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Die Vielfalt macht’s: Bekommen Kinder schon früh abwechslungsreiches Essen vorgesetzt, seien sie später unkomplizierter. So laut

Wie der Geschmackssinn bei Kindern geprägt wird

Für Andrea Maier-Nöth dreht sich alles um Genuss: Die Professorin, die zu 50 Prozent im Studienfach Lebensmittel, Ernährung, Hygiene an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen unterrichtet, hat in der Schweiz die Firma „Eat Health Pleasure“ gegründet, die sich unter anderem mit dem Thema Geschmacksvorlieben bei Kindern beschäftigt. Mit ihrem Team forscht sie an präventiven Gesundheitskonzepten für Schwangere, Kinder und Erwachsene mit dem Ziel, Dienstleistungen in verschiedenen Anwendungsbereichen zu enwickeln.

 Angefangen hat alles mit einem Bio-Supermarkt. Heute ist die 31-Jährige Verena Paul-Benz Geschäftsführerin dreier Unternehmen,

Vom Bioladen zum Mode-Imperium

Verena Paul-Benz hat Energie für drei: Muss sie auch. Die 31-Jährige ist Geschäftsführerin dreier Unternehmen, Mutter eines knapp vier Monate alten Babys, Pionierin nachhaltiger und fairer Biomode in Deutschland, Bioladenbetreiberin und arbeitet derzeit auch noch an der Expansion aller ihrer Unternehmen.

Unter der Dachmarke ThokkThokk-Market will sie weitere eigene Marken aufbauen und Kunden von Kopf bis Fuß fair, nachhaltig und mit biozertifizierten, veganen Materialien einkleiden.

 Die Fassade der Modellfabrik nimmt Gestalt an: Auch der Innenausbau ist weit fortgeschritten.

Hinter dieser Fassade keimt die Konversion - Wie läuft's auf Sigmaringens Großbaustellen?

Die Arbeiten befinden sich auf der Zielgeraden: Mit dem Hohenzollern-Gymnasium und dem Innocamp werden im Laufe des Jahres zwei Großbaustellen fertiggestellt. Im HZG läuft momentan der dritte und letzte Bauabschnitt, die Sanierung des westlichen Teils der Schule.

Auf dem Kasernenareal wächst die Keimzelle der Konversion, der Innocamp. Laborräume wie die Fachküchen sind bereits gefließt. Die Hochschule soll das Gebäude zum Jahreswechsel beziehen.

 Die Bilharzschule muss dringend erneuert und erweitert werden. Jetzt, wo das Geld fehlt, wackelt das Projekt.

Landratsamt streicht städtischen Haushalt zusammen

Wegen der Corona-Krise ist der städtische Finanzplan das Papier nicht mehr wert, auf dem er gedruckt ist. Zwei Zahlen verdeutlichen, wie sich die Finanzkraft der Stadt seit Corona verschlechtert hat: Die Gewerbesteuer wird laut derzeitiger Einschätzung um ein Viertel auf drei Millionen Euro einbrechen. Insgesamt rechnet der städtische Finanzchef Bernt Aßfalg damit, dass in diesem Jahr 2,3 Millionen Euro weniger eingenommen wird als vorgesehen. 1,6 Millionen Euro sollen über den laufenden Betrieb kompensiert werden.

Der Gesamtvorstand der LEADER-Aktionsgruppe Oberschwaben von links: Alois Henne, Romy Wurm, Elisabeth Mößlang, Elfriede Elser, W

Leader Oberschwaben fördert 21 Kleinprojekte

Die 200 000 Euro Fördermittel des Regionalbudgets 2020 sind von der Leader-Aktionsgruppe Oberschwaben an insgesamt 21 Projekte vergeben. Mit acht ausgewählten regional vermarktenden Bio-Betrieben wird das Bemühen um möglichst naturverträglich erzeugte und regional angebotene Lebensmittel für die örtliche Bevölkerung gestärkt. Aber auch soziale, besonders nachhaltige oder innovative Projekte wurden ausgewählt. Damit macht Leader trotz aktueller Corona-Krise deutlich, dass eine zukunftsfähige Strukturentwicklung für die Menschen vor Ort im ...

 Nun ist die Finanzierung gesichert: Der Innocamp kann fertiggebaut werden.

Innocamp erhält fünf Millionen Euro vom Land

Geldsegen aus Stuttgart: Das Land unterstützt den Bau des Innovationscampus auf dem Kasernenareal mit einem zusätzlichen Zuschuss in Höhe von knapp fünf Millionen Euro. Diese Finanzspritze hat das Landeskabinett in der vergangenen Woche beschlossen. Damit ist ein Zuschussantrag der Stadt Sigmaringen bewilligt worden. „Ich bin Minister Peter Hauk sehr dankbar, dass er meine Bitte aufgegriffen hat, und die Stadt nun unterstützen wird. Der Innocamp hat ein Alleinstellungsmerkmal, weil die Hochschule Albstadt-Sigmaringen mit im Boot ist“, sagt der ...

 Führungen im Schloss Sigmaringen finden vorerst nicht mehr statt.

Diese Veranstaltungen rund um Sigmaringen fallen aus

Aufgrund der dynamischen Entwicklung des Coronavirus wurden diverse Veranstaltungen abgesagt. Im Folgenden gibt schwaebische.de eine Übersicht.

Ab Dienstag, 17. März, werden vorerst keine Schlossbesichtigungen angeboten. Buchungen für Gruppen, welche bereits eine Bestätigung erhalten haben, werden aufrechterhalten.

Die Vorträge am 19. März im SRH Krankenhaus Sigmaringen mit dem Thema „Die schmerzarme Geburt“ und im SRH Krankenhaus Bad Saulgau mit dem Thema „Hüftschmerzen - was kann ich tun?

 Dr. Ilka Denk ist Grow-Projektkoordinatorin und Ansprechpartnerin für Unternehmen.

Hochschule baut Expertenpool auf

Im Zuge des Grow-Projektes (Go your own way) baut die Hochschule Albstadt-Sigmaringen einen Expertenpool auf. Studenten der Hochschule, aber auch Gründungsinteressierte aus der Region, finden dort in unterschiedlichen Bereichen wie Technik, Life Sciences, Informatik und Wirtschaft den Ansprechpartner, der zu ihnen passt. Auf der Internetseite des Projektes werden alle Persönlichkeiten jeweils mit Erfahrung, Branchenschwerpunkt und Expertise dargestellt.

 Die Keimzelle für die Zukunft Sigmaringens: Die Stadt investiert hohe Millionen-Beträge in den Innocamp.

Innocamp kostet weitere Millionen

Droht der Innovationscampus die Stadt finanziell zu überfordern? Als sich Stadt und Hochschule bei der EU um die Förderung bemühten, war von einem Budget in Höhe von rund zwölf Millionen Euro die Rede. Zwischenzeitlich sind die Arbeiten voll im Gange und die Stadt rechnet mit Baukosten von insgesamt rund 17 Millionen Euro. Warum diese Erhöhung um beinahe 50 Prozent? Der Stadtbaumeister liefert eine Erklärung und er ist davon überzeugt, dass der Innovationscampus solide finanziert wird.

Von wegen Millionengrab

Von wegen Millionengrab

Es ist richtig, dass der Gemeinderat die Vorhaben der Stadtverwaltung kritisch hinterfragt, denn das ist seine Aufgabe. Die Grundsatzdiskussion über das Energiequartier EQ Sig und die Konversion war eine kommunalpolitische Sternstunde. Auf hohem Niveau – die verbale Zuspitzung von Susanne Fuchs ausgeklammert – tauschten die Gemeinderäte Argumente aus und entschieden sich mit breiter Mehrheit für das Energiequartier.

Wenn Fuchs von einem „Millionengrab“ spricht, heißt das im Umkehrschluss, dass es bis zur Beerdigung der Konversion ...