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Alberweiler statt Wladiwostok

Die Corona-Beschränkungen haben dem in Riedlingen wohnenden Ernst Grassl einen Strich durch seine Reisepläne gemacht. Mit seinem Wohnmobil wollte er ein gutes halbes Jahr lang unterwegs sein. Das Reiseziel war Wladiwostok, eine große russische Hafenstadt am Pazifik. Stattdessen landete er jetzt in Alberweiler bei Tettnang – und ist dort glücklich.Die Reise nach Wladiwostok geplant hatte Ernst Grassl seit Dezember – er hatte Visa beantragt und bekommen, Routen ausgearbeitet und sein komfortables Wohnmobil entsprechend gepackt.

Professor Martin Becker (HBC), Rudolf Meinholz (Akademie) (1. und 2. v. l) sowie Professor Martin Höttecke (FH Münster, r.) präs

In vier Semestern zum Master of Engineering

Der Weiterbildungsstudiengang Gebäudeautomation der FH Münster und der Hochschule Biberach (HBC) bildet Ingenieure aus, die bereits ein entsprechendes Erststudium absolviert haben und in dem Bereich der Gebäudeautomation tätig sind. Professoren wie Studierende sind vom Fach und ermöglichen sich einen gegenseitigen fachlichen Austausch zu aktuellen Fragestellungen der Branche. Nun haben die ersten Studierenden ihr berufsbegleitendes Studium abgeschlossen – „ein gemeinsamer Erfolg von Lernenden und Lehrenden“, sagen Professor Martin Becker (HBC) ...

Theater Merklingen

Theaterspaß im Wellness-Hotel in Merklingen

Der TV Merklingen hat am Wochenende den turbulenten Dreiakter „Wer schön sein will, muss leiden!“ von Beate Irmisch auf die Bühne der Gemeindehalle gebracht und den Zuschauern viel Theaterspaß bereitet. Die Schauspieler verschmolzen regelrecht mit ihren Rollen und füllten sie unter der Regie von Markus Marth und Bolle Betz mit viel Liebe zum Detail, viel Grimassen und Körpereinsatz zum Leben. Regelrecht neidisch konnte man auf das Bühnenbild werden.

Laichingen (cm) - Die Jahresfeier des Suppinger Sportvereins bot vielen Gäste in der Kornberghalle beste Unterhaltung mit gelung

Manege frei bei toller Jahresfeier des SVS

Die Jahresfeier des Suppinger Sportvereins bot vielen Gäste in der Kornberghalle beste Unterhaltung mit gelungenen Beiträgen. Das Organisationsteam des SVS um Nicole Erne, Jana Söll und Jochen Rösch hat einen tollen Job gemacht. Heraus gekommen ist ein klasse Programm rund um Magie, Kraft, Akrobatik und Humor. Der Suppinger Dorfzirkus trat in Aktion und unterhielt die gut 200 Mitglieder und Gäste vortrefflich auf eine Reise durch die Welt der Clowns, Tiershows und Artisten ein.

Impressionen von einem der gefährlichsten Jobs: Holzfällen im bergreichen Österreich. Das Landwirtschaftsministerium verzeichnet

Holzfällen im Montafon

Impressionen von einem der gefährlichsten Jobs: Holzfällen im bergreichen Österreich. Das Landwirtschaftsministerium verzeichnet jährlich um die 20 Tote. Rund 3500 Verletzte werden registriert. Die zentrale Herausforderung ist die viele Handarbeit. (Fotos: Roland Rasemann)

Mühlheim (slg) - Rund 250 Sagt-Er-Sänger sind am Montagmorgen durch die Gassen Mühlheims gezogen und haben als „größer Chor Mühl

„Sagt er“-Sänger ziehen durch Mühlheim

Rund 250 Sagt-Er-Sänger sind am Montagmorgen durch die Gassen Mühlheims gezogen und haben als „größer Chor Mühlheims“ die Narrenherzen höher schlagen lassen. Vorsänger Eckhart Haas hatte in diesem Jahr seinen letzten Auftritt: Künftig wird diesen Job Raphael Krämer übernehmen. Fotos: Sarah-Lena Gombert

FDP-Chef Christian Lindner (Mitte) genoss den Austausch mit jungen Unternehmern. Auf Einladung der Wirtschaftsjunioren (im Bild

Digitale Bildung im Pausenhof

Industrie 4.0, 3D-Druck, selbstfahrende Autos – Christian Lindner kann die weiteren Entwicklungen der Digitalisierung kaum erwarten: „Ich würde lieber die Fast-Forward-Taste drücken statt Stopp“, sagte er bei seinem Impulsvortrag im Kesselhaus in Trossingen. Auf Einladung der Wirtschaftsjunioren Schwarzwald-Baar-Heuberg referierte der 36-Jährige über die Herausforderungen der Digitalisierung, Unternehmertum und Gründungskultur in Deutschland. Bewusst ging der FDP-Parteivorsitzende zunächst nicht auf die aktuelle politische Lage ein, sondern ...

Nehmerqualitäten braucht ein Fußballtorwart allemal: Rot-Weiß Salem-Keeper Bahadir Livgöcmen hat sie. Hier legt Sporttherapeutin

„Gefeiert oder Depp vom Dienst!“

Salem - Über die Wahl zum SZ-Sportler des Monats September hat sich Bahadir Livgöcmen zu Wochenbeginn mächtig gefreut. Doch der 38-jährige Torhüter des Fußball-Landesliga-Aufsteigers FC Rot-Weiß Salem weiß die Dinge für sich auch einzuordnen: „Als Torhüter wirst du entweder gefeiert, oder du bist der Depp vom Dienst!“ Ein wenig differenziert Livgöcmen seine plakative These dann noch: „Der erste Schnitzer wird noch von allen schön geredet, aber beim zweiten, spätestens beim dritten, geht die Post ab!


Zunächst bearbeitet Jürgen Metzger den Ton mit einem sogenannten Tonschneider.

Dem Töpfer über die Schulter geschaut

Für Jürgen Metzgers Beruf braucht man nicht nur viel handwerkliches Geschick und Augenmaß, sondern auch eine gehörige Portion Idealismus. Metzger ist Keramikermeister – sein Job fristet in Deutschland mehr und mehr ein Nischendasein. Dementsprechend ausgefallen sind auch Teile seines Kundschaft: Alchemisten sind darunter aber auch Mittelalter-Fans. Wie Metzger seine Produkte herstellt, hat sich Simon Haas einmal genauer angeschaut.