannes Held ist gebürtiger Achstetter und hat zeitlebens in seinem Elternhaus in der Laupheimer Straße gelebt. Charlotte Held stammt aus dem Sudetenland. Mit elf Jahren ist sie mit ihrer Mutter und ihren fünf Geschwistern von dort vertrieben worden, erzählt sie. Der Vater sei damals noch im Krieg gewesen.

 Das sind die fünf Preisträgerinnen (von links): Birke Weik, Alexa Uhlig, Sofia Zimbra, Sr. Gabriela Maria Schroer und Rebekka R

24 Altenpflegeschüler in Wangen erhalten ihr Examenszeugnis

- Im Rahmen einer kleinen Feierstunde mit Wortgottesdienst und Ansprachen durch Schulleiter Thomas Ebel und IfsB-Geschäftsführer Kurt Brust haben nun 24 Altenpflegeschüler ihr Examenszeugnis erhalten. Dabei gab es fünf Schülerinnen, die sich durch besonders gute Leistungen auszeichneten. Sie erhielten Sonderpreise, finanziert durch die Mayer-Kekeisen-Stiftung.

Die Feier stand unter dem Thema „Nähe und Abstand“, das coronabedingt eine besondere Aktualität hatte.

Marcel Strauß ist als Zerspanungsmechaniker direkt im zweiten Lehrjahr durchgestartet.

Erwin Halder KG heißt Azubi willkommen

Nachdem die Schließung der Firma Th. Kekeisen GmbH & Co. KG bekannt gegeben wurde, war sich die Geschäftsleitung der Erwin Halder KG einig, Azubis zu übernehmen. Das Unternehmen empfing den Auszubildenden Marcel Strauß, der als Zerspanungsmechaniker direkt im zweiten Lehrjahr durchstarten konnte. „Uns ist es sehr wichtig, dass Jugendliche eine Chance auf eine positive Zukunft haben und hierfür ist eine abgeschlossene Ausbildung die beste Basis“, sagt Geschäftsführer Stefan Halder.

Wegen fehlender Aufträge wird die Firma Kekeisen mit Datum 30. Juni 2020 stillgelegt.

Fehlende Aufträge: Nach 178 Jahren ist bei der Maschinen- und Werkzeugfabrik Kekeisen Schluss

Eine 178-jährige Firmengeschichte geht an diesem Dienstag in Laupheim zu Ende: Die Maschinen- und Werkzeugfabrik Kekeisen schließt. Die Geschäftsleitung hatte diesen Schritt Ende November 2019 angekündigt – die Auftragslage sei trostlos und lasse keine Wahl.

Kekeisen, Entwickler und Hersteller von Fräs- und Sondermaschinen, Bearbeitungszentren und Umformwerkzeugen, belieferte nach eigenen Angaben vor allem kleine und mitelständische Betriebe im deutschsprachigen Raum.

Diese angehenden Industriemechaniker übernimmt Uhlmann von der Firma Keckeisen (von links nach rechts): Tobias Waizenegger, Nick

Uhlmann übernimmt Azubis von Kekeisen

Die Firma Uhlmann hat die auszubildenden Industriemechaniker der Firma Kekeisen am 4. Mai übernommen und heißt sie herzlich willkommen.

„Wir freuen uns, dass Sie sich entschieden haben, ihren Ausbildungsweg bei Uhlmann fortzusetzen“, heißt es in einer Mitteilung.

Bedingt durch die aktuelle Situation arbeiten die Auszubildenden bei Uhlmann in der Lehrwerkstatt in einem Schichtsystem – das sei eine sehr gute Lösung, um die Ausbildung fortsetzen zu können.

Kirchengemeinderatswahlen: Sinkende Wahlbeteiligung allerorten

Zwei Wochen nach der Wahl der Kirchengemeinderäte am 21. und 22. März sind alle Stimmen ausgezählt. Auffallend ist die durchgehend niedrigere Wahlbeteiligung als vor fünf Jahren. Die Anzahl der Kandidaten entsprach in mehreren Kirchengemeinden jener der zu vergebenden Sitze. Die Namen der gewählten Kandidaten sind in alphabetischer Reihenfolge gelistet.

St. Kosmas und Damian Gutenzell: Eine deutlich geringere Wahlbeteiligung als 2015 war in Gutenzell zu verzeichnen.

Beendeten ihre kaufmännische Ausbildung mit einer Auszeichnung (von links): Franziska Welte, Bettina Kugler, Mürvet Javuz, Özge

Metaller und Kaufleute sagen „Auf Wiedersehen“

Zwischen zweieinhalb und dreieinhalb Jahre lang waren Azubis aus den Fachbereichen Metall und Handel an der Kilian-von-Steiner-Schule. Für alle hat sich das Durchhalten beim Schulbankdrücken gelohnt: Sie haben ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Jahrgangsbester Schüler war Industriemechaniker Raphael Demuth von der Firma Uhlmann Pac-Systeme. Er erhielt den Preis des Landrats. Bei den Kaufleuten haben alle Prüflinge mit Lehrzeitverkürzung eine Belobigung oder einen Preis erhalten.

30,5 Millionen Euro Gewerbesteuereinnahmen waren im städtischen Haushaltsplan für 2019 veranschlagt, tatsächlich werden es kaum

Die Stadt Laupheim muss einen großen Batzen Gewerbesteuer zurückzahlen – das schmerzt

Warum verzögern sich die Haushaltsberatungen für 2020? Wie ist es um die Gewerbesteuereinnahmen der Stadt Laupheim bestellt? Müssen sich die Bürger auf höhere Gebühren einstellen? Diese Fragen hat Roland Ray im ersten Teil des Silvester-Interviews mit Oberbürgermeister Gerold Rechle erörtert.

SZ: Herr Rechle, die Haushaltsberatungen in Laupheim starten für gewöhnlich in der zweiten Novemberhälfte, der Etat wird dann vor Weihnachten verabschiedet.