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Jugendliche beim Chillen im Wehinger Jugendraum.

„Jugendarbeit tut gut daran, sich für alle offen zu halten“

Im zweiten Teil des Interviews von Regina Braungart mit Wolfgang Hauser von der Stabsstelle Sozialplanung, Jugendarbeit, im Landratsamt (der erste Teil ist am Samstag, 8. August erschienen) geht es unter anderem darum, um was es bei der kommunalen Jugendarbeit eigentlich geht, und warum die Unterscheidung von mobiler oder offener Jugendarbeit eigentlich wenig Sinn macht.

Was ist eigentlich im Kern die Aufgabe von kommunaler Jugendarbeit?

Mit Kamerateam im Kuhstall: Die beiden Betriebshelferinnen Sarah Witzigmann und Chiara Schelten (Mitte, von links) sind Protagon

Wie der Maschinenring versuchen will, das Image der Landwirtschaft wieder aufzubessern

Nicht erst seit dem Volksbegehren „Rettet die Bienen“, das im vergangenen Jahr Fahrt aufgenommen hat, leidet der Ruf der Landwirtschaft. Zu unrecht, finden die Mitglieder des Tettnanger Maschinenrings. Mit einer gezielten Imagearbeit haben sich die deutschen Maschinenringe deshalb zum Ziel gesetzt, das zu ändern. Eine der Kampagnen hat kürzlich in Tettnang ihren Anfang genommen.

Unter anderem, weil junge Leute derzeit nicht das beste Bild von Landwirten haben, möchte heutzutage kaum noch jemand diesen Beruf ergreifen.

Knallbunt und auch ein wenig albern: Marivaux’ Komödie „Das Spiel von Liebe und Zufall“ auf der Großen Treppe in Schwäbisch Hall

Freilichtspiele Hall: Quietschbunte Sommersause

„Alles anders“: Das Spielzeitmotto der Freilichtspiele Schwäbisch Hall lässt erahnen, was die Theaterleute in Corona-Zeiten so umtreibt. Nur 400 statt 1600 Sitzplätze, reglementierte Zugänge, Mundschutz, Abstand. Und trotzdem Spaß dabei. Regisseur Philipp Moschitz hat nun Pierre Carlet de Marivaux' wohl bekannteste Komödie „Das Spiel von Liebe und Zufall“ als quietschbunte Sommersause auf die Große Treppe gestellt. Ein Sommernachtsvergnügen mit Drang zu Slapstick und Albernheiten.

Stiftung bereitet Fachkräftemangel Sorgen

In ihrem gerade erschienenen Jahresbericht blickt die St.-Elisabeth-Stiftung auf 2019 zurück. Auf 44 Seiten sind die wichtigsten Zahlen, Ereignisse und Entwicklungen des vergangenen Jahres in der katholischen Stiftung mit Sitz in Bad Waldsee zusammengefasst, heißt es in der entsprechenden Pressemitteilung.

2646 Mitarbeitende der St.-Elisabeth-Stiftung seien für 6198 hilfebedürftige Menschen im Einsatz gewesen. Dennoch habe der Personal- und Fachkräftemangel den gesamten sozialen Bereich und damit auch die Stiftung erfasst.

Der derzeitige Leiter Harald Hetzenauer vor dem Institut für Seenforschung in Langenargen.

„Leben am und für den See“

100 Jahre Institut für Seenforschung – im Interview mit Hildegard Nagler blicken Harald Hetzenauer, aktueller Leiter des Instituts, und Helmut Müller, Leiter des Instituts von 1987 bis 2003, auf dessen Geschichte zurück und geben einen Ausblick.

Herr Müller, Herr Hetzenauer, was hat Ihrer Meinung nach im Rückblick das Institut geprägt, was die Mitarbeiter?

Helmut Müller: Es war sicherlich der sehr hohe Einsatz der Mitarbeiter, meist bei sehr bescheidenen Bezügen, der das Institut geprägt hat und die Mitarbeiter ...

Jörg Wontorra

Wontorra-Kritik: „Wenig Streitkultur bei Werder“

Der Fernsehjournalist Jörg Wontorra möchte nicht noch einmal in den Aufsichtsrat von Werder Bremen zurückkehren und hat die Entwicklung des Fußball-Bundesligisten stattdessen deutlich kritisiert.

„Häufig muss man sich im Aufsichtsrat diplomatisch geben. Kritisch konstruktiv zu beobachten geht als Journalist wesentlich einfacher. Bei Werder, und dazu gehört auch der Aufsichtsrat, ist nur wenig Streitkultur vorhanden. Das könnte auch eins der Probleme gewesen sein, die zu der verkorksten Saison geführt haben“, sagte der 71-Jährige in ...

Schauspieler Banderas wird 60

Der „neue“ Antonio Banderas wird 60

Antonio Banderas ist einer der größten europäischen Hollywood-Stars. Der Leinwand-Latin-Lover aus Andalusien im Süden Spaniens, der am Montag (10. August) 60 Jahre alt wird, hat mit dem Film-Mekka in Los Angeles derzeit allerdings wenig bis gar nichts am Hut.

„Schuld“ ist der 26. Januar 2017. Vor dreieinhalb Jahren erlitt er beim Sport in seinem Haus in der südenglischen Grafschaft Surrey unweit von London einen Herzinfarkt, der sein Leben total veränderte.

Schatten

Eltern zeigen „Sammelbild-Verhalten“ bei Nachwuchsplanung

Familien, in denen alle Kinder Jungs oder Mädchen sind, könnten einer Studie zufolge immer seltener werden. Wie Wissenschaftler im Fachblatt „Current Biology“ berichten, neigen einige Eltern dazu, so lange Nachwuchs zu bekommen, bis sie Kinder beider Geschlechter haben.

Die Forscher nennen das „Sammelbild-Verhalten“ menschlicher Fortpflanzung. Dieses habe in den vergangenen Jahrzehnten zugenommen und führe dazu, dass die Unterschiede im Geschlechterverhältnis zwischen Familien geringer werden.

Peter Bosz

Inter als Hürde zum Finale - Bosz: „Alles ist möglich“

Das Vorgeplänkel ist vorbei, mit dem Start der Europa-League-Endrunde in Nordrhein-Westfalen sind Fehltritte nicht mehr erlaubt. Coronabedingt gibt es in der verkürzten Turnierform von nun an nur noch Endspiele.

„Es ist hopp oder top. Wir schauen, dass wir in den Flow kommen, um vielleicht etwas Großes zu gewinnen“, sagte Bayer Leverkusens Kapitän Lars Bender vor dem K.o.-Duell im Viertelfinale mit Inter Mailand am 10. August (21.00 Uhr/RTL und DAZN) in Düsseldorf.

Nick Heidfeld

Heidfeld zu Vettels Ferrari-Aus: „Segen für Sebastian“

Der frühere Formel-1-Pilot Nick Heidfeld (43) bewertet das Aus von Sebastian Vettel bei Ferrari zum Jahresende als Befreiung für den viermaligen Weltmeister.

Auf die Frage, ob es am Ende ein Segen für Vettel sei, dass sein Vertrag nicht verlängert wurde, antwortete Heidfeld im Interview der „Bild am Sonntag“: „Ich glaube schon. Zum einen könnte dies sportlich der Fall sein, wenn sein zukünftiges Team bessere Resultate einfährt als Ferrari.