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 Das Sanierungsgebiet erstreckt sich auf die Hauptstraße und einen Teil der Bahnhofsstraße.

Herbertingens setzt Sanierung des Ortskerns fort

Eigentümer im Sanierungsgebiet „Ortskern IV“ können bald loslegen. Der Gemeinderat Herbertingen hat am Mittwochabend die Sanierungssatzung sowie Richtlinien für Zuschüsse von privaten Maßnahmen beschlossen. Sobald diese bekannt gemacht wurden und in Kraft treten, können Maßnahmen umgesetzt und Zuschüsse fließen.

Das rund 11,4 Hektar große Sanierungsgebiet verläuft entlang der Hauptstraße und einen Teil der Bahnhofsstraße. Ziel ist vor allem die Umgestaltung der Ortsdurchfahrt.

Bad Buchau möchte Stadtenwicklung vorantreiben

Gut 11 000 Euro möchte die Stadt Bad Buchau in ein Strukturkonzept investieren – und erhofft sich im Gegenzug mehrere hunderttausend Euro an Zuschüssen aus dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR). „Die Chancen sind relativ gut, da etwas zu bekommen“, gab Bürgermeister Peter Diesch im Gemeinderat seine Einschätzung wieder.

Für das Strukturkonzept soll das Architektur- und Stadtplanungsbüro Künster Gebäudeleerstände und Baulücken in Bad Buchau und Kappel erfassen und eine Nutzungskonzeption erstellen.

 Während früher die Flurstücke in Hanglagen schmal und jeweils mit einem Rain und Heckenbewuchs das Wasser aufnahmen, kann die E

Vorbeugende Maßnahmen bei Starkregen

In einem solidarischen Miteinander und mit viel gegenseitiger Unterstützung wurden die Schäden nach dem Starkregenereignis im Juni 2018 in Baach beseitigt. Weil zu befürchten ist, dass sich klimabedingt derartige Wettergeschehnisse wiederholen, wurde in einem Bürgerdialog mit kompetenten Fachleuten versucht, dass durch vorbeugende Maßnahmen Schäden vermieden werden können.

48 Besucher folgten der Einladung in den Gasthof „Mohren“, darunter auch fünf Frauen und vier Gemeinderäte.

 Bei den Marktständen: Bürgermeister Franko Kopp (links) im Gespräch.

Mehr Attraktivität soll den ländlichen Raum stärken

Das Licht wird gedimmt, manche Besucher haben die Arme vor der Brust verschränkt, andere halten die Programmzettel fest in den Händen. Aufmerksam wird nach vorne geschaut und zugehört. Viele Daten, Fakten, Vorgänge, Aufgaben und Ziele werden benannt. Bei manchen Informationen nicken die Zuhörer, andere rufen ein Kopfschütteln hervor. Die Stimmungen als auch die Meinungen bei der Informationsveranstaltung zum geplanten interkommunalen Industrie- und Gewerbeparks des Zweckverbands „Region Schwäbische Alb“ am Freitagabend sind geteilt.

Beifall und Bauchschmerzen: So war die Dialogveranstaltung zum geplanten Gewerbegebiet

Beifall und Bauchschmerzen: So war die Dialogveranstaltung zum Gewerbegebiet

Der Verband „Region Schwäbische Alb“ verbucht den Infoabend am Freitagabend in der Heroldstatter Berghalle als Erfolg. Knapp 500 Besucher waren gekommen, um sich auf den neuesten Stand rund um das geplante interkommunale Gewerbegebiet zwischen Merklingen und Nellingen bringen zu lassen. Zahlreich waren Bürger auch aus diesen beiden Kommunen vertreten, Kritiker wie Befürworter. Sie stellten viele Fragen und gaben Hinweise, die der Verband nun abarbeiten will.

Einstimmig fasste das Gremium den Aufstellungsbeschluss.

Firma Puren will großzügig erweitern

Bürgermeister Martin Krämers erste Bürgerfrageviertelstunde und der Bebauungsplan „Innere Bergäcker Süd“ zur Erweiterung der örtlichen Firma „Puren“ sind die Tagesordnungspunkte der Gemeinderatssitzung am Dienstagabend in Obermarchtal gewesen.

Und die Bürger scheinen nicht unzufrieden zu sein, zwar kamen acht Zuhörer zur Sitzung der Räte, aber nur einer hatte eine Frage. Stefan Beck aus Datthausen wollte wissen, ob eine Unterführung oder eine andere Querungshilfe an der B 311 beim Obermarchtaler Teilort möglich sei.

 Im Nordwesten Ennabeurens sollen 31 neue Wohnhäuser entstehen.

31 Häuser in neuem Baugebiet für Heroldstatt

Heroldstatt- 31 Baugrundstücke für Einzelhäuser enthält der Bebauungsplan „Hinter den Pfarrgärten II“ im Nordwesten Ennabeurens, für den der Heroldstatter Gemeinderat in seiner Sitzung am Montagabend einen einstimmigen Auslegungsbeschluss gefasst hat. Für das 4,7 Hektar große Plangebiet hat das Gremium einen veränderten Geltungsbereich festgelegt: Das Areal wurde im Norden etwas erweitert und im Osten verkleinert, wo die Hanglage östlich eines bestehenden Feldweges unberührt bleibt.

Das interkommunale Gewerbegebiet soll zwischen Merklingen und Nellingen entstehen.

BUND kritisiert neues Gewerbegebiet auf Laichinger Alb

Der BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland) der Region Donau-Iller hegt Zweifel daran, dass das geplante interkommunale Gewerbegebiet zwischen Merklingen und Nellingen tatsächlich nur 50 Hektar groß werden soll – auch wenn dies der Verbandsvorsitzende Klaus Kaufmann versichert hat. Der Umweltverband kritisiert zudem die Möglichkeit für die Mitglieder des Verbandes, weiterhin eigene neue Flächen für Gewerbe vor Ort bereitzustellen. Eine Lösung aus Sicht des BUND: höher bauen.

 Eine Kuh – oder, wie es der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) ausdrücken würde: zwölf Geruchseinheiten.

Landwirtschaftliche Gerüche sind kein Hindernis

35 Bauplätze sollen im künftigen Baugebiet Am Möwenweg im südöstlichen Ortsrand von Bad Buchau entstehen. Noch ist der Gemeinderat aber dabei, mit der Aufstellung des Bebauungsplans die planungsrechtlichen Voraussetzungen dafür zu schaffen. In diesem Zusammenhang hat die Stadt auch ein Geruchsgutachten in Auftrag gegeben. Das Ergebnis: Die Geruchsimmission durch die benachbarten Bauernhöfe liegt zwar unterhalb der Grenzwerte – im Gemeinderat sorgte sie dennoch für Diskussion.

 Die schraffierte Fläche zeigt, wo der Regionalverband den Gewerbepark sieht.

Gewerbegebiet höchstens 50 Hektar groß – erste Firmen könnten 2024 kommen

Einstimmig hat die Verbandsversammlung des Verbandes „Region Schwäbische Alb“ (RSA) beschlossen, dass für den geplanten Interkommunalen Gewerbepark zwischen Merklingen und Nellingen ein entsprechender Flächennutzungsplan aufgestellt wird. Mit der Erschließung und Bebauung könnte es in fünf Jahren soweit sein. Bei der Versammlung in Laichingen stellte der Verbandsvorsitzende klar: Die Fläche wird höchstens 50 Hektar groß. Auch in einem weiteren Punkt kommt der Verband Kritikern entgegen.