Suchergebnis

Mit diesem aktuellen Foto bedanken sich die Hilfeempfänger in Indien für die Spenden der SZ-Leser.

„Helfen bringt Freude“: Dafür haben die SZ-Leser gespendet

Sechs Hilfsorganisationen im Erscheinungsgebiet der Lokalausgabe Leutkirch können sich über 4900 Euro freuen – so hoch ist der Anteil, den die „Schwäbische Zeitung“ aus ihrer Weihnachtsspenden-Aktion „Helfen bringt Freude“ dieses Jahr an Initiativen vor Ort jeweils ausschütten kann.

In Leutkirch geht das Geld der SZ-Leser an die Bolivienhilfe, das Schulprojekt Haiti, an den Verein Tukolere Wamu sowie an die „Lesewelten“ der Stiftung Kinderchancen Allgäu, in Isny an die als Vereine organisierten Projekte „Wir helfen sehen“ der ...

 Mit der Spende aus der SZ-Weihnachtsaktion „Helfen bringt Freude“ unterstützt der Förderverein Piela-Bilanga aus Ochsenhausen m

Fast 54000 Euro fließen an Projekte aus der Region Biberach

Mit der Rekordspendensumme von rund einer Million Euro ist die Weihnachtsaktion „Helfen bringt Freude“ der „Schwäbischen Zeitung“ zu Ende gegangen. Das hat zur Folge, dass jedes der elf Projekte, die aus dem Gebiet der SZ-Ausgabe Biberach mit dabei sind, nun 4900 Euro aus dem Spendentopf erhält –insgesamt also 53900 Euro. In kurzen Dankesbotschaften erläutern die Projektverantwortlichen, was mit dem Geld geschieht.

Alfons Siegel, Vorsitzender des Arbeitskreises Entwicklungspolitik Biberach (AKE): „Hocherfreut, dass der AKE Biberach ...

Eine Mitarbeiterin des BuKi-Hauses tragt ein kleines Mädchen aus dem Roma-Viertel.

Je 4900 Euro für die drei lokalen Projekte

Dank der großen Spendenbereitschaft der Leser der „Schwäbischen Zeitung“ bei der Weihnachtsaktion Helfen bringt Freude können in diesem Jahr je 4900 Euro an lokale Projekte gespendet werden. Die Vertreter der lokalen Projekte können mit diesem Geld ihre Projekte in Rumänien, Uganda und Kenia weiterentwickeln.

„Herzlichen Dank, dass wir wieder dabei sein konnten“, freut sich Stefan Zell, Vorsitzender des Bad Saulgauer Vereins BuKi, Hilfe für Kinder in Osteuropa über die Spende der Leser der „Schwäbischen Zeitung“.

Richard Neubrand von der Ertinger Afrikahilfe.

Spenden geben Perspektiven

Dass die Leserinnen und Leser der Schwäbischen Zeitung bei der Aktion „Helfen bringt Freude“ im Jahr 2020 so viel Geld gespendet haben, dass jedes Projekt 4900 Euro bekommt, hat die Organisatoren der vier Riedlinger Projekte sehr gefreut. Und alle haben sie gute Verwendung für das Geld, das weitere Transporte nach Rumänien bedeutet, den Weiterbau an den Schulen und Ausbildungsmöglichkeiten in Tansania, Kamerun und Burkina Faso ermöglicht. Alle Projekte, die seit 2016 von den Lesern der Schwäbischen Zeitung unterstützt werden, haben mit ...

 Das SZ-Projekt „Helfen bringt Freude“ hilft der Emmaus-Schule die Armut in einer der ärmsten Regionen in Uganda zu bekämpfen. D

Hilfe aus Ravensburg kommt an: Schulgeld und Desinfektionsmittel

Ravensburg (sz/fh) - Über jeweils 4900 Euro dürfen sich dank der großartigen Unterstützung der SZ-Leser in diesem Jahr vier Projekte aus Ravensburg freuen, die helfen, Fluchtursachen auf der ganzen Welt zu bekämpfen. Die Organisationen wissen schon, wofür sie das Geld aus der Weihnachtsaktion „Helfen bringt Freude“ konkret einsetzen wollen: Für die medizinische Grundversorgung, für Schulgelder und für Desinfektionsmittel.

Auch in Ravensburg gibt es eine Arche unter der Schirmherrschaft des Caritas-Verbandes.

Gegen den Lockdown-Leerlauf und für den sozialen Zweck: Digitales Quiz für Kinder gestartet

Der Kindergarten und die Schulen sind geschlossen. Sport im Verein, gemeinsam musizieren – alles schon länger nicht erlaubt. Vom Kontaktverbot aufgrund der Corona-Pandemie sind die Kinder in besonderer Weise betroffen. Weil die Einschränkungen noch länger gelten könnten, will Marc Schneckenburger die Kinder der Region ablenken und auf andere Gedanken bringen. Das geplante Event am Mittwoch, 27. Januar, ab 14.30 Uhr, soll die Eltern erst einmal nichts kosten, kann gleichzeitig aber auch anderen Kindern helfen.

 Yves R. hielt zeitweise 2500 Polizeibeamte auf Trab. Vor Gericht schilderten seine Verteidiger seine Version der Dinge.

Er nahm Polizisten die Waffen ab und versteckte sich im Wald - der „Schwarzwald-Rambo“ steht nun vor Gericht

Sie nannten ihn „Schwarzwald-Rambo“. „Waldläufer von Oppenau.“ „Robin Hood, der die Polizei vorführt“. Aber der Mann, den mehrere schwer bewaffnete Justizbeamte am Freitagmorgen in die zum Gerichtssaal umfunktionierte ehemalige Reithalle im Offenburger Kulturforum führen, wirkt weder wie ein Actionheld noch wie ein Waldläufer oder gar ein Rächer der Armen.

Ich bin ein freiheitsliebender Mensch.

Yves R.

In seinem blauen Sweatshirt, regelkonform die Corona-Maske tragend, macht Yves R.

Wetter in den Alpen

Corona-Newsblog: Das waren die Meldungen am Dienstag

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesene Infizierte Baden-Württemberg: ca. 42.000 (260.001 Gesamt - ca. 212.500 Genesene - 5530 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 5530 Sieben-Tage-Inzidenz Baden-Württemberg: 138,8 Aktuell nachgewiesene Infizierte Deutschland: ca. 322.249 (1.933.

Alexandra Köhler mit einem der Schlemmerpäckle.

Dächinger Backhaus will Onlineshop ausbauen

Bis nach Aachen hat Alexandra Köhler im Advent Schlemmerpäckle verschickt. Die Ressonanz auf ihre Aktion war durchweg positiv. Mehr als 150 Euro spendet sie nun an die Aktion „Helfen bringt Freude“ der Schwäbischen Zeitung. Im Laufe des Jahres soll noch mehr Geld dazukommen.

Alb unterm Tannenbaum Telefonisch, persönlich oder online haben die Leute im Advent die Päckle bei Köhlers Krone in Dächingen bestellt. Nachdem der Einzelhandel schließen musste, haben manche die Päckle voller Leckereien gekauft, um ihre Lieben zu überraschen.

 Homeschooling: Das funktioniert je nach Schulart auf unterschiedliche Weise. Während Grundschüler hauptsächlich mit Lernpaketen

Holpriger Schulstart nach den Ferien: Das sagen Schulleiter der Region

Dass Unterricht von zuhause aus stattfindet und Schüler per Lernplattform lernen, ist seit Beginn der Pandemie nichts Neues mehr. Trotzdem war der Wiedereinstieg ins Homeschooling am Montag für viele Schüler und Lehrer eine Herausforderung. Der Grund: Die von der Landesregierung empfohlene Lernplattform Moodle brach zum Start erst einmal zusammen. Trotzdem sind die Schulleiterinnen der Region mit dem Start nach den Ferien zufrieden, jede Schule hat inzwischen ihre eigene Arbeitsweise.