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Die 22-jährige Susane Pereira-Dias kandidiert für die Linke und will mit ihrem Wahlprogramm vor allem die jüngere Generation ans

Susana Pereira-Dias kandidiert für die Linke

Bis zur Landtagswahl in Baden-Württemberg am Sonntag, 14. März, stellt die „Schwäbische Zeitung“ immer montags an dieser Stelle die Kandidaten der sechs chancenreichsten Parteien des Wahlkreises Sigmaringen vor, der dem Landkreis entspricht. Heute ist Susana Pereira-Dias an der Reihe. Sie kandidiert für die Partei Die Linke.

Susana Pereira-Dias ist mit ihren 22 Jahren ein unbeschriebenes Blatt. Politisch ist sie noch nicht in Erscheinung getreten.

Der Verwaltungsgerichtshof stoppt vorerst den 1000-Kühe-Stall. Das Landratsamt Sigmaringen nimmt Stellung zur Kritik.

Nach Gerichtsurteil: Landratsamt Sigmaringen nimmt Stellung

Der Verwaltungsgerichtshof (VGH) Baden-Württemberg hat in einem Eilverfahren erst einmal den Bau des geplanten 1000-Kühe-Stalls in Hahnennest gestoppt. Er begründet die Entscheidung damit, dass das Landratsamt Sigmaringen die Auswirkungen auf geschützte Lebensräume und ihre Artenvielfalt nicht ausreichend und sorgfältig geprüft hatte. Das Landratsamt nimmt zu dieser Kritik auf Anfrage der „Schwäbischen Zeitung“ Bad Saulgau Stellung.

„Der VGH vertritt in seinem Urteil zum Eilrechtschutzverfahren zur Genehmigung des Milchviehstalles ...

Die Redaktionsleiter Dirk Thannheimer (oben links) und Michael Hescheler (oben rechts) diskutieren mit Andrea Bogner-Unden, Wolf

So schlagen sich die Landtagskandidaten in der SZ-Online-Diskussion

Mehr als 1500 Nutzer der „Schwäbischen Zeitung“ haben am Dienstagabend die Online-Diskussion mit den fünf aussichtsreichsten Landtagskandidaten aus dem Wahlkreis Sigmaringen verfolgt. In einer Live-Übertragung bei Facebook standen sie den Redaktionsleitern Michael Hescheler (Sigmaringen) und Dirk Thannheimer (Bad Saulgau) Rede und Antwort. Dabei gingen Andrea Bogner-Unden (Grüne), Klaus Burger (CDU), Wolfgang Schreiber (SPD), Björn Brenner (FDP) und Nicolas Gregg (AfD) auch auf viele Fragen ein, die die SZ-Leser stellten.

In Hahnennest soll ein Stall für 1000 Kühe entstehen. Die Entscheidung des VGH legt das Vorhaben vorerst auf Eis.

VGH stoppt 1000-Kühe-Stall: Landratsamt hat nicht ausreichend geprüft

Das Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg (VGH) hat die Bedenken des BUND Baden-Württemberg bestätigt und im Eilverfahren festgestellt, dass die Erteilung der Genehmigung zum Bau des Kuhstalles in Ostrach wohl rechtswidrig ist. Darüber informiert der BUND in einer Pressemitteilung.

Die Betreiber des Milchparks Hahnennest in Ostrach müssen den Bau des Stalls für 1000 Kühe und 80 Kälber stoppen. Der VGH hat am 23. Februar in einem Eilverfahren entschieden, dass der Widerspruch des BUND vom 4.

Das Elektroauto an der Ladestation

Ostrach schafft Elektroauto wieder ab

Nach zwei Jahren ist Schluss: Mit dem Ende des Leasingvertrags im Februar trennt die Gemeinde Ostrach sich vom Carsharing-Elektromobil. Das hat der Gemeinderat am Montagabend mehrheitlich beschlossen. Zudem wird die Ladesäule am Rathaus stillgelegt und auf die zwei übrigen an der Buchbühlhalle und dem Schulzentrum verwiesen. 

Seit Mitte 2017 ist die Ladesäule am Rathaus in Kooperation mit dem Energiepark Hahnennest in Betrieb. Von den rund 21 000 Euro Investitionskosten hat der Energiepark damals 60 Prozent übernommen, die ...

Der Stall für 1000 Kühe soll ab Sommer in Hahnennest gebaut werden.

Warum sich Grünen-Abgeordneter Martin Hahn gegen den 1000-Kühe Stall ausspricht

Über die Zukunft der Landwirtschaft haben die Landtagsabgeordneten der Grünen, Andrea Bogner-Unden und Martin Hahn, am Freitagabend in einer digitalen Veranstaltung diskutiert.

Ein Manko des Veranstaltungsformats der Videokonferenz wurde gleich zu Beginn deutlich: Ein Teilnehmer störte die Runde absichtlich mit Einspielern und Musik – wurde nach Ermahungen aber prompt von Moderator und Kreisvorsitzendem Klaus Ernst Harter rausgeschmissen.

Auf dem Gelände des Energieparks steht mittlerweile auch eine Anlage (vorne) zur Gewinnung von Silphie-Fasern, aus denen Papier

Aus Konkurrenten werden Kollegen

Ende der 2000er-Jahre waren Preise für Weizen und Schweine im Keller. Manch einem Landwirt wurde angesichts der trüben Zukunftsaussichten bange. „Da haben auch wir in Hahnennest uns Gedanken gemacht. Bis dato waren wir Konkurrenten, wenn es etwa um Flächen und Pacht ging. Daher kam uns die Idee, stattdessen mal gemeinsam etwas zu versuchen“, erinnert sich Mitbegründer Simon Rauch. Wie viele andere Landwirte beschäftigte auch die Hahnennester damals das Thema Biogas.

Otto Strigel (Zweiter von links), Landwirt Markus Heudorfer (Dritter von links) und Benedikt Strigel weisen die Kreisräte Helmut

Kiesabbau in Otterswang: Bürger kritisieren Ratsentscheidung

In Otterswang rührt sich Widerstand gegen die Erweiterung des Kiesabbaugebiets. Initiator ist die Familie Strigel, die durch die räumliche Nähe zum Kieswerk des Unternehmens Valet und Ott besonders belastet ist. Aber auch andere Bürger des Pfullendorfer Teilorts wollen den geplanten weiteren Kiesabbau nicht widerspruchslos hinnehmen.

Sie luden Johannes F. Kretschmann, Fraktionssprecher der Grünen im Kreistag, zur Inaugenscheinnahme nach Otterswang ein.

 Die Pedelec-Fahrerin stürzt, nachdem sie den Sprinter touchiert hatte.

Frau stürzt nach Missverständnis

Eine Pedelec-fahrerin hat sich am Dienstag gegen 11.15 Uhr bei einem Unfall auf der K8272 zwischen Pfullendorf und Hahnennest verletzt. Die 72-jährige Radfahrerin fuhr von Pfullendorf-Brunnhausen kommend auf die Kreisstraße zu. Im Einmündungsbereich sah sie einen von links kommenden vorfahrtsberechtigten Sprinter heranfahren. Da sie laut Polizei fälschlicherweise dachte, dass ihr dieser das Einfahren ermöglicht, fuhr sie nach links auf die K8272 auf.

Das Krautland von Christa Eichelmann-Steinborn (rechts) und ihren Nachbarn bietet eine perfekte Kulisse für Gepräche über Naturs

Radwege stehen im Fokus des Gartengesprächs

Mit einer Krautlandhockete in Hohentengen-Bremen haben in der vergangenen Woche die Gartengespräche der grünen Landtagsabgeordneten Andrea Bogner-Unden begonnen. Auf Einladung von Christa Eichelmann-Steinborn diskutierte sie mit interessieren Bürgern sowie Vertretern der grünen Ortsgruppe aus Mengen und Umgebung über nötige Radwege, nachhaltige Landwirtschaft und die Fortschreibung des Regionalplans.

Zwischen Salatköpfen, Himbeersträuchern und Blumenstauden sitzen die Teilnehmer auf Bierbänken und leeren Getränkekisten bei einer ...