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Maggie Gyllenhaal

Promi-Geburtstag vom 16. November 2019: Maggie Gyllenhaal

Es ist vorbei. Nach 25 Episoden in drei Staffeln ist die HBO-Serie „The Deuce“ gerade zu Ende gegangen - und damit ein Projekt, auf das Maggie Gyllenhaal in ihrem Leben „am meisten stolz“ ist, wie sie in der„Today“-Show verrät. Sie war als Produzentin und Schauspielerin dabei.

Die Serie spielt im Manhattan der 70er Jahre in der Gegend des Times Square, Rotlichtmilieu, wo in jener Zeit die amerikanische Pornoindustrie ihren Aufschwung nahm.

Matthias Ginter

Für Ginter ist Freiburg eine gute Schule für Verteidiger

Für Fußball-Nationalspieler Matthias Ginter bietet der SC Freiburg eine besonders gute Ausbildung für Abwehrspieler.

„Ich wurde in der Fußballschule des SC Freiburg über die Jahre für genau diese Situationen ausgebildet“, sagte der jetzt beim Bundesligisten Borussia Mönchengladbach beschäftigte Verteidiger in einem Interview der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ über das Verhalten bei gegnerischem Pressing. „Es wurde konsequent gesagt: Egal, wie wir angelaufen werden, egal, wie viel Stress uns der Gegner verursachen will, wir wollen ...

Er ist ein Urgestein der CDU-Landespolitik: Wolfgang Reinhart gehört dem Landtag seit 1992 an, die Fraktion führt er seit 2016.

„Inhaltlich insolvent“: Warum Fraktionschef Wolfgang Reinhart gegen die eigene Parteispitze austeilt

Am Freitag spürt Berlin heftigen Gegenwind aus südwestlicher Richtung: Wolfgang Reinhart, Fraktionsvorsitzender der CDU im Landtag von Baden-Württemberg, geht mit seiner Parteiführung scharf ins Gericht. In einem Streitpapier nennt er seine Partei etwa „inhaltlich insolvent“. Warum er nun zum öffentlichen Rundumschlag ausgeholt hat, erklärt er Kara Ballarin im Interview.

Herr Reinhart, warum holen Sie genau jetzt zum Rundumschlag gegen die eigene Parteispitze im Bund aus?

Uli Hoeneß

Hoeneß plaudert im VIP-Bereich - Tränen „kein Problem“

Schon lange vor seinem großen Abschiedsabend saß Uli Hoeneß im VIP-Bereich der Münchner Olympiahalle mit engen Vertrauten beisammen.

Am Tisch mit seinem designierten Nachfolger Herbert Hainer war der scheidende Präsident des FC Bayern im angeregten Gespräch mit dem Vizepräsidenten Walter Mennekes zu beobachten. Während tausende Mitglieder am Freitagabend in die Halle strömten, rückte für den 67 Jahre alten Hoeneß das Ende seines Wirkens in erster Reihe näher.

Katharina Wagner

Katharina Wagner bleibt bis 2025 Chefin in Bayreuth

Katharina Wagner (41) bleibt bis 2025 Chefin der Bayreuther Richard-Wagner-Festspiele. Die Gesellschafter-Versammlung der Festspiele beschloss am Freitag in Nürnberg eine Vertragsverlängerung um fünf weitere Jahre. Der Vertrag soll in Kürze unterzeichnet werden, wie das bayerische Kunstministerium mitteilte. Ihr derzeitiger Vertrag läuft noch bis zum kommenden Jahr. Sie freue sich sehr darauf, „dass es eine kontinuierliche Fortsetzung und Weiterentwicklung unserer Arbeit“ geben wird, sagte Wagner der Deutschen Presse-Agentur.

Katharina Wagner

Katharina Wagner bleibt Festspiel-Chefin in Bayreuth

Katharina Wagner (41) bleibt bis 2025 Chefin der Bayreuther Richard-Wagner-Festspiele. Die Gesellschafter-Versammlung der Festspiele beschloss am Freitag in Nürnberg eine Vertragsverlängerung um fünf weitere Jahre.

Der Vertrag soll in Kürze unterzeichnet werden, wie das bayerische Kunstministerium mitteilte. Ihr derzeitiger Vertrag läuft noch bis zum kommenden Jahr. Sie freue sich sehr darauf, „dass es eine kontinuierliche Fortsetzung und Weiterentwicklung unserer Arbeit“ geben wird, sagte Wagner der Deutschen Presse-Agentur.

Florian Kohfeldt

Trotz Krise: Keine Trainerdiskussion in Bremen

Trotz der bislang enttäuschend verlaufenden Saison und zuletzt sieben sieglosen Partien in Serie gibt es bei Werder Bremen keine Zweifel an Trainer Florian Kohfeldt.

„Ja, absolut“, antwortete Bremens Geschäftsführer Frank Baumann in einem Interview des „Weser Kurier“ auf die Frage, ob eine Trainerdiskussion auch in den kommenden Wochen ausgeschlossen sei. „Wir konzentrieren uns auf die Situation und wollen uns gemeinsam daraus befreien.

Neunte

Deutsche Eissprinter im Team nur auf Platz neun

Die deutschen Team-Sprinter haben zum Auftakt der Weltcup-Saison der Eisschnellläufer mit Rang neun vorliebnehmen müssen.

Nico Ihle, Joel Dufter und Stefan Emele benötigten in Weißrusslands Hauptstadt Minsk 1:23,55 Minuten und blieben damit rund 2,4 Sekunden hinter den siegreichen Niederländern (1:21,16) zurück.

„Es hat sich gezeigt, dass die Spitzenteams vor allem auf der Schlussrunde mehr zum Zusetzen hatten“, analysierte Teamchef Helge Jasch.

Stefan Horngacher

Bundestrainer Horngacher: Wellinger fehlt die ganze Saison

Skisprung-Bundestrainer Stefan Horngacher hat Hoffnungen auf ein Comeback des verletzten Olympiasiegers Andreas Wellinger einen klaren Dämpfer verpasst.

„Andi wird diese Saison sicher nicht auftauchen“, sagte der Nachfolger von Werner Schuster als Coach der DSV-Adler in einem Interview auf „sportschau.de“. „Er macht in der Reha gute Fortschritte, aber schnell-schnell macht in dieser Saison keinen Sinn. Ziel muss es sein, ihn für nächstes Jahr und die WM in Oberstdorf wieder fit zu bekommen.

Leistungsträger

Wieder auf der großen Bühne: Van Dijk und Oranje heiß auf EM

Als die Niederlande das letzte Mal bei einem großen Turnier dabei waren, saß Virgil van Dijk noch daheim vor dem Fernseher.

Arjen Robben, Wesley Sneijder und Robin van Persie hießen 2014 die Protagonisten bei der Fußball-WM in Brasilien, als das Team von Bondscoach Louis van Gaal völlig überraschend Platz drei belegte. Danach versank der Fußball im deutschen Nachbarland in einer tiefen Tristesse. Die Europameisterschaft 2016 und die WM vor einem Jahr fanden ohne die stolze Fußball-Nation statt.