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Grünen-Landtagskandidat Robert Wiest (oben l.) und Landesvorsitzende Sandra Detzer (unten r.) diskutierten online mit Interessie

Grünen-Kandidat ist nicht komplett gegen IGI Rißtal

Über Klimaschutz im Zeichen fortschreitender Erderwärmung sprach die Landesvorsitzende der Grünen, Sandra Detzer, bei ihrem digitalem Besuch im Wahlkreis Biberach. Eindeutig bekannte sich Sandra Detzer zum wichtigsten Klimaziel: „Wir machen das 1,5 Grad-Ziel von Paris zur Grundlage unserer Politik. Nur so haben wir eine Chance, die Erde für unsere Kinder und Enkel lebenswert zu erhalten“, wird sie in einer Pressemitteilung der Grünen zitiert.

Das Rezept der Grünen dafür lautet konkret: Klimaneutralität noch vor 2040.

 Das Bebauungsplanverfahren für das IGI Rißtal läuft.

Räte stimmen für IGI-Haushalt – Bürgerinitiative klagt gegen Warthausen

Weiter grünes Licht für das interkommunale Industriegebiet im Rißtal (IG): Der Warthauser Gemeinderat hat einige wichtige Weisungen für die Vertreter im IGI-Zweckverband erteilt. Für Diskussionen sorgte aber ein umstrittener Antrag der Fraktion Ökologisches Bürgerbündnis (ÖBB).

Wann im Rißtal die ersten Bagger anrollen für das geplante Industriegebiet, ist weiter unklar. Jetzt hat IGI-Verbandsvorsitzender Mario Glaser erklärt: „Es kann sein, dass im nächsten Jahr gar nichts erschlossen wird.

Gewerkschaft begrüßt IGI-Planungen

In der Diskussion um das geplante interkommunale Industriegebiet (IGI) im Rißtal hat sich die Gewerkschaft IG Metall Ulm zu Wort gemeldet. Sie fordert, dass Beschäftigungs-, Umwelt- und Industrieziele in Einklang gebracht werden müssten. Nuccio Di Pelo, zuständiger Gewerkschaftssekretär der IG Metall Ulm für die Handtmann-Firmengruppe sagt, „die Bedenken der Bürgerinitiative sind aus unserer Sicht durchaus nachvollziehbar und ernst zu nehmen“.

Allerdings sei es ebenso wünschenswert, dass die Handtmann-Firmengruppe weiterhin in der ...

Riedlingen kommt nicht in Frage

Die Gemeinde Schemmerhofen denkt gemeinsam mit der Stadt Biberach und weiteren Gemeinden über den Bau eines interkommunalen Gewerbegebietes nach. Gegen die Pläne hat sich eine Interessengemeinschaft gebildet. "Kommt nach Riedlingen", warb die Riedlinger Stadtverwaltung. Die Firmen lehnten ab.

Die Stadt Biberach und die Gemeinden Maselheim, Schemmerhofen und Warthausen planen ein interkommunales Gewerbe- und Industriegebiet im Rißtal bei Schemmerhofen, um ortsansässigen Unternehmen Erweiterungsmöglichkeiten zu schaffen.

Stadt kommt nicht in Frage

In der Stadt Biberach und den Umlandgemeinden drehen sich die Gespräche um ein interkommunales Gewerbegebiet. Gegen die Pläne hat sich eine Interessengemeinschaft gebildet. "Kommt nach Riedlingen", warb die Riedlinger Stadtverwaltung. Die Firmen lehnten ab.

Die Stadt Biberach und die Gemeinden Maselheim, Schemmerhofen und Warthausen planen ein interkommunales Gewerbe- und Industriegebiet im Rißtal bei Schemmerhofen, um ortsansässigen Unternehmen Erweiterungsmöglichkeiten zu schaffen.

Firmen sollen im Rißtal Platz finden

BIBERACH - Jetzt ist es offiziell: Die Stadt Biberach und die Gemeinden Maselheim, Schemmerhofen und Warthausen planen ein gemeinsames interkommunales Gewerbe- und Industriegebiet im Rißtal. Damit sollen für Unternehmen Erweitungerungsmöglichkeiten geschaffen werden. OB Thomas Fettback nannte gegenüber der SZ Handtmann, Liebherr und Friedsped.

"Wir stehen ganz am Anfang", betonte Oberbürgermeister Thomas Fettback gestern gegenüber der SZ.