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In Gutenstein kann die Feuerwehr Schlimmeres verhindern.

In Gutenstein glimmt es

Eine Fußgängerin hat am Sonntagmorgen einen sogenannten Glimmbrand vor einem provisorisch eingerichteten Jägerstand in der Nähe von Gutenstein mitgeteilt. Zu einem offenen Brand kam es laut dem Polizeibericht nicht. Laut Feuerwehr geriet eine etwa einen Quadratmeter große Fläche ins Glimmen und verursachte eine Rauchentwicklung. Durch das rasche Eingreifen der Feuerwehr sei Schlimmeres verhindert worden, teilt die Polizei weiter mit. Die Brandursache ist derzeit unklar.

 Emma Heim (links) und Freya Kretzer wollen im Mariphil-Kinderdorf auf den Philippinen als Freiwillige arbeiten.

Kommuniziert wird notfalls mit Zeichensprache

Für ein halbes Jahr fliegen Emma Heim und Freya Kretzer in das Mariphil-Kinderdorf auf den Philippinen, um dort ehrenamtlich zu arbeiten. Eigentlich wollten sie zum Arbeiten und Reisen nach Australien gehen, doch als sie in der „Schwäbischen Zeitung“ einen Artikel über das Kinderdorf auf der Insel Mindanao lasen, haben sie sich spontan umentschieden. 

Die beiden jungen Frauen haben gerade das Abitur gemacht. Seit der fünften Klasse sitzen Emma Heim und Freya Kretzer in der Schule neben einander und sind beste Freundinnen.

SLG-Initiator Wolfgang Beutinger und Hans Knöpfler aus Wangen

Kreistag stimmt für SLG-Kennzeichen

Im zweiten Anlauf hat’s geklappt: Der Sigmaringer Kreistag hat in seiner Sitzung am Montag in der Sandbühlhalle in Bingen der Wiedereinführung der Altkennzeichen SLG (Saulgau), STO (Stockach) und ÜB (Überlingen) zugestimmt.

Vermutlich ab dem Jahresende kann im Raum Saulgau/Mengen das Altkennzeichen bestellt werden. In Ortschaften wie Göggingen, Gutenstein oder Engelswies kann künftig das Altkennzeichen STO beantragt werden, im Raum Pfullendorf das Kennzeichen ÜB.

 Der kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus Sigmaringen.

Zusammenstoß: Rollerfahrer kommt in den Gegenverkehr und verletzt sich schwer

Ein 16-jähriger Rollerfahrer ist am Dienstagabend gegen 20.15 Uhr mit einem entgegenkommenden PKW zusammengestoßen. Wie die Polizei mitteilt, erlitt er dabei schwere Verletzungen. Der 16-Jährige fuhr von Gutenstein kommend die Landesstraße L 277 in Fahrtrichtung Sigmaringen und geriet in einer Rechtskurve aus noch unklarer Ursache in den Gegenverkehr.

Er kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus Sigmaringen. Lebensgefahr besteht laut Polizei nicht.

Die Wiese vor dem Insektenhotel zieht zahlreiche Tiere an.

Ein Paradies für Insekten und Vögel

Ein Herz für Insekten hat Familie Ettwein aus Gutenstein: In ihrem Garten steht ein stattliches Insektenhotel, davor erstreckt sich eine Bienenweide. Aus dem Holz einer Schwarzkiefer, die auf dem Kirchengelände gefällt worden war, zimmerte Karl-Josef Ettwein zusammen mit seiner Tochter Marie das Insektenhotel: 2,20 Meter hoch und zwei Meter breit. Es gibt drei Etagen, die einzelnen Stockwerke werden durch Äste gestützt, die Außenhaut und das Dach bestehen aus den Brettern der Kiefer.

 Das Dröhnen der Motoren der Fahrzeuge, vor allem der Motorräder, wird durch die Tunnel bei Gutenstein noch verstärkt. Die Felsw

Motorradlärm am Wochenende: Im Donautal ist es kaum auszuhalten

Bei schönem Wetter schwingen sich die Biker auf ihre Motorräder und los geht es. Was für einige ein schönes Hobby darstellt, ist für die Anwohner der typischen Motorradstrecken ein Graus. An eine Erholung ist dann oftmals nicht zu denken. Der Gutensteiner Ortschaftsrat hat sich mit dem Motorradlärm beschäftigt, denn das kurvige Donautal gehört auch zu den beliebten Bikerstrecken.

Coronabedingt fand die Sitzung im Bürgersaal statt und die etwa 30 interessierten Zuhörer konnten ihre Erfahrungen und Meinungen auch mit einbringen.

Zu E-Bike-Fahrer verletzen sich bei Stürzen.

E-Bike-Fahrer müssen ins Krankenhaus

Zwei Stürze mit E-Bike vermeldet die Polizei am Montag. Eine Rippenfraktur zog sich ein 50-jähriger Radfahrer zu, der am Sonntag kurz vor 12 Uhr einen gekiesten Feldweg von der Josefstraße in Richtung Innenstadt befuhr. Infolge eines Bremsmanövers verlor der Fahrradfahrer auf dem schlüpfrigen Untergrund die Kontrolle über sein Elektrorad und stürzte. Er musste zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Auf dem Donautalradweg bei Gutenstein in Höhe der dortigen Brücke stürzte am Samstag gegen 16.

 Bis 2011 war Manfred Geiger Oberförster im Raum Inzigkofen. Nach Feierabend hat er die Witze für sein Buch „Es ist zum Lachen“

Darum hat ein früherer Oberförster ein Witzebuch veröffentlicht

Manche Menschen gehen bekanntlich zum Lachen in den Keller – Manfred Geiger ging viele Jahre lang zum Lachen in den Wald. Als früherer Oberförster von Inzigkofen hat er beim Stammtisch nach Feierabend in der Region dutzende Witze aufgeschnappt und sie nun im Ruhestand niedergeschrieben. Vor Kurzem erschien das Witzebuch „Es ist zum Lachen“.

Das liegt ja in der Natur der Sache: Männer erzählen gerne Witze. Manfred Geiger

Das Talent zum Schreiben habe Geiger bereits im Job entdeckt.

 Paul Belthle ist mit seinen 13 Jahren bereits Ölmüller aus Leidenschaft.

Der wohl jüngste Ölmüller Deutschlands stammt aus der Region

„Hi, ich bin Paul. Ölmüller aus Leidenschaft“, steht auf der Sprechblase einer lebensgroßen Pappfigur von Paul Belthle. Zwei Fahrradfahrer aus Niedersachsen machen an der Ölmanufaktur „Die Ölfreunde“ in Beuron-Thiergarten halt und schauen den 13-jährigen echten Paul neben dem Schild ungläubig an. Dann fragen sie ihn, ob sie ein Foto mit ihm zusammen machen dürfen. So etwas komme öfter vor, sagt Paul. Denn er ist mit seinen 13 Jahren wohl der jüngste Ölmüller in ganz Deutschland und stolz auf die von ihm geschaffene Marke.

Der Garten ist ihre Freizeitbeschäftigung: Gemeinsam packen Lore und Franz Ruhnau dort an.

Ein Leben mit Pflanzen, Musik und Sport

Eine Diamantene Hochzeit, also 60 gemeinsame Jahre, das schaffen nicht viele. Doch Lore und Franz Ruhnau können das von sich behaupten. Die Eheleute wohnen im Gutensteiner Schlossweg in ihrem Eigenheim, von Langeweile gibt es keine Spur. Sie lassen alles etwas ruhiger angehen, der Garten und die Blumen beschäftigen die Ruhnaus aber nach wie vor. „Etwas muss man doch tun, man kann doch nicht einfach bloß reinhocken“, sagt die Jubilarin direkt.

Im Eingangsbereich des Hauses werden Gäste gleich von Pflanzen verschiedenster Arten ...