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Sabrina Wurdak war bis zum Antritt der Stelle als Pandemiemanagerin acht Jahre lang Leiterin der Selbsthilfekontaktstelle des La

So sieht der Alltag von Tuttlingens neuer Pandemie-Managerin aus

Sabrina Wurdak ist Leiterin des Sachgebiets Pandemiemanagement im Tuttlinger Landratsamt. Die 40-jährige Sozialpädagogin trat die neu geschaffene Stelle Mitte Oktober an und gehört damit in Leitungsfunktion dem Gesundheitsamt an. Was genau sind ihre Aufgaben? Und wie schätzt sie die Corona-Situation im Landkreis Tuttlingen ein? Redakteurin Ingeborg Wagner unterhielt sich mit ihr darüber.

Frau Wurdak – wie managt man eine Pandemie? Anders gefragt: Was genau sind Ihre Aufgaben?

Nach Jahren der Annäherung wirft die Corona-Krise die Gleichstellung von Mann und Frau um viele Jahre zurück.

Corona-Krise könnte die Gleichberechtigung um Jahrzehnte zurückwerfen

„Mit der Pandemie kehren wir ganz stark in die alten Rollenmuster zurück“, sagt Marlene Haupt mit Blick auf die Gleichberechtigung von Mann und Frau. Gemeinsam mit zwei Kolleginnen hat die Professorin für Sozialpolitik und Sozialwirtschaft der Hochschule Ravensburg-Weingarten (RWU) von März bis Dezember 2020 über das Thema „Corona in Deutschland aus der Genderperspektive“ geforscht.

Unter dem Titel „Ein Schritt vorwärts, zwei Schritte zurück?

Vatche Kayfedjian (links) begleitete Jörg Mümmler in einer Frühschicht.

Mit dem Schneepflug unterwegs in Trossingen

Es ist kein leichter Job, mit dem Schneepflug bei starkem Wintereinbruch durch Trossingen zu fahren. Vatche Kayfedjian, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins, hat Jörg Mümmler in einer Frühschicht begleitet, um sich selbst ein Bild von der Aufgabe zu machen.

Angesichts des vor einem halben Jahr vorgestellten Schneeräumkonzepts von Trossingen hatte Bauhofleiter Reiner Hils den Gemeinderäten angeboten, sich dies auch einmal in der Praxis anzusehen.

Bei einer Videokonferenz stellt sich CDU-Staatssekretär Volker Schebesta den Fragen der Gäste.

Präsenzunterricht steht im Fokus

Rund zwei Dutzend Interessierte haben sich am Mittwochabend zu einer Videokonferenz eingefunden, um auf Einladung des Landtagsabgeordneten Klaus Burger (CDU) mit Volker Schebesta (CDU), Staatssekretär im Kultusministerium des Landes, über Schule und Bildungspolitik zu sprechen.

Schebesta, selbst Vater von vier Kindern im Schulalter, erklärte, er wisse ob der aktuellen Schwierigkeiten – gerade während der Corona-Krise – aus erster Hand Bescheid.

 Den Puck im Blick, den roten Helm auf dem Kopf: Für den Towerstars-Topscorer Andreas Driendl läuft es in dieser Saison gut.

Warum der Towerstars-Topscorer von einer neuen Rolle profitiert

Die Ravensburg Towerstars sind derzeit in der Deutschen Eishockey-Liga 2 wieder das Team mit der besten Serie. Drei Spiele in Folge haben die Towerstars gewonnen. „Wir haben versucht, das Spiel einfach zu halten und jeder hat gekämpft“, sagt Andreas Driendl. „Das Resultat davon waren die Siege.“ Der Topscorer hatte einen großen Anteil an den Erfolgen. Zwei Tore und zwei Vorlagen waren es beim Sieg in Kaufbeuren, ein Tor beim Erfolg gegen Landshut.

Das bisherige Aldi-Zentrallager in Altenstadt ist mit seiner Lage direkt an der Autobahnauffahrt ein idealer Logistikstandort, f

Schließung des Aldi-Zentrallagers: Wie geht es mit den Angestellten weiter?

Der Bürgermeister von Altenstadt (Kreis Neu-Ulm) war von der Nachricht, dass Aldi Süd seinen Standort in seiner Gemeinde schließt, genauso überrascht, wie die rund 200 Mitarbeiter, die dort nach Angaben des Konzerns beschäftigt sind. Deren berufliches Schicksal hat für Wolfgang Höß nun „oberste Priorität“. Die Hoffnungen des Bürgermeisters liegen dabei vor allem auf einer Sache.

Bundestagsabgeordneter: „Fürchterlich“ Gegen 11 Uhr am Dienstag überbrachte die Geschäftsführung die Hiobsbotschaft an die Altenstadter Belegschaft.

Tesla-Baustelle

Bund erlaubt Tesla erste Arbeiten für neue Batteriefabrik

Der US-Elektroautobauer Tesla kann mit Vorbereitungen für die geplante Batteriefabrik nahe der Autofabrik bei Berlin beginnen, ohne den Verlust staatlicher Förderung zu riskieren - aber noch nicht mit dem Bau.

Tesla sei auf Antrag hin ein vorläufiger Beginn von Maßnahmen gestattet worden, teilte eine Sprecherin des Bundeswirtschaftsministeriums mit. Das habe aber mit einer Baugenehmigung oder der Genehmigung nach dem Bundesimmissionsschutzrecht nichts zu tun, dafür sei das Bundesministerium nicht zuständig.

Früher waren einmal mehr als 1000 Mitarbeiter für Schuler in Weingarten beschäftigt. Ende 2021 werden es gerade mal noch 310 sei

Schuler baut in Weingarten weitere Arbeitsplätze ab

Pressenhersteller Schuler baut am Standort Weingarten weitere Arbeitsplätze ab. Das hat Pressesprecher Hans Obermeier auf SZ-Anfrage bestätigt.

Allerdings legen die Verantwortlichen in Göppingen Wert darauf, dass die Zahlen der Schuler Pressen GmbH (SPG) auf der einen Seite und der Schuler-Tochterfirma Aweba nicht miteinander vermischt werden, da dies unterschiedliche Geschäftsfelder seien. In der Summe bedeutet das dennoch: 140 Jobs fallen künftig in Weingarten weg.

Susann Rek landete als Zweijährige einen Tag vor Heiligabend in einem Kinderheim der Franziskanerinnen. Das verängstigte und ver

Hinter diesem Foto steht eine unglaubliche Geschichte - und eine großartige Botschaft

Das Foto zeigt eine wunderschöne junge Frau. Perfekt gestylt, mit einem Glas Weißwein in der Hand, steht Susann Rek am winterlichen Bodensee in Nonnenhorn. Neben ihr steht ein Teller mit Shrimps auf einer Stele. Ein Bild wie aus einem Lifestyle-Magazin.

Ihr gemütlicher hellblauer Schlabberstrickpulli bildet einen bodenständigen Gegensatz zu ihren streng zurückgebundenen Haaren und dem professionell geschminkten Gesicht. Ein feines Lächeln.

Obwohl sie wegen Corona eigentlich möglichst zuhause bleiben sollten, werden auch in Ravensburg immer mehr Kinder in die Notbetr

Auch in Ravensburg wächst der Bedarf an Notbetreuung

Die Schulen und Kitas sind wegen des Corona-Lockdowns weiterhin geschlossen – ein Problem für viele berufstätige Eltern.

Jedenfalls ist die Notbetreuung in den Kitas und an den Grundschulen in Ravensburg sehr gefragt – Tendenz steigend. Das lässt sich personell zwar noch bewältigen, wie es seitens der Stadtverwaltung heißt. Doch es gibt auch kritische Punkte.

Aktuell werden 715 Kita-Kinder (36,5 Prozent) notbetreut. Das sind mehr als in der vergangenen Woche, da waren es noch 630 Kinder (31,5 Prozent) gewesen.