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Mit deutlichen Umsatzrückgängen rechnet man in diesem Jahr am Biberacher Firmensitz der Handtmann-Unternehmensgruppe.

Handtmann rechnet mit erheblichem Umsatzrückgang

Wie geht es großen Arbeitgebern in Biberach aktuell? Wie spüren sie die Auswirkungen der Corona-Krise? Darüber wird Schwäbische.de in der nächsten Zeit in loser Folge berichten.

Zum Auftakt antwortet Jörg Hochhausen, Geschäftsführer der Handtmann Service, auf die Fragen von SZ-Redakteur Gerd Mägerle, wie die Situation bei der Handtmann-Unternehmensgruppe ist, die weltweit fast 3800 Mitarbeiter beschäftigt.

In welchen Bereichen gibt es derzeit noch Kurzarbeit?

 Würdigten die Verdienste von Bruno Frey: (v. l.) Jörg Hochhausen, OB Norbert Zeidler, Alt-OB Claus-Wilhelm Hoffmann sowie Wolfg

Eine kleine Feier für einen großen Förderer

Dankbar haben Vertreter der Stadt, des Gemeinderats, der Bruno-Frey-Stiftung sowie weitere Ehrenträger der Stadt Biberach an die Verdienste von Bruno Frey erinnert. Wie berichtet hätte der aus Biberach stammende und 2005 verstorbene Unternehmer, Mäzen und spätere Ehrenbürger am Dienstag seinen 100. Geburtstag gefeiert. Aus diesem Anlass gab es eine Feierstunde im kleinen Kreis in der Gigelberghalle.

Den musikalischen Auftakt setzte ein Bläsertrio aus den Musiklehrern Andreas Winter, Michael Bischof und Manuel Zieher.

Zum Schützenfest kam Bruno Frey (r.) jedes Jahr nach Biberach, bis er 1985 seinen Wohnsitz wieder in seine Heimatstadt verlegte.

Biberacher Ehrenbürger wäre 100 Jahre alt geworden

Der 2005 verstorbene Unternehmer und Mäzen Bruno Frey hätte am 30. Juni 2020 seinen 100. Geburtstag gefeiert. Aus diesem Anlass wollte die Biberacher Bruno-Frey-Stiftung mit einem Jubiläumsprogramm an ihren Stifter erinnern.

Da die Veranstaltungen aufgrund von Corona nicht stattfinden können, plant die Musikschule am 30. Juni ein Geburtstagskonzert, das online übertragen wird (siehe Hinweis am Ende).

„Dem Bedürftigen zu geben, heißt nicht schenken, sondern säen.

 Homeoffice.

Für immer im Büro zu Hause? Das sind die Homeoffice-Pläne von Firmen und Verwaltungen

Drei Monate schon dauert nun der Corona-Ausnahmezustand. Arbeitgeber müssen ihre Mitarbeiter vor Infektionen schützen, Eltern Beruf und Betreuung ihrer Kinder unter einen Hut bringen.

Die Normalität an Schulen und Kindergärten kommt in nur kleinen Schritten zurück. Durch Homeoffice-Plätze lassen sich Berufs- und Familienleben einigermaßen managen – doch viele wünschen sich trotzdem eine Rückkehr in die Firmen.

Mobiles Arbeiten bei Boehringer gängig Bei Biberachs größtem Arbeitgeber, Boehringer Ingelheim, arbeiten fast ...

Warthausen steht vor finanziellen Herausforderungen.

Warum Warthausen 2020 mit einem Minus rechnet und die Folgen für die Gemeinde

Aufgrund der Corona-Pandemie droht vielen Gemeinden ein massiver Rückgang bei den Steuereinnahmen. Auch Warthausen hat jetzt einen Haushalt für 2020 verabschiedet, der mit vielen Fragezeichen versehen ist.

Ein Wort, dass nichts Gutes verheißt, fiel in der Gemeinderatssitzung besonders oft: „Makulatur“. Warthausens Kämmerin Sabrina Kühnbach sprach davon, als sie den Finanzplan vorstellte. Ebenso die Vorsitzenden der Fraktionen. Unklar sei, wie gravierend die Corona-Folgen ausfallen werden.

Der Zweckverband und Handtmann halten an den Plänen für das IGI im Rißtal fest.

Trotz Corona gehen die Planungen für das Industriegebiet im Rißtal weiter

Trotz der Coronakrise sollen die Planungen für das interkommunale Industriegebiet im Rißtal (IGI) weitergehen. Doch es gibt auch Ungewissheiten.

Aufträge für die Firmen gehen zurück und viele Kommunen stehen vor neuen Schulden: Die Coronakrise ähnelt in ihren Folgen der Wirtschaftskrise von 2009. Damals verschwanden die Pläne zum interkommunalen Industriegebiet im Rißtal (IGI) wieder in der Schublade.

Ich gehe natürlich von Einschlägen aus, die sich aber vermutlich erst zeitverzögert zeigen werden.

Leeres Klassenzimmer

Ab Dienstag sind auch im Kreis Biberach Schulen und Kitas zu

Alle Schulen und Kitas in Baden-Württemberg bleiben ab Dienstag geschlossen. Öffnen sollen sie wieder nach den Osterferien am 20. April. Das hat die Landesregierung am Freitag beschlossen. In den Schulen, den kommunalen Verwaltungen und in den Firmen, in denen viele Eltern der Kinder arbeiten, die ab Dienstag frei haben, versucht man nun, der Lage Herr zu werden.

Notfallbetreuung für Kinder Am Montag sind alle Einrichtungen noch einmal regulär in Betrieb.

Ismet Göksu (l.) und Benjamin Koulas an einer der Aluminiumgussmaschinen bei Handtmann. Beide wollen nach ihrer Weiterqualifizie

Dieses Projekt zahlt sich für beide Seiten aus

Als außergewöhnlich und nachahmenswert bezeichnen Vertreter der Agentur für Arbeit und des Arbeitgeberverbands Südwestmetall ein Projekt, das seit September 2019 bei der Handtmann-Unternehmensgruppe in Biberach läuft. Zehn un- oder angelernte Gießereimitarbeiter absolvieren in 28 Monaten eine Ausbildung zum Industriemechaniker. Davon profitieren beide Seiten: Die Mitarbeiter erhalten eine sichere Jobperspektive, das Unternehmen schafft sich seine Fachkräfte in Zeiten des Mangels selbst.

 Der Erste Bürgermeister Ralf Miller (l.) und der Vorstandsvorsitzende der Stiftung Jörg Hochhausen (r.)sprachen am Grab von Bru

Stadt ehrt großen Biberacher Bruno Frey

Der Unternehmer und Mäzen Bruno Frey starb am 23. Februar 2005 im Alter von fast 85 Jahren. Am 30. Juni ist sein 100. Geburtstag. Die Stadt Biberach hat ihn an seinem Todestag mit einer Gedenkfeier in der Aussegnungshalle und an seinem Grab auf dem Stadtfriedhof geehrt.

Michael Bischof mit der Trompete und Andreas Winter an der Orgel eröffneten die Feier mit einem Satz aus den „Heroischen Märschen“ von Georg Philipp Telemann.

Der Beiratsvorsitzende der Stiftung, Martin Gerster, sprach dann über Bruno Frey.

Schüler der Federseeschule, Schulleiterin Elisabeth Sontheimer-Leonhardt, Miriam Fetscher (Mitte) und Alica Ebbers (rechts) nehm

Federseeschule erhält hochkarätigen Kulturpreis

Zwölf Projekte hat die Bruno-Frey-Stiftung mit insgesamt 25 000 Euro aus gezeichnet. Von Siftungsrat und Jurymitgliedern wurden sie aus 22 Bewerbungen ausgewählt. Vertreter der Gewinnerprojekte nahmen die Kulturpreise im Heinz.-H.-Engler-Forum in Biberach vor zahlreichen Gästen entgegen.

Eine Auszeichnung erhielt das Theaterprojekt „Hexenkinder“, ein Regio-Drama in vier Akten frei nach dem Buch „Die Vogelmacherin“ von Evelin Hasler. Das Stück handelt von zwei im 17.