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Der Schuppenbrand in Möhringen war weithin sichtbar.

Feuer in Möhringen: Polizei geht von Brandstiftung aus

Die Feuerwehr Tuttlingen ist am Wochenende gleich mehrfach zu Bränden ausgerückt. Während zwei Einsätze glimpflich endeten, hatten die Brandbekämpfer mit in Flammen stehenden Schuppen in Möhringen viel Mühe.

Schuppenbrand Am Freitagabend gegen 21.18 Uhr wurde die Abteilung Möhringen, unterstützt durch ein Tanklöschfahrzeug der Abteilung Tuttlingen, wegen eines Schuppenbrandes zum Abzweig der B311 in Richtung Hattingen gerufen. Als die Feuerwehr vor Ort eintraf, standen bereits mehrere, nebeneinander stehende Schuppen in Vollbrand.

 Bei der Jahresabschlussfeier ehrt Bürgermeister Markus Hugger (rechts) fünf Jubilare (von links): Christiane Hör, Regina Veit,

Bürgermeister dankt Beschäftigten für ihre Verdienste

Zur Jahresabschlussfeier der Gemeinde Immendingen am Donnerstagabend im Feuerwehrhaus sind Mitarbeiter von Gemeindeverwaltung, Ortsverwaltungen, Bauhof, Gemeindegärtnerei, Forst, Schulen und Kindergärten sowie Ehemalige gekommen. Bürgermeister Markus Hugger ging in einer Dankesrede auf ihre Verdienste und die Zukunftsperspektiven Immendingens ein. „Wer in dieser Gemeindeverwaltung arbeitet, trägt dazu bei, dass die Gemeinde nach wie vor auf der Erfolgsspur fährt und zum Überholen ansetzt.

 In Hattingen werden neue Einfamilienhäuser gebaut.

„Letzgus-Villa“ weicht Einfamilienhäusern

In Hattingen wird die Gemeinde Immendingen die ideale Möglichkeit nutzen, ein altes, leerstehendes Gebäude auf großem Grundstück zurückzubauen und stattdessen eine Baufläche für neue Einfamilienhäuser zu schaffen. Der Gemeinderat hat den städtebaulichen Entwurf der Kommunalplan Tuttlingen für das Areal Kirchstraße 6 gebilligt. Wo derzeit noch das Anwesen Letzgus steht, sollen bald vier Bauplätze entstehen. Planung, Abriss und Erschließung sind mit einem Aufwand von 365 000 Euro veranschlagt.

 Der Vorstand der Schwandorfer Burghexen, Rafael Sujevs übergab nach sieben Jahren die Maske des Hexenmeisters an Tobias Zenger:

Suche nach neuem Vorsitzendem gestaltet sich zäh

Es hat ziemlich lange gedauert, bis unter den 70 anwesenden Burghexen in der Jahresversammlung die Nachfolge von Hexenmeister Rafael Sujevs geregelt war. Sujevs hatte bereits bei seiner letzten Wahl vor zwei Jahren angedeutet, dass er nach sieben Jahren das Amt des Vorsitzenden bei den Schwandorfer Burghexen zur Verfügung stellen werde.

Der Wahlleiter, Ortsvorsteher Günter Binder, erhielt von den Wahlvorschlägen immer ein „Nein“ – niemand wollte zunächst die Verantwortung über 123 Burghexen übernehmen.

 Bei einem Vorstellungs-Gottesdienst am kommenden Sonntag, 17. November, um 9 Uhr in der Versöhnungskirche können die Gottesdien

Bewerber für Kirchenrat stellen sich vor

Die sieben Kandidaten. die am 1. Dezember bei der Wahl zum evangelischen Kirchengemeinderat antreten werden, stellen sich im Rahmen eines von Pfarrer Thomas Gerold zelebrierten Gottesdiensts am Sonntag, 17. November, vor. Insgesamt sechs Frauen und ein Mann bewerben sich für die nächsten sechs Jahre um ein Mandat in dem führenden Gremium der Versöhnungskirche. Der Vorstellungs-Gottesdienst beginnt um 9 Uhr.

Die Feier ist Teil der bereits seit längerem in Regie der Immendinger Pfarrerin Silke Bauer-Gerold angelaufenen Vorbereitungen ...

 Nach den Wahlen bei der Generalversammlung des Narrenvereins Hattingen: (von links) Marko Citro, neuer Narrenrat, Harald Marusi

Hattinger Narren stemmen Großereignis

Große Ereignisse werfen beim Hattinger Narrenverein ihre Schatten voraus: Die Hattinger können 2020 ihr 60-jähriges Bestehen feiern. Bereits seit dem Sommer laufen die Planungen und Vorbereitungen. Aus diesem Anlass ist der Verein Ausrichter des großen Narrentags der Narrenvereinigung Hegau-Bodensee. Bei dessen Umzug werden 3500 Hästräger aus dem ganzen Gebiet der Vereinigung erwartet.

In der Generalversammlung, die mit dem Einmarsch einer Abordnung des Musikvereins mit dem Narrenmarsch begann, informierte Vorsitzender Karlheinz ...

 Das Häsabstauben am Narrenbrunnen, das auch 2020 wieder am Dreikönigstag stattfindet, gehört zu den Traditionsveranstaltungen d

Narren zürnen über zunehmende Auflagen der Behörden

Bei der Eröffnung der Fasnetsaison 2020 haben die Aktiven der Immendinger Strumpfkuglerzunft, Mitglied der Vereinigung Schwäbisch Alemannischer Narrenzünfte, erneut über die Entwicklungen diskutiert, die es den Narrenvereinen immer mehr erschweren, ihrem Brauchtum nachzugehen. Narrentreffen werden weniger und kleiner, so die Kritik. Die Organisatoren von Narrenveranstaltungen scheuen zunehmend hohe behördliche Auflagen, die vor einem Umzug oder sogar manch einfachem Narrentreiben gemacht werden.

 Ehrungen bei der Fasneteröffnung der Narrenzunft Immendingen: Vizezunftmeister Sascha Zimmer (links) ist seit 20 Jahren Mitglie

Immendinger Zunft ist viel unterwegs

Einer arbeitsreichen Fasnachtssaison 2020 sieht die Strumpfkuglerzunft Immendingen entgegen. Zu deren Höhepunkten gehören die Unterstützung des Nachbarvereins Hattingen bei seinen Narrentagen vom 31. Januar bis 2. Februar sowie die Teilnahme am großen Narrentreffen der Schwäbisch Alemannischen Narrenvereinigung am 18./19. Januar im Bad Cannstatt. Die Immendinger Fasnacht steht unter dem Motto „Ob Fasnet oder Karneval, uns Narren g'fällt es überall“.

 Die vereidigten neue Mitglieder der Liptinger Zunft.

Schlehenbeisser haben vollen Terminkalender

Der Narrenverein Schlehenbeisser Liptingen hatte zur Auftaktsitzung der Fasnetsaison in die „Lietstube“ eingeladen. Zunftmeister Frank Zumkeller konnte Mitglieder von 16 bis 88 Jahren begrüßen. Er stellte die Terminplanung vor.

Zu den Fasnetterminen der Zunft konnte er verkünden, dass bereits am 25. Januar das Liptinger Narrenblättle verkauft werde und am 31. Januar der Nachtumzug anlässlich des Narrentreffens in Hattingen besucht wird.

 Die Andenken aus der Zeit des Mauerfalls – Fotos, der DDR-Pass mit dem Ausreisestempel vom 10. November 1989 und nicht zuletzt

Die Berliner Mauer: Ein hartes Stück Arbeit

Am 9. November 1989 hat sich für Andreas und Hjördis Hoffmann nicht nur die Mauer aufgetan. Auch für ihr heute in Spaichingen ansässiges Raumausstatter-Unternehmen taten sich – damals in Lübben im Spreewald – neue Chancen auf. Anlässlich 30 Jahre Mauerfall erinnern sich die Hoffmanns an die Tage rund um die große Wende.

„Ja, das war eine spannende Zeit“, sagt Hjördis Hoffmann. Die Fotos, die damals entstanden sind, und die heute gerahmt im Flur hängen, erinnern sie und ihren Mann noch heute jeden Tag daran.