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„Bei Uhlmann wird in Generationen, nicht in Quartalen gedacht“: Norbert Gruber schätzte die Firmenkultur des familiengeführten L

Pharma-Verpackungsspezialist Uhlmann: Trauer um Norbert Gruber

Trauer und Bestürzung beim Pharma-Verpackungsspezialisten Uhlmann Pac-Systeme in Laupheim: Norbert Gruber, Vorsitzender der Geschäftsführung, ist am vergangenen Samstag nach langer, schwerer Krankheit im Alter von 66 Jahren im Kreis seiner Familie gestorben.

„Mit Norbert Gruber verlieren wir einen hochgeschätzten Menschen, der unserem Unternehmen stark verbunden war. Er genoss das uneingeschränkte Vertrauen unserer Familie und des Aufsichtsrats sowie großen Respekt bei Führungskräften und Belegschaft“, erklärte Tobias Uhlmann, ...

Klaus Knese ist einer der Chefs des traditionsreichen Familienunternehmens Baumeister-Knese mit Sitz in Ulm.

Die Reisebus-Region steckt in Nöten

Je 400 000 bis 500 000 Euro haben einst die acht schicken Reisebusse von Familie Knese gekostet. Sieben davon sind nun wegen der Corona-Krise abgemeldet. Dabei, so Klaus Knese, einer der Chefs des Ulmer Busunternehmens Baumeister-Knese, müsse jeder Bus als Faustregel mindestens 15 Tage pro Monat eingesetzt werden, um die immensen Investitionskosten wieder reinzuholen. Corona macht aber einen dicken Strich durch die Rechnung. „Unsere Verluste gehen in die Millionen“, sagt Knese.

Coronavirus - Dresden

Corona-Lage: Das waren die wichtigsten Entwicklungen am Donnerstag, 30. April

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

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Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell Infizierte Baden-Württemberg: ca. 7.056 (31.609 Gesamt - ca. 23.200 Genesene - 1.353 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 1.353 Aktuell Infizierte Deutschland: ca. 29.331 (159.119 Gesamt - ca. 123.500 Genesene - 6.

Am 4. Mai läuft die Fertigung bei Kässbohrer wieder an.

Nach Corona-Betriebsruhe läuft bei Kässbohrer die Fertigung wieder an

Vom 4. Mai an werden bei der Kässbohrer Geländefahrzeug AG in Laupheim wieder Pistenbullys, Powerbullys und Strandreiniger produziert. Seit dem 19. März herrschte wegen der Corona-Krise Betriebsruhe in der Fertigung, die Beschäftigten bauten Überstunden ab. Zunächst sollte schon in der Woche nach Ostern wieder an den Montagelinien gearbeitet werden, doch mit Blick auf die Auftragslage wurde die Pause um zwei Wochen verlängert.

Wir gehen von einem einjährigen Schock aus und wollen lieferfähig sein, wenn die Aufträge kommen.

Mann steht neben einem Pistenbully im Schnee

Spezialfahrzeug aus Laupheim: Dieser Pistenbully kommt in der Arktis zum Einsatz

Theoretisch können ihm immer Eisbären begegnen. „Aber es ist eher unwahrscheinlich, weil sie auf Geräusche sehr empfindlich reagieren“, sagt Thomas Sterbenz. In der Fahrerkabine hat er trotzdem eine Signalpistole dabei, um Bären zu vertreiben, gegebenenfalls auch ein Gewehr. Denn die neugierigen Tiere könnten sich hervorwagen, wenn der Motor des Pistenbullys ausgeschaltet ist – ein paar haben sich schon auf dem Forschungsgelände, das speziell ausgebildete Bärenwächter sichern, umgeschaut.

Nicht nur für die Warenströme, auch für die Pendler ist die B30 aus Sicht der Unternehmen wichtig.

Warum die B30 für Unternehmen und Pendler so wichtig ist

102 Kilometer lang ist die B30, die Ulm und die Bodenseeregion miteinander verbindet. Auf dieser Strecke durchquert die Straße Oberschwaben und ist im Lauf der Jahrzehnte auch ein Garant des wirtschaftlichen Erfolgs der Region geworden.

Zahlreiche Firmen und Geschäfte haben sich entlang der B30 niedergelassen oder wurden hier gegründet. Produkte „made in Oberschwaben“ werden über die B30 in alle Welt transportiert und für zahlreiche Mitarbeiter dieser Firmen verkörpert die B30 den Weg zum Arbeitsplatz.

Abitur

Corona-Newsblog: Das waren die Meldungen am Mittwoch, 25. März

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

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Aktuelle Zahlen für Deutschland und die Region:

Infizierte Deutschland: 31.554 (¹), 37.323 (³) Geheilte Deutschland: 3547 (³) Kritische Fälle Deutschland: 23 (²,³) Todesfälle Deutschland: 206 (²,³) Infizierte Baden-Württemberg: 7252 (⁴) Todesfälle Baden-Württemberg: 56 (⁴) Quellen: RKI¹, Johns-Hopkins-University², ...

 Blick in die Produktionshalle bei Kässbohrer. Derzeit ruht die Arbeit.

Beim Pistenbully-Hersteller Kässbohrer ruht derzeit die Produktion

Bei der Kässbohrer Geländefahrzeug AG wird wegen der Corona-Krise seit dem 19. März nicht mehr produziert. Das hat der Vorstandssprecher Jens Rottmair der „Schwäbischen Zeitung“ auf Anfrage bestätigt. Die Fertigung von Pistenbullys, Powerbullys und Strandreinigern soll nach Ostern wieder anlaufen.

Die Betriebsruhe am Firmensitz in Laupheim, wo Kässbohrer rund 400 Menschen beschäftigt, betrifft alle Abteilungen. Ein Notdienst stellt sicher, dass Ware angenommen und ausgegeben wird.

 Spaß im Schnee.

Kids-Camps von Kässbohrer sollen stattfinden, aber mit Einschränkungen

Unter dem Motto „Weg vom PC – raus in den Schnee“ will die Firma Kässbohrer Kinder für den Wintersport begeistern: Deshalb veranstaltet sie auch in diesem März sogenannte Kids-Camps. Mehr als 50 Jungen und Mädchen haben bereits am Skicross-Kids-Camp in Grasgehren teilgenommen. Dabei zeigten ihnen DSV-Trainer und -Athleten wertvolle Tipps und Tricks.

Langlauf-Kids-Camp wird verkürztEin weiteres Event findet am Sonntag, 15. März, in Oberstdorf statt: das Langlauf-Kids-Camp mit DSV-Athlet Florian Notz – wegen des Coronavirus wurde um ...

 Hamid Shahul aus Ulm hat sich jahrzehntelang für andere eingesetzt und Spenden für Notleidende auf der ganzen Welt gesammelt.

Ein Helfer mit großem Herz feiert 75. Geburtstag: „Es gibt 195 Länder und überall Probleme“

Eine große Feier plant Hamid Shahul nicht. Dafür, sagt er, gehe es viel zu vielen Leuten auf der Welt schlecht. Der Ulmer hat sich jahrzehntelang dafür eingesetzt, dass es den Menschen besser geht. Heute wird er 75 Jahre alt.

Jahrzehntelang haben Shahul und seine Frau Lidwina Storey Geld gesammelt – für hungernde Äthiopier und Sri Lanker, die durch den Tsunami 2004 alles verloren. Sie organisierten große Benefiz-Essen und reichten die eingehenden Spenden an jene weiter, die Hilfe brauchten.