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Deutscher Meister 2007

Spitzenathlet, Geschichtenerzähler, geradliniger Mensch: Viele trauern um Werner Efinger

Werner Efinger ist ein Mensch gewesen, der bei allem, die ihn kannten, einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen hat. Vielleicht ist deshalb auch die Bewegung so groß, die sein Tod bei seinen vielen Weggefährten und Freunden ausgelöst hat. Efinger hatte drei dominante Seiten: die Familie, den Kraftsport, den er buchstäblich meisterhaft ausübte, und das Motorradfahren.

Ein Video, das erst vor wenigen Monaten aufgenommen wurde, spiegelt ein wenig dessen, was Efinger war: Ehrgeizig, willensstark – und liebevoll.

Naturwissenschaften und Reisen nach Indien sind die Leidenschaften von Ingmar Hoerr, einem der Gründer des biopharmazeutischen U

Der Impfstoff-Pionier

Privat ist Indien ganz sein Ding. Der Gründer des Tübinger Biotech-Unternehmens Curevac, Ingmar Hoerr, reist nach Abitur und Zivildienst als Rucksacktourist das erste Mal dorthin. „Drei Monate war ich dort und bin seither ein Fan des Landes“, erzählt der 52-jährige Biologe. Was ihn an Indien reizt? „Es ist immer wieder eine Zeitreise, eine ganz andere Welt. Indien ist ganz tief.“

Die andere Leidenschaft von Hoerr sind Naturwissenschaften.

Von Wasser und Wein

Nüßlein und Spahn: Wasser auf Mühlen der Demokratieverächter

Was Deutschland im Zuge der Corona-Pandemie am wenigsten gebrauchen kann, ist ein tiefes Misstrauen gegen die staatlichen Institutionen und deren Repräsentanten. Ganz rechts wird seit dem Auftreten von Covid-19-Erkrankungen gezündelt, ohne dass bislang der Funken überschlagen konnte. Doch die jüngsten Recherchen im Umfeld des CSU-Bundestagsabgeordneten Georg Nüßlein, wie das ungeschickte und ärgerlich fahrlässige Verhalten von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sind Wasser auf die Mühlen der Demokratieverächter.

Jonas Schosser (li.) und Benedikt Ried von der Landjugend Unterstadion warten darauf, dass sie endlich wieder Jugendliche begrüß

Keine Partys, keine Treffen: So sehr hadern Jugendliche mit der Krise

Soziale Kontakte zu vermeiden, ist das höchste Gebot in der Corona-Krise. Doch das trifft keine Altersgruppe so hart wie die jungen Menschen aus der Region. Die Zeit der Jugend lebt von sozialem Kontakt und direktem Austausch. Genau das ist nicht zuletzt aufgrund der geltenden Corona-Maßnahmen kaum oder zumindest nur stark eingeschränkt möglich.

Die Jugendarbeit in Zeiten der Pandemie gestaltet sich besonders schwierig. Es ist für die Jugendzentren und Landjugendvereine in der Region nicht einfach, alle Jugendlichen zu erreichen ...

Besondere Aktion: Funkengemeinschaft verteilt Hunderte Funken-2-go

Die Funkengemeinschaft Liebenau hat zum 30-jährigen Vereinsjubiläum etwas Besonderes auf die Beine gestellt. 167 Empfänger wurden am Funkensamstag mit 236 Funken-2-go und 680 Funkenringen von den Helfern beliefert. Traditionsgemäß waren so viele Familien zum Funken an der frischen Luft und konnten mit kleinen Funken-2-go und größeren Feuern den Winter vertreiben. Auch so manche Funkenwurst wurde über dem Feuer gegrillt. „Das konnten wir auf über 100 Fotos und Bildern sehen.

Die Pfadfinder bauten ihre eigenen Mini-Funken und zündeten für einen Online-Wettbewerb kleine Funkenfeuer an.

Pfadfinder veranstalten Funkenfeuer-Wettbewerb

Dieses Jahr ist alles anders – auch das traditionelle Austreiben des Winters. Die Biberacher St.-Georgs-Pfadfinder haben einen Funkenfeuer-Wettbewerb unter ihren Mitgliedern veranstaltet. Normalerweise organisieren sie das Funkenfeuer in Hagenbuch mit mehr als 100 Besuchern.

„In Zeiten der Corona-Beschränkungen ist das natürlich nicht möglich“, sagt Vorstandsmitglied Tobias Nunnenmacher. „Dennoch wollten wir unseren Mitgliedern eine Ablenkung vom Alltag bieten.

Die Familie von Klaus Kerler hat den Laupheimer Funken originalgetreu nachgebaut – im Maßstab 1:50. Vom Gerüst bauen übers „Stan

Funkenfeuer lodern im Miniatur-Format

Auch die jahrhundertealte Tradition des Funkenfeuers ist in diesem Jahr der Pandemie zum Opfer gefallen. Die Funkenbauer aus Laupheim haben sich davon aber nicht entmutigen lassen – sie haben ihre eigenen kleinen Funken gebaut, um den Winter traditionell auszutreiben.

„Dass wir das Funkenfeuer dieses Jahr absagen mussten, war dramatisch“, sagt Ralf Geiselmann, Funkenmeister der Klein-Laupheimer. Bis zum Schluss hatten die Mitglieder gehofft, doch noch einen Funken aufstellen zu können.

 Ein Bild vom Funken im eigenen Garten von oben.

Kirchbierlinger feiern Funkensonntag auf besondere Weise

„Unser Holzgassäcker in Kirchbierlingen ist ein zusammengewürfelter Haufen, der in Kirchbierlingen bekannt dafür ist, dass immer irgendwelche Aktionen stattfinden“, sagt Michael Löw. Normalerweise findet mindestens ein Straßenfest in dieser Straße statt. „Corona-bedingt“ musste dieses schon vergangenes Jahr ausfallen. An Weihnachten kam das erste Mal wieder etwas „Leben“ in die Straße.

Durch die „Holzgassäcker-What´s-App Gruppe“ wurde kurzerhand ein Spielen mehrerer Weihnachtslieder organisiert, da in der Straße auch viel Musikanten ...

Der Funken in Bürgermoos – ohne Zuschauer.

Funkenfeuer der Bürgermooser Narren gibt’s online zu bestaunen

Die Corona-Pandemie hat auch die Funkenbauer in Bürgermoos getroffen. Zwar konnte das Funkenfeuer nicht wie in gewohnter Weise stattfinden. Trotzdem brannte es – und die Zuschauer konnten’s online verfolgen.

„Wir waren schon froh, dass Ordnungsamt und Bürgermeister zu unserem Funken ja gesagt haben. Die Bedingung war allerdings mit vielen Auflagen und wirklich ganz ohne Publikum“, so begrüßten Zunftmeister Dominic Bundy und sein Vize Christof Bührer das Publikum an den Bildschirmen.

Nur am Bildschirm gab es das Untermarchtaler Funkenfeuer zu sehen.

Funkenfeuer lodert im Livestream

Nach einem vorfrühlingshaften Samstagnachmittag haben Vertreter der Landjugend kurz vor 18 Uhr auf ihrem neuen Gelände eine gar nicht so kleine Fackel angezündet. Zuschauer durften nicht hinzukommen. Aber im Livestream über die Facebook-Seite der Landjugend waren viele Interessierte dabei, als mit Hilfe der Feuerwehr und ihres Drucklüfters auch einige Funken zum Fliegen gebracht wurden. Dieses Jahr hat die Landjugend Untermarchtal einen neuen Fackelplatz erhalten.