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Schild "Polizei"

Geldbußen gegen Gaffer

Gleich 13 Gaffer hat die Polizei nach einem Unfall mit drei Lastwagen auf der Autobahn 3 bei Würzburg zur Kasse gebeten. Sie filmten von der Gegenfahrbahn aus mit ihren Handys die brennenden Laster, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. „Eine Streife hielt die betreffenden Autos noch vor Ort an und verhängte die Strafen“, sagte ein Sprecher zu den Vorfällen am vergangenen Donnerstag. Die Neugierigen müssen je hundert Euro Bußgeld zahlen und bekommen einen Punkt in Flensburg.

Rettungsgasse

Lkw kippt auf A96 um - Autofahrer missbraucht Rettungsgasse

Ein kleines Insekt hat auf der Autobahn 96 in Schwaben einen folgenreichen Verkehrsunfall verursacht. In Richtung Lindau war die Strecke deswegen für mehr als sechs Stunden gesperrt. Das Tier war dem Fahrer eines Lastwagens am Montag unter die Brille geflogen.

Der Mann wollte nach Polizeiangaben die Biene oder Wespe vertreiben und kam deswegen mit seinem Sattelzug bei Wiedergeltingen (Landkreis Unterallgäu) nach rechts von der Fahrbahn ab.

Gaffer an einer Unfallstelle (Symbolfoto)

Nach Schock-Video: Polizeigewerkschaft will Gaffern Handys wegnehmen

Das Video machte bundesweit Schlagzeilen: Nach einem tödlichen Lkw-Unfall bei Nürnberg platzt dem Polizisten Stefan Pfeiffer der Kragen. „Da liegt er, wollen Sie ihn sehen?“, ruft er einem Gaffer zu. „Schämen Sie sich!“ Einem anderen bietet er an, er könne gern aussteigen „und sich die Leiche anschauen“. Bei dem Unfall war ein 47-jähriger Mann gestorben, der mit seinem Sattelzug auf einen vorausfahrenden Lastwagen aufgefahren war.

Rund eine Woche danach steht Pfeiffer in München in einem Konferenzraum der Deutschen ...

Rainer Nachtigall

Polizeigewerkschaft fordert härteres Vorgehen gegen Gaffer

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) fordert ein härteres Vorgehen gegen Gaffer. Das Handy als „Tatwerkzeug“ solle Autofahrern weggenommen werden, die schwere Unfälle filmen oder fotografieren. „Das würde einen nachhaltigen Eindruck auf die Täter und potenzielle Nachahmer haben“, sagte der bayerische Landesvorsitzende der Gewerkschaft, Rainer Nachtigall, am Mittwoch in München.

Außerdem müsse das Fotografieren von Toten unter Strafe gestellt werden.

Polizeigewerkschaft fordert härteres Vorgehen gegen Gaffer

Die Deutsche Polizeigewerkschaft fordert ein härteres Vorgehen gegen Gaffer. Das Handy als „Tatwerkzeug“ solle Autofahrern weggenommen werden, die schwere Unfälle filmen oder fotografieren. „Das würde einen nachhaltigen Eindruck auf die Täter und potenzielle Nachahmer haben“, sagte der bayerische Landesvorsitzende der Gewerkschaft, Rainer Nachtigall, in München. Außerdem müsse das Fotografieren von Toten unter Strafe gestellt werden. Bislang könne laut Paragraf 201a des Strafgesetzbuches nur das Ablichten von lebenden Unfallopfern bestraft ...

Unfall auf A5

Polizei ermahnt Gaffer nach schwerem Unfall auf Autobahn 5

Gaffer und eine fehlende Rettungsgasse haben nach einem schweren Unfall auf der A5 in Hessen die Helfer behindert. Sechs Menschen wurden bei einem Zusammenstoß von insgesamt fünf Fahrzeugen in der Nacht auf Freitag verletzt, wie die Polizei mitteilte.

Die Polizei musste nach eigenen Angaben mehrere Gaffer ermahnen, einige hätten Videoclips gedreht. Außerdem hätten Einsatzkräfte nur schwer zum Unfallort vordringen können, weil keine Rettungsgasse gebildet worden sei.

Polizei ermahnt Gaffer nach schwerem Unfall auf Autobahn 5

Gaffer und eine fehlende Rettungsgasse haben nach einem schweren Unfall auf der A5 in Hessen die Helfer behindert. Sechs Menschen wurden bei einem Zusammenstoß von insgesamt fünf Fahrzeugen in der Nacht verletzt. Die Polizei musste nach eigenen Angaben mehrere Gaffer ermahnen, einige hätten Videoclips gedreht. Außerdem hätten Einsatzkräfte nur schwer zum Unfallort vordringen können, weil keine Rettungsgasse gebildet worden sei.

Bei diesem schweren Unfall auf der A6 war ein Lkw-Fahrer ums Leben gekommen. Zahlreiche Gaffer wollten den Unfall auf ihren Smar

Gaffer mit Leiche konfrontiert: Polizist löst neue Debatte über Schaulustige aus

Auch zwei Tage nach dem tödlichen Unfall auf der A6 bei Nürnberg wird das Verhalten eines Polizisten kontrovers diskutiert. Schwäbische.de hatte über den Vorfall berichtet.

Stefan Pfeiffer, Einsatzleiter der Verkehrspolizei Feucht, hatte mehrere Verkehrsteilnehmer nach dem Unfall aus den Fahrzeugen aussteigen lassen und ihnen als Provokation angeboten, sich doch einfach die Leiche der tödlich verunglückten Person aus der Nähe anzusehen, um so ihre pietätlose Sensationslust stillen zu können.

 Bei der Verbandsversammlung am Mittwoch war die Durlesbachhalle in Reute voll besetzt mit Feuerwehrleuten aus dem ganzen Landkr

Siebeneinhalb Feuerwehreinsätze am Tag und kein Brandtoter

Der Kreisfeuerwehrverband Ravensburg hat am Mittwoch seine Verbandsversammlung abgehalten. Knapp 150 Delegierte und 180 Gäste kamen dafür nach Reute in die Durlesbachhalle, denn Gastgeber war die Freiwillige Feuerwehr Bad Waldsee. Die feiert dieses Jahr ihr 160-jähriges Bestehen und zog vor genau zehn Jahren in ein modernes Feuerwehrgerätehaus am Stadtrand. Vorausgegangen war am frühen Abend eine Dienstversammlung, bei der sich sich Uwe Stürmer vorstellte, der ab 1.

Joachim Herrmann (CSU)

Polizist nimmt Gaffer ins Gebet: Herrmann lobt Beamten

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat einen Verkehrspolizisten für sein couragiertes Eingreifen gegen Schaulustige gelobt. „Das Verhalten vieler Gaffer ist unverschämt und unverantwortlich. Ich freue mich, dass der Polizeikollege das einigen Gaffern auch mal emotional nahegebracht hat“, schrieb Herrmann am Mittwoch auf seinem Facebook-Account.

Nach einem tödlichen Lkw-Unfall auf der Autobahn 6 war dem Leiter der Verkehrspolizei Feucht, Stefan Pfeiffer, der Kragen geplatzt.