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Trompeten und Posaunen schweigen: Auch das Neujahrsblasen fällt Corona zum Opfer.

Neujahrsblasen fällt wegen Corona aus - Finanzielle Verluste für Musikvereine

Musiker, die von Haus zu Haus ziehen, ein Ständchen spielen, dafür mit einem wärmenden Schnaps und Geld in der Spendenkasse belohnt werden, auch das wird es dieses Jahr nicht geben. Wegen der Corona-Pandemie muss das traditionelle Neujahrsblasen der Musikkapellen ausfallen. Damit bricht eine der Haupteinnahmequellen der Vereine weg. Wie sie darauf reagieren.

„Ich bin schon seit 50 Jahren bei der Musik, aber ich kann mich nicht erinnern, dass es schon mal ausgefallen ist“, sagt Jürgen Mayer, Vorsitzender des Musikvereins Oberreitnau.

 Die Gemeinde Weißensberg klagt gegen die Stadt Lindau, weil sie eine geplante Hackschnitzelanlage am Rande des Motzacher Walds

Weißensbergs Klage gegen Hackschnitzelanlage geht beim Verwaltungsgericht ein

Die Klage der Gemeinde Weißensberg gegen die Stadt Lindau ist bei der Vierten Kammer des Verwaltungsgerichts (VG) Augsburgs eingegangen. Im Verfahren geht es um die Genehmigung einer Hackschnitzelanlage mit Holzlagerplatz am Motzacher Wald.

Angang Dezember habe die von der Gemeinde Weißensberg beauftragte Rechtsanwaltskanzlei Schmitz-Rathsfeld & Partner (München) die Bestätigung des VG erhalten. Das gab Bürgermeister Hans Kern in der jüngsten Gemeinderatssitzung bekannt.

 Der neue Bahnhof in Reutin wird laut Bahn AG pünktlich zum 13. Dezember fertig. Die Verantwortlichen der Stadt erhoffen sich Vo

OB: Neuer Bahnknoten birgt große Chancen für Lindau

Der neue Bahnknoten Lindau und die Elektrifizierung bergen große Chancen für Lindau. Davon ist OB Claudia Alfons überzeugt. Sie weiß aber auch, dass es noch Jahre dauern wird, bis alles fertig ist.

Erklärtes Ziel der Oberbürgermeisterin ist eine Verkehrswende auch in Lindau, also das Umsteigen vieler Menschen, die bisher mit dem Auto fahren, in Bahn und Bus oder aufs Fahrrad. Das betonte Alfons zuletzt auch bei der digitalen Bürgerinformation: „Uns muss der Einstieg in die Mobilitätswende gelingen.

Die Route, auf der die Lkw das Holz und die Hackschnitzel überwiegend transportieren würden, ist gelb markiert. Den Standort der

Hackschnitzelanlage: Weißensberg klagt gegen Stadt Lindau

Nun macht die Gemeinde Weißensberg Ernst und setzt in die Tat um, was sich in den vergangenen beiden Ratssitzungen bereits abgezeichnet hat. „Wir haben über einen Fachanwalt beim Verwaltungsgericht Augsburg Klage gegen die Stadt Lindau eingereicht“, teilte Bürgermeister Hans Kern auf LZ-Anfrage mit. Die Klage richte sich gegen die Genehmigung des geplanten Lager- und Verarbeitungsplatz für Nutzholz im Motzacher Wald, wodurch mit hohen Lärmimmissionen durch die an- und abfahrenden Lastwagen auf Weißensberger Gemeindegebiet zu rechnen sei.

Blick aus Osten: Auf diesem Grundstück am Motzacher Weg (ganz hinten mit Autos im Bild), zwischen Wald und Erddeponie, soll ein

Weißensberg lässt Holzhackschnitzelanlage von Fachanwalt prüfen

Der auf einer Lichtung im Motzacher Wald geplante Lager- und Verarbeitungsplatz für Nutzholz stößt bei etlichen Weißensberger Bürgern auf Widerstand. Diese rechnen mit hohen Lärmimmissionen durch die an- und abfahrenden Lastwagen.

Davon betroffen seien vor allem Anwohner im Bereich derWaldstraße, Lindenstraße und Kirchstraße, die ihren Unmut in einer Unterschriftenliste zum Ausdruck gebracht hatten, wie Bürgermeister Hans Kern am Schluss der jüngsten Gemeinderatssitzung bekannt gab.

 Die Grafik zeigt das Gewerbegebiet Schwatzen mit der Autobahn im Westen und der Bundesstraße im Südosten. Die rote Markierung s

Bauschutt-Recycling-Anlage in Schwatzen geplant

Weißensberg - Die Kiesgesellschaft Westallgäu mbH (Hergensweiler) will im Gewerbegebiet Schwatzen eine Anlage zur zeitweiligen Lagerung und Behandlung von Bau- und Abbruchabfällen, sprich eine Bauschuttaufbereitungsanlage errichten und in Betrieb nehmen. Mit einer entsprechenden Anfrage befasste sich der Weißensberger Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung.

Die Genehmigung einer solchen Anlage, in der Baustoffe recycelt werden, unterliegt dem Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG), das den Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen ...

Auf dieser Wiese in Weißensberg will eine Lindauer Familie ein Wohnhaus mit Carport und Schuppen errichten. Sie hat dafür zahlre

Weißensberg genehmigt neues Wohnhaus mit vielen Befreiungen

Der Neubau eines Einfamilienhauses mit Carport und Schuppen in Weißensberg ist Thema in der ersten Bauausschuss-Sitzung des neu gewählten Gemeinderats gewesen. Der entsprechende Bauantrag stammt von einem Ehepaar aus Lindau. Sie wollen auf dem Grundstück in der Mühlenstraße, einer Baulücke in Hanglage im Wohngebiet südöstlich der Waldstraße, ein Wohnhaus mit Anbauten errichten. Weil das Vorhaben jedoch in vielen Punkten dem dort geltenden Bebauungsplan „Unterer Tobelbach“ widerspricht, sind für den Bauantrag eine Reihe von Befreiungen ...

Auf dieser Wiese soll der Krippenanbau für die Kita St. Markus errichtet werden. Dafür wurden einige Bäume bereits gerodet. Zusä

Kita-Erweiterung Weißensberg: Baubeginn so schnell wie möglich

Wenn alles gut geht, kann noch diesen Sommer mit den Baumaßnahmen für die dringend notwendige Vergrößerung der Kindertagesstätte St. Markus in Weißensberg begonnen werden. Den Weg dafür frei gemacht hat der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung, indem er einstimmig beschloss, einen Teil der Fördersumme vorzufinanzieren. Konkret geht es um 253 000 Euro, die in Form einer Sonderförderung aus dem Investitionsprogramm „Kinderbetreuungsfinanzierung“ (2017 bis 2020) hätten kommen sollen.

 Die Polizei erteilt Platzverweise.

Polizei schützt AfD vor aggressiven Störern

Die Polizei hat eine Versammlung der AfD zu den Corona-Bestimmungen vor Störern geschützt. Das geht aus dem Polizeibericht hervor.

Demnach fand am Sonntagnachmittag am Bodenseeufer in Lindau eine nicht öffentliche Veranstaltung der Lindauer AfD statt, die angemeldet und genehmigt war. An der internen Diskussionsrunde nahmen laut Polizeibericht etwa 20 Personen teil. Etwa zehn Personen versuchten, die Veranstaltung zu stören. Zudem beleidigte ein 35-Jähriger aus Weißensberg eine Veranstaltungsteilnehmerin.

 Kern sieht das Vertrauensverhältnis in der Verwaltungsgemeinschaft Sigmarszell, Hergensweiler und Weißensberg als schwierig an.

Interview: Bürgermeister Hans Kern kritisch gegenüber der eigenen Verwaltungsgemeinschaft

Kurz vor den Kommunalwahlen ist es ruhig in Weißensberg. Bürgermeister Hans Kern kandidiert für seine dritte Amtszeit und hat keinen Gegenkandidaten. Der hätte nach Kerns Meinung aber sowieso kaum Chancen. Jan Scharpenberg hat einen Bürgermeister getroffen, der schlechte Nachrichten für den Baubeginn des neuen Kindergartens hat und sich nach mehr Eigenständigkeit für seine Gemeinde sehnt.

Ist das Ihre letzte Amtszeit?

Ja definitiv.