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Die Getreideernte ist in vollem Gange. Wegen des trockenen Frühjahrs ist der Ertrag eher durchschnittlich.

Projektstart geglückt: Das erste Ostalbkorn ist eingebracht

Das meiste Getreide ist gedroschen. Auch das erste „Ostalbkorn“ ist eingebracht. Christian Weik ist nicht ganz zufrieden. Der Ertrag in diesem Jahr – rund 80 Doppelzentner – sind eher „unterer Durchschnitt“. Grund: Im Frühjahr war es zu lange zu trocken.

Weik ist 27 und Junglandwirt aus Pfahlheim. Mit seinem Schwiegervater Josef Wohlfrom hatte er 2019 die Idee zum Ostalbkorn. Aber eigentlich ist ja alles parallel gelaufen, wie er erzählt.

 Sieben Landwirte, die Aalener Heimatsmühle und der Ellwanger Virngrundbäcker kooperieren jetzt beim „Ostalbkorn“.

Landwirte, Bäcker und Müller kooperieren beim „Ostalbkorn“

Viele landwirtschaftliche Betriebe setzen auf regionale Vermarktung. Doch sie nicht immer rentabel. Michael Weik, ein junger Landwirt aus Pfahlheim will Regionalität nun in größerem Rahmen denken.

Die Produkt, die hergestellt werden sollen, sind naturbelassener Weizen und Roggen. Eine besondere Sorte soll für die notwendigen Erträge sorgen. „Ein wichtiger Baustein in diesem Konzept ist, genügend Landwirte von der Idee zu überzeugen und für die Produktion zu gewinnen“, meint Weik.

Bürgermeister Armin Kiemel (rechts) gratulierte Sandra Hirsch (links) zur Eröffnung ihres kleinen, aber geschmackvoll eingericht

„s’Dorflädle“ in Hohenstadt ist eröffnet

Punkt acht Uhr füllt sich der kleine Laden am Hohenstädter Marktplatz mit Kunden, die sich selbst ein Bild vom gerade erst eröffneten Geschäft machen wollen. Hinter der Theke werden sie von Sandra Hirsch aus Börrat mit einem Lächeln begrüßt. Sie hat die Ladenfläche der ehemaligen Bäckerei Köhler übernommen und daraus innerhalb von vier Wochen ihr sogenanntes „s’Dorflädle“ gezaubert.

Zu kaufen gibt es, wie für einen typischen Tante-Emma-Laden üblich, alles was man so braucht: Backwaren, Wursterzeugnisse und frisches Obst und Gemüse ...

„Archivbild: Löschaktion

Ein Schreckensruf in der Nacht: Vor 50 Jahren ist die Heimatsmühle abgebrannt

„Die Heimatsmühle brennt!“ Dies ist vor genau einem halben Jahrhundert der Schreckensruf gewesen, der die Menschen in Aalen und Umgebung erschüttert hat. Die Heimatsmühle, einer der ältesten Mühlenbetriebe im Land, ist in der Nacht von 13. auf 14. August 1969 zu einem großen Teil ein Raub der Flammen geworden. Möglicherweise war eine Maschine heiß gelaufen und hatte die Katastrophe ausgelöst.

Auf vier Millionen Mark summierte sich die Schadenshöhe.

 Die Erschließung des ersten Abschnitts des Baugebiets Maiergasse ist fertig. Auf der ehemaligen Industriebrache und auf dem hin

In der Maigergasse kann’s losgehen

Jetzt ist es soweit: Der erste Abschnitt des seit vielen Jahren größten Baugebiets in Wasseralfingen, der Maiergasse, ist nach elf Monaten komplett erschlossen und bereit zur Bebauung.

Aus der ehemaligen Industriebrache (Baumaschinen, Containerdienst und ehemaliges Wasseralfinger Gaswerk) soll neuer Wohnraum für insgesamt rund 600 Menschen werden. 2011 hatte die Stadt das sechs Hektar große Areal erworben, ab 2015 nach und nach die Altlasten entsorgt und den Kocher 2017 in Zusammenhang mit dem Baugebiet ökologisch aufgewertet, ein ...

 Ein Mitarbeiter wurde bei einem Brand in einer Werkstatt leicht verletzt. Er erlitt eine Rauchvergiftung.

Werkstatt der Heimatsmühle brennt: Mitarbeiter wird leicht verletzt

Im Bereich eines Werkstattgebäudes, in dem sich auch ein Pausenraum befindet, ist am Donnerstagmittag ein Feuer ausgebrochen. Ein Mitarbeiter des Betriebes Heimatsmühle wurde gegen 12.15 Uhr auf den Brand aufmerksam. Ein anderer Mitarbeiter zog sich durch den Rauch eine Rauchgasvergiftung zu und wurde leichtverletzt vom Rettungsdienst ins Krankenhaus eingeliefert. Die Feuerwehren aus Wasseralfingen/Hofen und Aalen rückten mit neun Fahrzeugen und rund 40 Einsatzkräften an.

 Dichte Rauchschwaden über der Heimatsmühle.

Brand in der Heimatsmühle

Was mit dicken schwarzen und weithin sichtbaren Rauchsäulen zunächst dramatisch ausgesehen hat, ist am Ende noch relativ glimpflich ausgegangen: Beim Brand in einem Werkstattgebäude in der Heimatsmühle ist am Donnerstagmittag nach ersten Schätzungen der Polizei ein Sachschaden von einigen zehntausend Euro entstanden. Ein Mitarbeiter der Mühle erlitt eine Rauchgasvergiftung.

Im Bereich eines Werkstattgebäudes, in dem sich auch ein Pausenraum befindet, ist das Feuer am Donnerstagmittag ausgebrochen.

Bereits nach kurzer Zeit hat es Senkungen und Risse am vor rund zweieinhalb Jahren komplett sanierten Mühlweg in Hofen gegeben.

Kurz nach der Sanierung: Mühlweg hat schon wieder Risse

Bereits nach kurzer Zeit hat es Senkungen und Risse am vor rund zweieinhalb Jahren komplett sanierten Mühlweg in Hofen gegeben. Das hat Ortsvorsteher Patriz Ilg in der jüngsten Sitzung des Ortschaftsrats moniert. Die Schäden seien deutlich mit dem Auge erkennbar. Ilg brachte in der Sitzung die Frage ins Spiel, ob hier eine Gewährleistung greife. Der Hofener Ortschaftsrat hatte jahrelang für eine Sanierung des Mühlwegs und für einen Geh- und Radweg zwischen Friedhof und Heimatsmühle gekämpft.

Prüfungsbedarf für Radwegesituation an der Heimatsmühle

Sehr ausführlich hat sich der Hofener Ortschaftsrat mit dem städtischen Radverkehrsnetz beschäftigt. Das umfasst etwa 400 Kilometer (das städtische Straßennetz ist 380 Kilometer lang) und ist für Stefan Pommerenke (Tiefbauamt) damit „ganz ordentlich“. Damit könne sich Aalen durchaus „sehen lassen“, auch im Vergleich zu den Nachbarstädten und obwohl die Große Kreisstadt eine Flächenstadt ist. Für Ortsvorsteher Patriz Ilg gilt es aber, auf Hofener Gemarkung noch einige „Hausaufgaben zu machen“.

Das Interesse am Kinderbesuchstag im Landratsamt war wieder groß. Rund 60 Kinder nahmen teil. Ihnen wurde ein spannendes Program

Wo selbst eine Legehenne begeistert mitmacht

Kürzlich hat im Landratsamt Aalen die zehnte Auflage des Kinderbesuchstags stattgefunden. 60 Kinder im Alter von fünf bis 12 Jahren nahmen daran mit großer Begeisterung teil.

Großes Thema war dieses Jahr die Landwirtschaft. Gabriele Nitsch vom Geschäftsbereich Landwirtschaft brachte den Kindern gemeinsam mit der Meisterklasse der Fachschule für Landwirtschaft Aalen die Arbeit auf dem Bauernhof nahe. An drei Stationen ging es um die Milchvieh- und Hühnerhaltung sowie den Ackerbau.