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Die Ortsdurchfahrt von Kehlen ist am Mittwoch Thema im Gemeinderat, konkret: die Umgestaltung der Hirschlatter Straße.

Räte richten den Blick grundlegend nach Kehlen

Zwei spannende Entwicklungen in Kehlen stehen am Mittwoch, 11. März, 18.30 Uhr, im Mittelpunkt der Gemeinderatssitzung. Im Rathaussaal folgt auf den Bericht der Vorsitzenden und die Bekanntgabe von Eilentscheidungen sowie von nichtöffentlich gefassten Beschlüssen unter Vergaben die Beschaffung eines Drehleiterfahrzeuges für die Feuerwehr. Beim integrierten Gemeindeentwicklungskonzept stellt sich das damit betraute Büro Reschl aus Stuttgart vor.

Vier Aspekte sind es zum Neubau der Kita in der Hügelstraße – mit Vorstellung der ...

Die Kläranlage aus der Luft

Als die Abwasserfrage „sehr dringend“ war

Vier Gemeinden nehmen vor 50 Jahren ein wegweisendes Vorhaben in Angriff: Eriskirch, Tettnang, Meckenbeuren und Kehlen (1972 eingemeindet) schließen sich zum AUS zusammen, zum Abwasserverband Unteres Schussental. Gilt 1969 als Gründungsdatum, so laufen im Februar 1970 noch immer Gespräche – vor allem im Eriskircher Gemeinderat, da die Kläranlage hier entstehen soll. Im Juli 1970 schließlich sollte das Landratsamt den Zusammenschluss genehmigen.

Ungefähr in der zeitlichen Mitte zwischen all den Daten wird das 50-Jahr-Jubiläum ...

Straßenschild

Alte Straße durch Kehlen – so soll es weitergehen

Wie geht es in Kehlen allgemein und mit der alten Straße im Besonderen weiter? Diese Frage hat sowohl in Elisabeth Kugels Reden am Bürgerempfang und zum Haushalt als auch unter „Verschiedenes“ in der Gemeinderatssitzung eine Rolle gespielt. Die SZ fasst den Stand unter sieben Aspekten zusammen:

Vorgeschichte: Nach viereinhalb Jahren Bauzeit rollen seit 17. Oktober die Fahrzeuge auf der 1,5 Kilometer langen Südumfahrung Kehlen. Zwei Gründe waren es, die den Bodenseekreis zu der 20,8-Millionen-Euro-Investition (6,6 Millionen als ...

 Anschauungsunterricht: Das Hochbord an der Haltestelle Daimlerstraße (nahe Jasminweg) vermittelt einen Eindruck, was mit Barrie

Meckenbeuren nimmt die Barrierefreiheit ernst

Ein Großprojekt verspricht der barrierefreie Umbau von elf Bushaltestellen im Gemeindegebiet zu werden. Ein erster Blick darauf fiel in öffentlicher Gemeinderatssitzung am Mittwoch, als es um die Vergabe von Ingenieurleistungen ging. Angesichts der Vergabesumme von 226 000 Euro lässt sich auf Gesamtkosten schließen, die zwischen zwei und drei Millionen Euro liegen. Für genauere Angaben ist es aber noch zu früh.

Und so ist auch nicht davon auszugehen, dass bereits in diesem Jahr Bagger für die Umsetzung anrollen.

Eine zweite Engstelle erhoffen sich Anwohner weiter ortsausgangs, um die Durchfahrt von Kehlen unattraktiver zu gestalten.

Anwohner beklagen: Die Südumfahrung wird kaum angenommen

Drei Monate ist sie nun in Betrieb, doch noch kehrt keine Ruhe rund um die Südumfahrung Kehlen ein. Sei ihre Entlastungswirkung doch im Ort kaum spürbar – so übermittelt es ein Quintett um Thomas Assfalg im Gespräch mit der SZ.

Sie sind alle Anwohner in der Hirschlatter Straße, der „alten Straße“, für die eine Verkehrsminderung um ein Drittel erhofft wurde. Die Schätzungen der Anwohner tendieren in Richtung von „gefühlten“ zehn Prozent.

 Schraffiert ist der Geltungsbereich des Bebauungsplans Mittelesch südlich der Hirschlatter Straße. Rot markiert finden sich das

Mittelesch soll noch von Paragraf 13b profitieren

Die Möglichkeiten des Paragrafs 13b Baugesetzbuch will auch der Meckenbeurer Gemeinderat nutzen. In diesem beschleunigten Verfahren, das zunächst einmal nurmehr bis zum Jahresende möglich ist, soll der Bebauungsplan Mittelesch aufgestellt werden – diesen Beschluss fasste der Gemeinderat einhellig.

Also auch mit den Stimmen der BUS, die dem Paragraf 13b kritisch gegenüberstand und steht. Was Annette Mayer in der Sitzung nochmals betonte – unter Hinweis darauf, dass bei 13b unter anderem keine Umweltprüfung notwendig sei und es keine ...

Zwei Männer stehen vor einem Straßenschild und zeigen in zwei verschiedene Richtungen

Durch Kehlen oder außen herum – so ist’s schneller

„Dolang oder dettlang“ ist die Frage, die sich angesichts neuer Straßen stellt. Im Fall der Südumfahrung Kehlen: Ist der Weg auf der neuen Straße schneller oder jener (wie bisher) durch den Ort? Schließlich wird die Zeitersparnis mit der entscheidende Faktor für die Akzeptanz der Strecke sein.

Die SZ hat es getestet. Von Tettnang haben sich die Redakteure Stefan Fuchs und Roland Weiß um die gleiche Zeit auf den Weg gemacht, hintereinander von der SZ bis zum Bärenplatz und dann wetteifernd, wer – unter Einhaltung der Verkehrsregeln ...

 Kehlen im Jahr 2006: Heute ist der Ort mit dem Baugebiet Oberesch in der Prioritätenliste Bauleitverfahren vertreten. Das Entwi

Die Hoffnungen ruhen auf dem Gemeindeentwicklungskonzept

Elf Jahre hatte die Prioritätenliste der Bauleitplanverfahren geruht. 2018 wurde sie wieder aufgenommen, und nun – wie vereinbart – nach einem Jahr fortgeschrieben. Die wichtigste Erkenntnis aus der Ratssitzung, in der es einen einhelligen Beschluss gab: Dem Gemeindeentwicklungskonzept kommt elementare Bedeutung zu. Ebenso wie dem Flächennutzungsplan wird ihm höchste Priorität zugesprochen.

Nach und neben diesen beiden grundlegenden Konzepten bleibt der Gemeinderat der Einschätzung treu, welches die acht dringlichsten ...

Im Moment weist erst am Kreisverkehr ein Schild auf ebendiesen hin. Eine Geschwindigkeitsbegrenzung gibt es bislang nicht – das

Südumfahrung Kehlen soll noch sicherer werden

Sechs Wochen nach ihrer Eröffnung ist die Südumfahrung Kehlen (K 7725 neu) am Mittwoch als Thema im Gemeinderat aufgetaucht. Dies nicht mit der am Stammtisch viel diskutierten Frage, ob sie auch genutzt wird: Katja Fleschhut brachte vielmehr Anregungen aus der Bevölkerung vor, die zuvor bei der öffentlichen Fraktionssitzung im Schloss in Brochenzell an die Bürgerliste für Umwelt und Soziales (BUS) herangetragen worden waren.

Demnach hatten Bürger angemerkt, dass die Einmündung von der neuen in die alte Straße (von Hirschlatt ...

Aufs 50-jährige Jubiläum ein kräftiges „Ali-Gero“: Tolle Stimmung beim Geburtstagsfest, zu dem die Narrenzunft Ailingen alle Grü

Tolle Stimmung wie bei einem Klassentreffen

„Ach, waren das herrliche Zeiten.“ Keine Frage, dieser Abend hat allen Beteiligten so richtig Spaß gemacht: Auf den Tag genau 50 Jahre nach ihrer Gründung hat die Narrenzunft Ailingen ihre Gründungsmitglieder zu einem Geburtstagsfest in die ehemalige Zunftstube in der Tobelstraße eingeladen – und dabei konnte man wunderbar in unvergesslichen Erinnerungen schwelgen. „Tolle Stimmung wie bei einem Klassentreffen“, stellte auch Zunftmeister Michael Boch zufrieden fest.