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 Eingeklemmt in einem Straßengeländer hätte das Reh ohne Hilfe keine Chance gehabt.

Radfahrer und Jäger retten Reh aus misslicher Lage

Ein Osterlamm hat Siggi Noll aus Fachsenfeld vor den Feiertagen zwar nicht gerettet. Dafür verhalf er am Gründonnerstag einem in einem Straßengeländer eingeklemmten Reh wieder zur Freiheit. Geärgert haben ihn allerdings die vielen Gaffer, die die Hilfsaktion nicht gerade einfacher gemacht hätten.

Gründonnerstag gegen 7.15 Uhr. Siggi Noll macht sich mit seinem Fahrrad auf den Weg zur Arbeit. In Treppach fällt sein Blick auf ein Reh, das zwischen einem Straßengeländer eingeklemmt ist und wehklagend vergeblich versucht, sich daraus zu ...

20.07.2019, Hessen, Kassel: Einsatzkräfte der Polizei laufen an Einsatzfahrzeugen vorbei. Die rechtsextreme Kleinstpartei Die R

Gewalt gegen Polizisten und Feuerwehrleute nimmt zu

Bei Fanrandalen, Demos oder beim Protest gegen die Rettungsgasse, bei Gaffern, Familienstreitigkeiten und bei nächtlichen Krawallen - immer wieder werden Polizisten, Feuerwehrleute und Sanitäter in Baden-Württemberg Opfer von Gewalt. Von oft betrunkenen Angreifern werden sie gestoßen und beworfen, von aggressiven Verdächtigen bei Festnahmen attackiert - im vergangenen Jahr so oft wie seit vielen Jahren nicht.

Mehr als 2200 Polizisten verletzt Fast 5000 Taten wurden erfasst, das sind 4,7 Prozent mehr als im Jahr zuvor und sogar 1000 ...

Zerstörtes Auto neben einem Rettungsfahrzeug

Schicksalsstraße B30: Diese Einsätze bewegen die Feuerwehrleute bis heute

Den Feuerwehren entlang der B30 verlangen die schweren und tödlichen Unfälle viel ab, vor allem in psychischer Hinsicht. Seit vielen Jahrzehnten erleben die Kameraden viel Leid, das sie in ihren Gedanken immer wieder heimsucht.

Ein halbes Jahrhundert ist Karl Hans Jörg bei der Freiwilligen Feuerwehr Laupheim aktiv gewesen. Er hat viel Leid gesehen und manche Tragödie, und es gibt Bilder, die unauslöschlich in seinem Gedächtnis haften. Wie jene vom Abend des 3.

Strafverfahren wegen Fotos von einer Leiche

Vor einem Supermarkt in Lörrach hat ein Gaffer am Samstag einen Mann fotografiert, der nach einem medizinischen Notfall gestorben war. Wie die Polizei am Montag mitteilte, verschickte der Passant die Bilder der zugedeckten Leiche per WhatsApp und löste damit Spekulationen über die Todesursache aus. Gegen den Fotografen wurde nun ein Strafverfahren eingeleitet. Dem 40-Jährigen wird vorgeworfen, bei dem Vorfall auch Polizisten ohne deren Einwilligung aufgenommen zu haben.

 Bei dem Unfall kurz vor der A8-Ausfahrt Ulm-West entstand ein Schaden von 38.000 Euro.

15 Kilometer Stau nach Auffahrunfall auf der A8

Ein Auffahrunfall auf der A8 kurz vor der Anschlussstelle Ulm-West hat am Freitag zu einem kilometerlangen Stau geführt. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf etwa 38.000 Euro.

Kurz vor 9 Uhr war ein 40-jähriger Sattelzugfahrer auf der A8 in Fahrtrichtung München unterwegs. Im Baustellenbereich kurz vor der Ausfahrt Ulm-West musste er verkehrsbedingt bis zum Stillstand abbremsen.

Ein nachfolgender 19-Jähriger in einem Klein-Lkw konnte noch rechtzeitig anhalten, einem 57-jährigen Lkw-Fahrer hinter den beiden Fahrzeugen ...

Ein komplett ausgebranntes LKW-Wrack

Tödlichen Unfall gefilmt und im Netz verbreitet? Doch ein Gaffer kommt straffrei davon

Das Verfahren gegen einen Gaffer, der einen tödlichen Unfall auf der A 81 gefilmt haben soll, ist nun eingestellt worden.

Der Mann soll das Unfallgeschehen zwischen den Anschlussstellen Villingen und Tuningen am 3. Juli 2019 gefilmt und ein Bild auf Facebook gepostet haben. Das Strafverfahren wurde aufgrund fehlender Beweise und einer Gesetzeslücke eingestellt.

Am 3. Juli 2019 war aus ungeklärter Ursache ein 40-Tonner gegen 5 Uhr kurz nach der Anschlussstelle Villingen-Schwenningen nach rechts von der Fahrbahn ...

Einsatz am Ulmer Hauptbahnhof - Frau klettert auf Kran, Gaffer attackiert Polizisten

Weil eine 35 Jahre alte Frau auf einen Kran am Ulmer Hauptbahnhof geklettert ist, hat es am Freitagvormittag einen größeren Einsatz der Rettungskräfte rund um den Busbahnhof sowie die Friedrich-Ebert-Straße gegeben. Dieser Bereich wurde abgesperrt, Busse und Straßenbahnen nach Angaben der Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm (SWU) umgeleitet.

Die Frau ist mittlerweile in Sicherheit. „Die Kollegen sind bei ihr“, so ein Polizeisprecher gegen 10 Uhr im Gespräch mit Schwäbische.

 Nach ersten Erkenntnissen dürfte der Mann eher leicht verletzt sein.

Autofahrer bei Unfall auf A7 verletzt: Polizei geht gegen Gaffer vor

Ein Mittelschwerverletzter und hoher Sachschaden waren die Folge eines Verkehrsunfalls am Freitagmorgen auf der A7 in Fahrtrichtung Würzburg.

Gegen 7.30 Uhr befuhr ein 18-Jähriger mit seinem Pkw, zwischen dem Autobahndreieck Hittistetten und der Anschlussstelle Nersingen, den linken der beiden Fahrstreifen. Ohne erkennbaren Grund kam der Fahranfänger vom linken Fahrstreifen auf den rechten Fahrstreifen und kollidierte hier mit dem Auflieger eines Sattelzuggespanns.

 Klaus Gaus (stehend) berichtet über den Vorbereitungsstand zum Jubiläumstheaterstück „Der Schultheiß von Justingen“ und bittet

„Der Schultheiß von Justingen“ kehrt zurück

Die Theateraufführung „Der Schultheiß von Justingen“ zur Feier des 150-jährigen Bestehens der Albwasserversorgung wirft ihre Schatten voraus. 27 Darsteller sind gefunden, die im Januar ihre Texte erhielten und Ende April mit den Proben im katholischen Gemeindesaal in Justingen beginnen werden. Ein Drittel der Karten ist bereits allein durch Mund-zu-Mund-Propaganda vergriffen. Über den Onlinedienst „Reservix“ gibt es die Eintrittskarten.

Aufgeführt wird „Der Schultheiß von Justingen“ unter freiem Himmel dreimal im Ortskern ...

Stefan Pfeiffer

Kampf gegen Gaffer: Polizist Pfeiffer für Gesetzesänderung

Der für sein konfrontatives Vorgehen gegen Gaffer bundesweit bekanntgewordene Polizist Stefan Pfeiffer fordert eine Gesetzesänderung, um Schaulustige effektiver bestrafen zu können. Notfalls müsse auch das Grundgesetz geändert werden, sagte er der Deutschen Presse-Agentur in München. Denn in Deutschland gebe es im Gegensatz zu Nachbarländern keine Halterhaftung im fließenden Verkehr. Was höchst bürokratisch klingt, heißt letztlich nichts anderes, als dass die Polizei nachweisen muss, wer zum Zeitpunkt der Verkehrswidrigkeit am Steuer saß.