Suchergebnis

 Stefan Vollmer

Stefan Vollmer scheidet aus dem Mengener Gemeinderat aus

Weil er in knapp drei Wochen die Stelle des Revierförsters für den Mengener Stadtwald antritt, wird Stefan Vollmer zu diesem Stichtag aus dem Gemeinderat der Stadt Mengen ausscheiden. In der Sitzung am Dienstag ist der CDU-Stadtrat aus dem Gremium verabschiedet worden.

Als Ersatz rückt für ihn David Hoheisel nach, der es bei der Kommunalwahl im vergangenen Jahr für den Wohnbezirk Mengen nicht in den Gemeinderat geschafft hatte. Er wurde in der Sitzung von Bürgermeister Stefan Bubeck verpflichtet.

 Mathis Hoheisel verlässt den Sigmaringer Stadtrat.

Jüngster Gemeinderat schmeißt hin

Im Sigmaringer Gemeinderat bahnt sich ein Wechsel an: Mathis Hoheisel (Bündnis 90/Die Grünen) hat einen Antrag auf Ausscheiden gestellt, über das das Gremium in seiner Sitzung in der kommenden Woche entscheiden wird. Der 19-Jährige war im vergangenen Jahr als jüngstes Mitglied in den Stadtrat gewählt worden. Nun hat er neue Pläne. Seit ein paar Tagen lebt er in Hamburg.

Mathis Hoheisel hat sich in seiner gut einjährigen Zeit im Sigmaringer Rat auch nicht vor Konflikten gescheut.

 Andrea Bogner-Unden und Christoph Höh ziehen für die Grünen im Kreis Sigmaringen in den Landtagswahlkampf.

87 Prozent für Andrea Bogner-Unden

Die Grünen im Kreis Sigmaringen ziehen mit ihrer Abgeordneten Andrea Bogner-Unden in den Landtagswahlkampf. Bei der Nominierung am Freitagabend in Meßkirch erhielt die 64-Jährige 87,2 Prozent der Stimmen. Die Pädagogin aus Wald war einzige Bewerberin. Den Dreikampf um die Ersatzkandidatur entschied Christoph Höh mit knapper Mehrheit für sich.

Bogner-Unden warb in einer zehnminütigen Rede um die Unterstützung der Parteimitglieder. „Wir brauchen Stabilität und Verlässlichkeit, deshalb macht meine Kandidatur Sinn.

 Mathis Hoheisel kämpft für ein besseres Klima.

„Wir verlagern den Protest ins Internet“

Am heutigen Freitag findet der fünfte globale Klimastreik von Fridays for Future statt. Auch in Sigmaringen wollen Aktivisten wieder auf die Klimakrise aufmerksam machen. Demonstrationen sind allerdings aufgrund der Coronapandemie verboten. Was stattdessen gemacht werden soll, erklärt Mathis Hoheisel (Archivfoto: privat), einer der Hauptorganisatoren der Fridays for Future-Bewegung in Sigmaringen, im Gespräch mit SZ-Redakteur Patrick Laabs.

Herr Hoheisel, es ist nicht die Zeit, lauthals auf die Straße zu gehen und auf diese Weise ...

Rektorin Dr. Ingeborg Mühldorfer, Pfarrer Matthias Ströhle, Pfarrerin Dorothee Sauer und Pressereferentin Corinna Korinth (von l

Hochschule und Kirche veranstalten Reihe zum Thema Nachhaltigkeit

Die Hochschule Albstadt-Sigmaringen und die evangelische Kirchengemeinde Sigmaringen laden ab dem kommenden Sommersemester zur Veranstaltungsreihe „Forum Nachhaltigkeit“ ein. Drei Diskussionsrunden widmen sich verschiedenen Themen. Zu den Veranstaltungen eingeladen sind alle Interessierten.

Ist unser Planet noch zu retten? Und kann der Einzelne überhaupt etwas tun? „Die globalen Herausforderungen im Bereich Klima- und Umweltschutz sind so immens, dass das Schlagwort der Nachhaltigkeit schon seit Längerem im Mittelpunkt zahlreicher ...

 In Sigmaringen haben rund 150 Menschen gegen Rechts demonstriert.

Sigmaringer demonstrieren gegen Rechtsextremismus

Etwa 150 Menschen sind am vergangenen Samstagnachmittag dem Appell der Grünen-Kreisrätin Fiona Skuppin und der Politikberaterin Sarah-Shannon Binder gefolgt und haben auf dem Sigmaringer Marktplatz gegen Rechtsextremismus demonstriert. Skuppin sei froh, dass so viele Menschen gekommen seien und ihr Gesicht zeigten, sagte die Kreisrätin. Damit setzten die Demonstranten ein Zeichen, dass die Zivilgesellschaft nicht schweigt, so Sarah-Shannon Binder weiter.

Die Stadtverwaltung schlägt vor, in der aktuell leer stehenden Kazede, dem ehemaligen Notariatsgebäude, die Verwaltung der Stadt

Stadtwerke sollen in Kazede umziehen

Die Stadt Mengen möchte die Verwaltung der Stadtwerke in die Kazede verlagern. Das städtische Gebäude in der Wasserstraße steht seit der Aufgabe des Notariats leer. Da kein Käufer gefunden werden konnte und das Mengener Rathaus dringend weitere Büroräume braucht, soll der Gemeinderat in der Sitzung am Dienstag über den Vorschlag der Stadtverwaltung beraten. Eine Entscheidung für den Umzug der Stadtwerke in die Kazede würde gleichzeitig auch bedeuten, dass die Mengener Narrenzunft das Gebäude nicht wird nutzen können.

Unter der Leitung von Andrea Wetzel führen die jüngsten Mitglieder der Mengener Narrenzunft orientalische Tänze auf.

„Bubeck, i hol di mit dem Traktor ab!“

Der Bürgerball der Mengener Narrenzunft ist am Samstag ein großer Erfolg gewesen. Die Akteure haben auf der Bühne ein gutes Programm geboten. Die Zunftmeister und Zunfträte sind zu Hochform aufgelaufen. Die vollbesetzte Ablachhalle war mit der Beleuchtung von Timo Kuchelmeister sehr stimmungsvoll und mit DJ Tropicana wurde die ganze Nacht getanzt. Das Motto „1001 Nacht“ erwies sich für die Narren als sehr ergiebig, sowohl in der Programmgestaltung als auch in den Kostümierungen.

 Das Wohnquartier, das in Gorheim, entstehen soll, macht weiter von sich reden. Jetzt bekommt der Gemeinderat, der sich kritisch

Rüffel für einen Junggemeinderat

Na, den Auseligen Donnerstag gut überstanden? Wir schon. In unserer Narrenredaktion war’s so toll und voll wie schon lange nicht mehr. Man singt, feiert und spricht miteinander. Wenn Sigmaringer den Redakteuren was erzählen, dann entwickeln sich substanzielle Geschichten.

Zum Beispiel: Bis vor wenigen Jahren sei es am Auseligen üblich gewesen, dass zum Kinderumzug Bonbons geworfen werden. Und diesmal: Gab es nur bei „Schwäbischen Zeitung“ Guezle.

Ein charmantes Duo.

Der Schultes schreibt auf Whatsapp, die Mitarbeiter im Rathaus auf Papier

Weil Mengens Bürgermeister Stefan Bubeck in Afrika weilt, sind am Donnerstag Hauptamtsleiterin Sabine Reger und Kämmerer Holger Kuhn an seiner Stelle verhaftet. Die Narren nahmen ihnen den Rathausschlüssel weg und hissten ihre Fahne. So wurde deutlich, dass nun die fünfte Jahreszeit herrscht und alle gewöhnliche Gesetze außer Kraft sind.

Die Narren hatten Kämmerer und Hauptamtsleiterin auf den Rathausbalkon gezerrt, sodass die vielen Schaulustigen die Absetzung der Stadtregierung folgen konnten.