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Nik Holzbrecher hat das Tennisspiel für sich entdeckt.

Zeitungstreff: Nik Holzbrecher spielt gern Tennis

Für den Zeitungstreff schreibt Nik Holzbrecher, Viertklässler der Grundschule Schwabsberg, über sein Hobby: Tennis.

Jeden Freitag geht er nachmittags Tennis spielen. Zuerst besuchte er die von der Kooperation Schule-Verein angebotene Tennis-AG bei Madeleine Lutz. Im Anschluss an die AG besuchte Nik das Tennistraining des Vereins. Beim ersten Training spielte die Tennistrainerin am Anfang mit jedem ein Spiel. Danach wurden Aufschläge geübt, bevor mit den gerade erlernten Aufschlägen ein Punktspiel bis zu drei Punkte gespielt wurde.

Viertklässler Quentin Koch hat sich aus erster Hand über den Beruf des Architekten informiert.

Zeitungstreff: Wie wird man Architekt?

Mit dem Beruf des Architekten hat sich Quentin Koch, Viertklässler der Grundschule Schwabsberg, für den Zietungstreff auseinandergesetzt.

Um Architekt zu werden, muss man studieren. Für dieses Studium braucht man das Abitur oder eine Fachhochschulreife. Dann kann man an einer Fachhochschule für Architektur, zum Beispiel in Biberach, oder an einer Universität, beispielsweise in Stuttgart oder Würzburg studieren. Das Studium bis zum Diplom Ingenieur oder Master dauert in der Regel acht bis zehn Semester.

Anfang März hat die vierte Klasse der Grundschule Schwabsberg das Feuerwehrhaus Schwabsberg/Buch besucht.

Zeitungstreff: So funktioniert eine Rettungsschere

Anfang März hat die vierte Klasse der Grundschule Schwabsberg das Feuerwehrhaus Schwabsberg/Buch besucht. Für den Zeitungstreff haben Vincent Foltin und Bastian Schwarz einen Bericht verfasst.

Die Klasse 4 wurde mit einem Kleinbus zum Feuerwehrhaus gebracht. Frau Binder, die Klassenlehrerin war auch dabei. Dort hat Daniel Hahn, der ein Mitglied der Feuerwehr ist, allen den Schulungsraum gezeigt. Zuerst haben wir einen Film über die Feuerwehr angeschaut.

 Absagen über Absagen: Das öffentliche Leben steht auch in Ellwangen, dem Virngrund und der Region still.

Absagen in Ellwangen, dem Virngrund und der Region

Messe Handwerk und Wohnen: Die für das Wochenende vom 25. und 26. April geplante Messe Handwerk und Wohnen ist abgesagt. Dies teilt der Sprecher der Ausstellergemeinschaft mit. Egon Bertenbreiter freut sich darauf, bei der Messe Handwerk und Wohnen im Jahr 2021 viele Besucher bei bester Gesundheit wieder zu sehen.

Volkshochschule Ellwangen: Der Kursbetrieb ist ab Montag, 16. März, bis Sonntag, 19. April, eingestellt.

Musikschule Ellwangen: Das für Sonntag, 15.

 Absagen über Absagen: Die Corona-Krise bringt das öffentliche Leben zum Erliegen.

Absagen in der Region

Volkshochschule Aalen: Die VHS wird ab Freitag, 13. März, bis einschließlich 19. April in ihrem Kursbetrieb pausieren. Sie folgt damit der Entscheidung der Behörden vor Ort, alle städtischen Kultur- und Bildungseinrichtungen komplett für den Publikumsverkehr zu schließen sowie der Entscheidung des Kultusministeriums, die Schulen in Baden-Württemberg bis nach den Osterferien zu schließen. Die vhs Aalen selbst ist nach eigenen Angaben von keinem bekannten Corona-Fall betroffen.

 Finn Weber, Viertklässler der Grundschule Schwabsberg, hat für den „Zeitungstreff 2020“ Lasertag ausprobiert.

Zeitungstreff: Lasertag - ein Spiel mit hohem Spaßfaktor

Finn Weber, Viertklässler der Grundschule Schwabsberg, hat für den „Zeitungstreff 2020“ über einen gelungenen Nachmittag geschrieben, den er nur weiterempfehlen kann – einen so genannten Lasertag.

Die Idee des Lasertags kommt aus den USA. Es wird ähnlich wie Räuber und Gendarm gespielt. Diese Spielart dürfen Jung und Alt ausüben. Jedoch darf man es erst ab einem Alter von zwölf Jahren spielen. Die Jüngeren dürfen mit einer Einverständniserklärung ihrer Eltern ebenfalls daran teilnehmen.

Im Februar fand in der Grundschule Schwabsberg der Tag der Zahngesundheit statt

Zeitungstreff: Mit dem Zahn-Rap für mehr Zahngesundheit

Das Thema Zahngesundheit wird an der Grundschule Schwabsberg sehr ernst genommen. Die Viertklässler Sebastian Köder und Emma Schramm schreiben: „Gesunde Zähne sind ein Muss!“

Im Februar fand in der Grundschule Schwabsberg der Tag der Zahngesundheit statt. Die Schüler der Klasse 4 waren in den ersten beiden Schulstunden an der Reihe.

Mit einem Zahn-Rap startete die Aktion Zahngesundheit. Dabei wurde das „KAI“-Prinzip erklärt: K für Kaufläche, A für Außenfläche und I für Innenflächen.

Paul Vaas aus Ramsenstrut hat ein tolles Hobby.

Zeitungstreff: Vom Osterhas bis zum Nikolaus

Sebastian Köder, Viertklässler der Grundschule Schwabsberg, hat für den Zeitungstreff „Holzkunscht Vaas“ in Ramsenstrut besucht.

Paul Vaas ist ein rüstiger Rentner mit einem tollen Hobby. Angefangen hat es vor zwölf Jahren mit Nikoläusen aus Birkenholz. Freunde und Verwandte waren damals begeistert von seinen Kunstwerken. Nach und nach erweiterte Paul Vaas sein Sortiment. Heute fertigt er unter anderem Osterdeko wie Osterhasen und Weihnachtsdeko wie Krippen, Sterne, Teelichtständer und vieles mehr an.

 Lukas Hügler, Viertklässler der Grundschule Schwabsberg, schreibt in seinem Bericht für den Zeitungstreff; „Saverwang ist immer

Zeitungstreff: Saverwang, ein kleines aktives Dorf

Lukas Hügler, Viertklässler der Grundschule Schwabsberg, schreibt in seinem Bericht für den Zeitungstreff; „Saverwang ist immer eine Reise wert!“

Saverwang ist ein kleines Dorf, das etwa drei Kilometer von Ellwangen entfernt liegt. Eine Besonderheit ist, dass es gemeindlich zu Rainau, aber kirchlich zu Ellwangen gehört. Es liegt am Hang, oberhalb der Jagst und hat derzeit 170 Einwohner.

Das kulturelle Leben besteht aus der Sängergruppe mit Kinder- und Jugendchor sowie dem Förderverein Dorfhaus.

 Die Viertklässler aus Schwabsberg lernten, wie man richtig Seil springt.

Zeitungstreff: Deutsche Herzstiftung besucht die Grundschule Schwabsberg

Das Projekt Skipping Hearts der Deutschen Herzstiftung hat die Grundschule Schwabsberg besucht. Beate Dehmel, die Workshopleiterin des Projekts Skipping Hearts, zeigte den Schülerinnen und Schülern der Klasse 4 der Grundschule Schwabsberg zehn verschiedene Arten Seil zu springen – unter anderem den Basic-Jump oder den Jogging-Jump. Es gab außerdem zwei Arten von Partnersprüngen. Die Seile gab es in unterschiedlichen Längen, so war für jeden was Passendes dabei.