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Gerhard Steidl

Besessener Büchermacher Gerhard Steidl wird 70

US-Westküste, Bangladesch, Japan: Seit Jahren jettet der Göttinger Verleger Gerhard Steidl um die Welt, um Fotokünstler zu treffen und neue Projekte zu entwickeln. Doch die Corona-Krise hält auch den besessenen Büchermacher am Boden, zwingt ihn aber keineswegs zur Untätigkeit.

„Wir haben von April bis Juli etwa 80 Bücher fertiggemacht und mehr verkauft als im Weihnachtsgeschäft“, erzählt der Druckermeister im weißen Kittel in der Bibliothek seines Verlagshauses Steidl.

Apple-Logo

Apple setzt Maßnahmen für mehr Privatsphäre wie geplant um

Apple wird die neuen Möglichkeiten für Nutzer, die Datensammlung durch Apps einzuschränken, trotz Gegenwinds großer Online-Player wie Facebook wie geplant umsetzen.

Das geht aus einem am Donnerstag veröffentlichten Brief des iPhone-Konzerns an Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International und Human Rights Watch hervor. Facebook reagierte mit scharfer Kritik und stellte Apples Absichten in Frage.

Durch die Neuerungen sollen Nutzer von Apple-Geräten leichter verhindern können, dass Apps und Werbedienste ...

App Store

Apple senkt App-Store-Abgabe für Entwickler mit wenig Umsatz

App-Entwickler, die auf Apples Download-Plattformen weniger als eine Million Dollar pro Jahr einnehmen, werden künftig eine niedrigere Abgabe für ihre digitalen Erlöse bezahlen.

Statt der üblichen 30 Prozent werden es für sie für das darauffolgende Jahr 15 Prozent sein, wie Apple am Mittwoch ankündigte. Der iPhone-Konzern erklärte, man wolle die Entwickler in der Corona-Krise unterstützen und sieht den Schritt zugleich als Evolution seines App Stores allgemein.

Am 5. Dezember in Essingen: Uli Masuth, ein fantastischer Beobachter, ein bissiger Formulierer und Meister des rabenschwarzen Hu

Uli Masuth: Viel rabenschwarzer Humor

Der Kabarettist Uli Masuth ist am Samstag, 5. Dezember, um 20 Uhr mit seinem Programm „Mein Leben als Ich“ zu Gast in der Essinger Schloss-Scheune.

Was ist los in einer Zeit, in der sich die Menschen immer häufiger selbst fotografieren, sich die Mitmenschen zunehmend aus den Augen verlieren oder als Bedrohung empfinden, in der Ängste wachsen und Ablenkung immer wichtiger wird? ... in der Donald Trump „America first“ brüllt, aber immerhin noch das Land im Blick hat?

5G-Antennen

Vodafone erhöht Ausbauziel für 5G - Telekom sieht sich vorne

Beim Bau von 5G-Mobilfunkantennen kommt das Telekommunikationsunternehmen Vodafone schneller voran als gedacht.

Bisher wollte das Düsseldorfer Unternehmen bis Jahresende zehn Millionen Menschen mit dem schnellen Netz erreichen, nun gab Vodafone 15 Millionen Menschen als neues Ziel aus. Zehn Millionen habe man bereits geschafft, sagte Vodafone-Technikchef Gerhard Mack der Deutschen Presse-Agentur in Düsseldorf. Trotz Coronakrise gehe der Ausbau zügig vonstatten.

Mac-Computer

Apple greift traditionellen PC-Markt mit eigenem Chip an

Bei Apple beginnt ein neues Zeitalter: 15 Jahre lang hat der Konzern seine Macintosh-Computer mit den Chips von Intel gebaut. Künftig gehen Apple und Intel aber getrennte Wege.

Der iPhone-Konzern hat nun die ersten drei Mac-Modelle mit Chips aus eigener Entwicklung vorgestellt. Apple verspricht, dass die Computer dadurch deutlich schneller und auch stromsparender arbeiten. Mit dem Umstieg kann der Konzern zudem erstmals seine Macs auf derselben Software-Plattform wie seine iPhones und iPads betreiben.

Warren Buffett

Buffett steckt neun Milliarden Dollar in eigene Aktien

Warren Buffetts Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway setzt in der Corona-Krise immer stärker auf Aktienrückkäufe. In den drei Monaten bis Ende September gab das Konglomerat nach eigenen Angaben vom Samstag rund 9,0 Milliarden Dollar (7,6 Mrd Euro) für den Rückkauf eigener Anteilsscheine aus.

Damit wurde allein im dritten Quartal mehr für diese Art der Aktienkurspflege aufgewandt, als je zuvor in einem vollen Kalenderjahr. Im Jahresverlauf summiert sich der Betrag bereits auf etwa 16 Milliarden Dollar.

Tech-Konzerne: Politischer Druck und Rufe nach Zerschlagung

Die erste große Mitarbeiter-Versammlung bei Google nach der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten wirkte wie eine Trauerfeier.

„Die meisten Leute hier sind ziemlich bestürzt und traurig“, sagte Mitgründer Sergey Brin. Doch so weit die Ansichten der meisten Bewohner des Silicon Valley im liberalen Kalifornien von Trumps Politik entfernt sein mögen - in den vier Jahren seiner Präsidentschaft lief es für die Tech-Riesen geschäftlich nicht schlecht.

Facebook

Digitaler Wandel treibt Facebook an

Das Geschäft von Facebook bekommt einen Schub, weil mehr Unternehmen in der Corona-Krise auf digitale Plattformen setzen. Der vor allem mit Werbung erzielte Umsatz des Online-Netzwerks stieg im vergangenen Quartal im Jahresvergleich um 22 Prozent auf 21,2 Milliarden Dollar.

Unterm Strich blieb ein Gewinn von 7,85 Milliarden Dollar übrig - ein Plus von 29 Prozent. Dazu trug eine Steuergutschrift von gut 900 Millionen Dollar für Ausgaben für Forschung und Entwicklung bei.

Amazon

Milliarden-Gewinne für Tech-Konzerne in der Corona-Krise

Die großen Tech-Konzerne profitieren vom veränderten Verhalten der Nutzer und Werbekunden in der Corona-Pandemie. Amazon bescherte der Trend zum Einkauf im Internet einen Rekordgewinn im vergangenen Quartal.

Facebook profitiert in seinem Werbegeschäft davon, dass mehr kleine Firmen ins Netz gehen, um Einbrüche durch die Krise aufzufangen. Bei Google brummt unter anderem das Geschäft der Videoplattform YouTube, während Menschen mehr zuhause sind.