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Zwei Frauen stehen hinter einem Tisch voller Lebensmittel

Projekt in Sigmaringen entwickelt aus Resten neue Produkte

Was passiert mit den Überbleibseln von Walnuss, Apfel und Kräutern, wenn sie verarbeitet sind? Meistens landen sie im Müll. Das zu ändern, haben sich die Mitglieder des Projekts Alpbioeco mit Sitz in Sigmaringen vorgenommen. In Form von diversen Produkten sollen die Reste, die sonst nicht verwendet werden, „fossile Ressourcen ersetzen“ und zu etwas ganz Neuem werden, erläutert Projektleiterin Gloria Kraus. Das Ziel: mit Denkanstößen Start-ups unterstützen.

  Sind überzeugt vom Thema Entrepreneurship: Matthias Premer, Prorektor Forschung, und Rektorin Ingeborg Mühldorfer.

Hochschule erhält 1,1 Millionen Euro vom Bund

Das Bundeswirtschaftsministerium hat im Wettbewerb „Existpotentiale“ zur Gründungsförderung 24 baden-württembergische Hochschulen ausgezeichnet. Die Hochschule Albstadt-Sigmaringen hat in der Kategorie „Potentiale heben“ den Zuschlag bekommen und erhält über das Förderprogramm 1,1 Millionen Euro. Insgesamt werden landesweit mehr als 36 Millionen Euro ausgeschüttet.

Gründungsaktivitäten steigernDie Hochschule Albstadt-Sigmaringen nutzt das Geld laut einer Pressemitteilung insbesondere für die Umsetzung des Konzeptes Lake-Cup (Lake ...

 Karl Friedrich Fürst von Hohenzollern (vorne in der Mitte) und Katharina Fürstin von Hohenzollern (rechts neben ihm) mit den Ju

Fürstenhaus ehrt Jubilare

Die lange Tradition der Jubilarenehrung und Verabschiedung der Mitarbeiter der Unternehmensgruppe Fürst von Hohenzollern hat kürzlich stattgefunden. Im historischen Leopoldsaal des Hohenzollernschlosses Sigmaringen empfingen Fürst Karl Friedrich und Fürstin Katharina von Hohenzollern ihre Mitarbeiter.

Der Fürst und die Fürstin dankten allen Jubilaren für ihre langjährige Tätigkeit, ihr Engagement und ihren Einsatz für das Haus Hohenzollern.

 Ein Biotop könnte die Ausweisung von Industrieflächen auf dem Kasernenareal erschweren.

Biotop steht dem Industriegebiet im Weg

Bei der Entwicklung des Industriegebiets auf dem Areal der früheren Graf-Stauffenberg-Kaserne deuten sich Probleme an: Mitten in dem künftigen Industriegebiet liegt eine rund 4,5 Hektar große Fläche, die aus Sicht der Naturschutzbehörden schützenswert ist. Was daraus wird, muss jetzt das Bebauungsplanverfahren zeigen, das am Donnerstag angeschoben worden ist.

Noch unklar ist, wie groß das schützenswerte Gebiet ist: Die Naturschutzbehörde beim Landratsamt geht von einer rund 4,5 Hektar großen Fläche aus.

 Die Modellfabrik auf dem Innocampus liegt im geschätzten Kostenrahmen.

Modellfabrik: Kosten liegen im Budget

Die Kosten für den Umbau der Modellfabrik auf dem Innovationscampus liegen im Budget. Dies sagte Stefan Schneider von einem Stuttgarter Architekturbüro in der Gemeinderatssitzung am Mittwoch. Seinen Angaben zufolge sind bislang 90 Prozent der Arbeiten vergeben. Das bedeutet: Die Wahrscheinlichkeit, dass das Budget eingehalten werden kann, ist schon relativ hoch. Die Stadt rechnet mit Baukosten in Höhe von 13,2 Millionen Euro. Allerdings waren die Zahlen im Herbst 2017 schon einmal nach oben korrigiert worden.

 Die Studentengruppe der Hochschule stellt ihr Projekt möglichen Kooperationspartnern vor.

E-Scooter-Projekt: Wie Studenten Mobilität an der Hochschule klimafreundlicher gestalten möchten

Vom Konzeptpapier zum Endprodukt: Insgesamt 539 Stunden Arbeit hat eine Projektgruppe von BWL-Stundenten der Hochschule Albstadt-Sigmaringen in ihr Businessmodell zum Thema E-Mobilität in Sigmaringen investiert. Ziel ist, dass zwei elektrische Roller (E-Scooter), die bereits im Eigentum der Hochschule sind, bald in Betrieb genommen werden. Sie sind für die Strecke vom Bahnhof zur Hochschule vorgesehen.

Die Hochschule benötigt aber einen Partner.

 Coaching vom Profi: Dr. Kai Morgenstern vom RKW Kompetenzzentrum in Hessen kennt die Fragestellungen von Start-ups und leitet d

Start-ups bringen ihre Ideen mit der School of Entrepreneurship voran

Junge Gründer aus der Region haben im Innovations- und Technologiezentrum (ITZ) am Sigmaringer InnoCamp professionelle Unterstützung erhalten, um ihre Ideen und Start-ups voranzubringen. Bei einem interaktiven Workshop der School of Entrepreneurship der Hochschule Albstadt-Sigmaringen gingen mehrere Coaches individuell und gezielt auf die konkreten Gründungsprojekte beziehungsweise Unternehmen und deren Arbeitsschritte ein.

Durch den Tag leitete Dr.

 Markus Troschinski (links) und Christian Kessler (Mitte) tüfteln in ihrem Start-up an einer Suchmaschine für personalisierte Ko

Start-up entwickelt Suchmaschine für personalisierte Kochrezepte

Wo bis Ende 2015 militärischer Drill geherrscht hat, weht heute Gründergeist. Anfang des Jahres haben sich Markus Troschinski und Christian Kessler mit ihrem Start-up-Unternehmen The Martian Company im Gründerzentrum auf dem ehemaligen Kasernenareal eingemietet. Sie entwickeln eine Suchmaschine für personalisierte Kochrezepte. Sie soll Anfang 2020 online gehen und den Usern ermöglichen, Kochrezepte zu finden, die genau auf ihre individuellen Bedürfnisse angepasst sind.

 Die Vermarktung der Gewerbeflächen auf dem ehemaligen Kasernenareal beschreibt Sigmaringens neuer Wirtschaftsförderer Uwe Knoll

Enormer Erwartungsdruck: So geht der neue Wirtschaftsförderer Uwe Knoll damit um

Die Erwartungshaltung gegenüber Sigmaringens neuen Wirtschaftsförderer Uwe Knoll ist hoch. Das hat sich zuletzt bei einer Podiumsdiskussion der „Schwäbischen Zeitung“ mit Sigmaringer Stadtratskandidaten gezeigt. Das Thema Wirtschaftsförderung nahm bei der Talkrunde unerwartet viel Raum ein.

Knoll ist erst seit Anfang Mai im Amt. Zu seinen Aufgaben gehört die Vermarktung der Gewerbeflächen auf dem ehemaligen Kasernengelände, die Geschäftsführung des Innovations- und Technologiezentrums im Innocamp, das Leerstandsmanagement sowie die ...

 Die Listenführerinnen stehen den Fragen von SZ-Lokalchef Michael Hescheler Rede und Antwort (von links): Sabine Maier (CDU), Me

Kandidaten diskutieren über Aufregerthemen

Eine Woche vor den Kommunalwahlen hat Michael Hescheler, Redaktionsleiter der „Schwäbischen Zeitung“ in Sigmaringen, am Samstagvormittag bei einer öffentlichen Gesprächsrunde mit zwölf Kandidaten für den Gemeinderat der Hohenzollernstadt diskutiert. Vor dem neuen Rathaus stellte er ihnen Fragen zu ihren Beweggründen für die Kandidatur, wie sie zum Hallenbadneubau, zur wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt und zum Einzelhandelskonzept stehen. Hescheler bat seine Talkgäste nacheinander in drei Vierergruppen auf das Podium.