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 Bischofsvikar Uwe Scharfenecker überreicht einem der künftigen Lektoren das Lektionar zur Verkündigung der Heiligen Schrift.

Berufung hat verschiedene Gesichter

In einem feierlichen Gottesdienst im Münster Heiligkreuztal hat Bischofsvikar Dr. Uwe Scharfenecker zwei Männer in das Amt des Lektors und Kommunionhelfers und vier Männer als Weihekandidaten für das Amt des Diakons berufen. Zwei Berufungsgeschichten aus dem Alten und Neuen Testament bildeten die biblische Grundlage

„Gott geht auf Menschen zu, Berufung hat dabei verschiedene Gesichter“, betonte Bischofsvikar Uwe Scharfenecker in seiner Predigt.

 Die Musiker der Kantorei wagen sich auch an große Werke.

40 Jahre kirchenmusikalische Arbeit

Im Jahre 1980 wurde im Evangelischen Kirchenbezirk Biberach zu den schon vorhandenen eine weitere hauptamtliche Kirchenmusikerstelle eingerichtet, an der Riedlingen anfangs prozentual beteiligt war. Das Protokoll der Kirchengemeinderatssitzung vermerkt, dass der erste Stelleninhaber am Dienstag, 22. Januar 1980, nach Riedlingen kam, um „die Neugründung des Kirchenchores vorzunehmen und einen Kinderchor oder Jugendchor ins Leben zu rufen“. Seit dieser Zeit gibt es kontinuierliche kirchenmusikalische Arbeit in Riedlingen, die von ...

 Viele einzelne Szenen beinhaltet die Heiligkreuztaler Barockkrippe.

Rückkehr einer Barockkrippe

Die Heiligkreuztaler Krippe ist etwas ganz Besonderes. Dazu hat sie noch eine interessante Geschichte, galt sie doch lange als verschollen. Seit Weihnachten 1997 dürfen sich die Gläubigen im Münster von Heiligkreuztal an ihr und ihrer reichen Ausstattung wieder freuen. Rund 70 Figuren sind es, die sich um den höhlenartigen Stall gruppieren, in der das Geburts-Geschehen um das Jesuskind dargestellt ist.

Wie Professor Winfried Aßfalg in seinem Bericht darlegte, verbannte ein Erlass von Kaiser Joseph II.

Bürgermeister Martin Rude an seinem Schreibtisch im Altheimer Rathaus.

Neubau der Begegnungsstätte prägt 2020

„Das Jahr 2019 war für die Gemeinde Altheim ein arbeits- und ereignisreiches Jahr“, hat Bürgermeister Martin Rude seinem Rückblick vorausgestellt. Vieles sei in gutem Miteinander in der Gemeinde angestoßen worden, verändert, vorangetrieben und optimiert. Große Aufgaben im kommenden Jahr wie etwa der Neubau einer Begegnungsstätte werden die Mitarbeit aller verfügbaren Kräfte benötigen. „Doch mit Optimismus wollen wir das Jahr 2020 angehen.“

Stichwortartig führt Martin Rude Altheims Bürger durch wesentliche Bereiche des Jahres 2019.

Die Firma Häussler ehrte langjährige Mitarbeiter.

Das Backen liegt im Trend

Bei der Firma Häußler in Heiligkreuztal wurden die Arbeitsjubilare geehrt. Diese Aufgabe durfte die Geschäftsführerin Rosemarie Häußler-Mayer im festlichen Rahmen der traditionellen Weihnachtsfeier übernehmen.

„Langjährige Mitarbeiter sind der Erfahrungsschatz im Unternehmen“, so Rosemarie Häußler-Mayer und fügte ergänzend hinzu: „Jahrzehntelange Treue ist in der heutigen Zeit nicht mehr selbstverständlich“. Unter den rund 100 Mitarbeitern gab es dieses Jahr sechs Jubilare.

Das Gebiet des Öhmdwiesenwegs vom Biberbach Richtung Ortsanfang könnte ein Baugebiet werden.

Altheim weist Bebauungspläne in allen drei Ortsteilen aus

Die Gemeinde Altheim nutzt die Gelegenheit, bis zum Jahresende 2019 Bebauungspläne auf den Weg zu bringen, die nach Artikel 13 b Baugesetzbuch in einfacherem Verfahren bearbeitet werden können. Alle drei Ortsteile sollen davon profitieren.

Die Möglichkeiten, die das Baugesetzbuch bietet, möchte auch Altheim nicht ungenutzt verstreichen lassen. „Anträge, die vor dem 31. Dezember 2019 gestellt wurden, bieten einer Kommune die Möglichkeit, in vereinfachtem Verfahren zum Ziel zu kommen“ erläuterte Bürgermeister Martin Rude das Vorhaben ...

Regionalplan wird fortgeschrieben

In der Fortschreibung des Regionalplans Donau-Iller wird für die Gemeinde Altheim besonders auf die Punkte Hochwasserschutz entlang der Donau und des Soppenbachs sowie des Naturschutzes und der Landschaftspflege in verschiedenen Bereichen hingewiesen.

Der Regionalplan Donau-Iller, der mit dem Jahr 1987 in Verbindung gebracht wird, ist eine zusammenfassende überörtliche Leitvorstellung zur Ordnung und Entwicklung einer größeren Region. Darin eingeschlossen sind die Bereiche Siedlung, Verkehrswesen, Wirtschaft und Freiraum.

 Der Obst-, Gartenbau- und Landschaftsverein Inneringen lädt für Freitag, 27. Dezember, zur Winterwanderung ein.

Abwechslung für die Zeit zwischen den Jahren

Viele Menschen nutzen die Weihnachtsfeiertage, um zur Ruhe zu kommen und zum Beispiel mehr Zeit mit der Familie zu verbringen. Für diejenigen, denen zwischen Heiligabend und Neujahr die Decke auf den Kopf zu fallen droht, ist in Gammertingen, Hettingen, Veringenstadt und Neufra aber trotzdem etwas geboten.

Dienstag, 24. Dezember: In der Pfarrkirche St. Nikolaus in Veringenstadt beginnt um 15.30 Uhr ein ökumenischer Familiengottesdienst mit Krippenspiel, Jugendkapelle und Gospelchor.

 Auch beim Adventskaffee wurde die Herzenswärme deutlich, die den Tagesgästen seitens der Betreuer begegnet.

Herzenswärme für die Gäste

Heute schlägt für den Altheimer Bürgerverein eine große Stunde. Der Gemeinderat befasst sich mit dem Neubau einer Begegnungsstätte am Platz der bisherigen Scheuer beim Rathaus. Ein hoher Zuschuss aus dem Förderprogramm soziale Integration im Quartier macht es möglich und die Aktivitäten des Vereins bei der Betreuung von Tagesgästen notwendig. Sie treffen sich zurzeit im Foyer der Turnhalle und das zweimal pro Woche, montags und donnerstags. Für den, der nicht selber kommen oder von Angehörigen gebracht werden kann, steht ein Fahrdienst zur ...

 Die evangelischen Christen haben gewählt – und besonders fleißig in Pflummern, wo die Wahlbeteiligung sogar noch höher ausfiel

Die neuen evangelischen Kirchengemeinderäte sind gewählt

Die evangelischen Christen haben am Sonntag nicht nur den ersten Advent gefeiert, sondern auch ihr Recht zur Mitbestimmung genutzt. Neben den neuen Gemeinderäten stand die Wahl der Württembergischen Landessynode, des evangelischen Kirchenparlaments, an. Viele verbanden den Gottesdienstbesuch mit dem Gang zur Urne. Doch gegenüber der vergangenen Wahl vor sechs Jahren ist die Wahlbeteiligung gesunken. Die große Ausnahme: Pflummern.

Im evangelischen Stammland ist die Wahlbeteiligung von jeher stark.