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 Der Kreis Sigmaringen soll ein Hospiz bekommen. Am Montag wird im Kreistag darüber entschieden.

In Sigmaringen soll ein stationäres Hospiz entstehen

In Sigmaringen soll ein stationäres Hospiz mit acht Plätzen entstehen. Der Kreistag soll die entsprechenden Pläne in seiner Sitzung am Montag auf den Weg bringen. Mit Geld aus dem Nachlass des im vergangenen Jahr verstorbenen früheren Bundestagsabgeordneten Hermann Schwörer wird das Gebäude erstellt und dem Hospiz übergeben. Dies hat die Witwe Sophie Schwörer dem Landkreis zugesagt. Wo das Hospiz entstehen wird, ist noch nicht endgültig geklärt. Die Stadt hat dem Kreis ein Grundstück angeboten.

Das Team der Hospizgruppe Bad Saulgau: Vordere Reihe von links: Rosmarie Rauh, Angelika Linder, Markus Tyborski, Petra Pauler un

Hospizgruppe bekommt Verstärkung

Für Schwerstkranke und Sterbende da zu sein und auch deren Angehörige in diesen schweren Zeiten zu begleiten – das ist die Aufgabe der ökumenischen Hospizgruppe Bad Saulgau. Im vergangenen Jahr wurde deren 30-jähriges Bestehen gefeiert. Seither ist das ehrenamtlich arbeitende Team kräftig gewachsen.

„Ich bin durch die Jubiläumsveranstaltungen auf die Hospizgruppe aufmerksam geworden“, erzählt Petra Pauler am Dienstagabend bei der Zusammenkunft im Katholischen Gemeindehaus.


Landtagsabgeordneter Klaus Burger wünscht sich ein Hospiz im Kreis Sigmaringen.

Klaus Burger wünscht sich ein Hospiz im Kreis Sigmaringen

Kreisrat und Landtagsabgeordneter Klaus Burger (CDU) bereitet die Betreuung älterer Menschen Sorgen. In Stuttgart sei er im Arbeitskreis Hospiz tätig. 39 Hospize gebe es in Baden-Württemberg. Der Kreis Sigmaringen sei ein weißer Fleck, was die Hospizversorgung angehe, was mit der Kreisgröße zusammenhänge. „Die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) ist gut“, so Burger, dennoch wünsche er sich ein Hospiz, beispielsweise in Zusammenarbeit mit dem Zollernalbkreis oder dem Bodenseekreis.

Mir viel Freude singt der Krümelchor das fröhliche „Feliz Navidad“ für die Konzertbesucher in der Neufraer Kirche. Die Kleinen s

„Krümelchor“ bereichert „imPuls“-Konzert

Nach zwei Stunden adventlichem Konzert haben die Zuhörer die Neufraer Kirche beseelt verlassen. Chorleiterin Regina Schosser hatte ein ansprechendes Programm arrangiert und verfasst, welches welches die Sänder des Chores „imPuls“ voller Leidenschaft vortrugen. Sehr erfrischend war zu Beginn die Einlage des neuen „Krümelchors“, der unter dem Dirigat von Ferdinand Riester selbstbewusst zwei Stücke vortrug.

Zur würdigen Eröffnung des Konzertes erfolgte der Einzug des Chores in die mit Kerzenlicht erhellte St.


Frau wird im Hospiz betreut

Welthospiztag findet am Samstag statt

Der Welthospiztag ist am Samstag, 14. Oktober. Vor 50 Jahren wurde das erste Hospiz in London gegründet und markierte den Ausgangspunkt für eine weltweite, moderne Hospizbewegung. Seit den 1980er Jahren gibt es Palliativstationen auch in Deutschland. Heute engagieren sich über 100.000 Menschen bürgerschaftlich, ehrenamtlich oder hauptamtlich in 1500 ambulanten Hospizdiensten.

Sie folgen der Grundidee, den körperlichen sowie sozialen, psychischen und spirituellen Bedürfnissen schwerstkranker und sterbender Menschen angemessen ...

Der Tod von Pameelo lässt das Elfenmädchen verzweifeln.

Malteser spielen Freundschaft, die über den Tod hinausreicht

Der ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst der Malteser für den Kreis Sigmaringen hat am Freitagabend zu einem Theaterabend und Austausch in die Aula der Bilharzschule eingeladen.

Bereits im 11. Jahrhundert unterhielten die Malteser in Jerusalem ein Hospiz für kranke und sterbende Menschen. Nun unterstützen 15 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen Familien in der Region um Sigmaringen, in denen ein Kind oder ein Jugendlicher an einer schweren Krankheit leidet.

Ein Pfleger hält die Hand einer Frau in einem Zimmer eines Pflegehauses in Berlin. Im Landkreis Sigmaringen und im Zollernalbkre

Kreis könnte stationäres Hospiz bekommen

Im Zollernalbkreis gibt es Überlegungen, ein stationäres Hospiz einzurichten. Ein stationäres Hospiz bietet sterbenskranken Menschen, die nicht zuhause betreut werden können, palliative Versorgung, würdevolle Pflege und individuelle Begleitung auf ihrem letzten Weg. Weder im Zollernalbkreis noch im Landkreis Sigmaringen gibt es bisher eine solche Einrichtung.

Auch wenn es kein stationäres Hospiz gibt, ist die Hospizarbeit im Landkreis breit aufgestellt.

In einem Hospiz werden die Menschen liebevoll gepflegt und auf ihrem letzten Weg begleitet.

50000 Euro für Hospizarbeit in der Region

Die Weihnachtsaktion 2015 der „Schwäbischen Zeitung“ ist ein voller Erfolg gewesen. Unter dem Titel „Menschenwürdig leben bis zuletzt“ befasste sich die SZ-Spendenaktion kurz vor Weihnachten mit den Themen Sterben, Hospiz und Palliativmedizin. Erst am Montag wurde die SZ in Berlin für diese umfassende Serie mit dem Katholischen Medienpreis ausgezeichnet. Insgesamt kamen bei der Aktion knapp 180000Euro zusammen. Diese Summe kommt dem Caritasverband für seine Hospiz- und Palliativarbeit zugute und auch stationären Hospizen in der Region.


Bernd Herbinger (links) und Gottfried Claß.

„Luther würde heute beiden Kirchen Thesen anschlagen“

„Komm ’rüber“ heißt das Motto des 17. Internationalen Ökumenischen Bodenseekirchentags, der am heutigen Freitag, 24. Juni, in Konstanz beginnt. Die Einladung gilt geografisch seeübergreifend wie auch im übertragen Sinne. Katholisch/ evangelisch markieren 500 Jahre nach der Reformation keine unüberwindlichen konfessionellen Grenzen oder gar Feindschaften. Vielmehr bilden sie zwei Seiten einer Medaille, die die Christenheit verbindet. Anton Fuchsloch und Martin Hennings haben sich mit den beiden Vorsitzenden der Friedrichshafener ...


Die geplante Bebauung neben der Volksbank (grau) ist grün gefärbt (von links ober nach links unten): Der viergeschossige Bau de

Ein Entwurf mit Kirche, Notaren und Wohnungen

Nach fast sieben Jahren des Sondierens, Erwägens und Verwerfens steht die Planung für das Areal zwischen Volksbank und Kaiserstraße in Bad Saulgau. Die beste planerische Lösung lieferte den beiden Bauherren, der Volksbank Bad Saulgau und der Reisch Projektentwicklung, ein Architektenwettbewerb. Die Sozialstation Bad Saulgau-Herbertingen mit einer neu einzurichtenden Tagespflege, die Caritas mit allen ihren Beratungsdiensten und die freien Notare Fünther Rieger und Michael Kopf werden hier ihre Dienste anbieten.