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Im Eingangsbereich machen die FSJler des Landratsamtes Termine aus. Matthias Szabo (hinten) ist für die Koordination und Organis

So wird im Tuttlinger Corona-Testzentrum gearbeitet

Rund 30 bis 60 Mal am Tag fährt ein Auto durch den Drive-In am Corona-Testzentrum in Tuttlingen. Denn vor den Räumlichkeiten der Fritz-Erler Schule werden täglich Abstriche von Patienten mit Verdacht auf das Coronavirus gemacht. Die Tests werden über den Tag hinweg gesammelt, kühl gelagert und abends per Kurier zu den Laboren gefahren.

Vor dem Tuttlinger Testzentrum steht ein Tischchen mit Desinfektionsmittel und einem Stapel Informationsblätter.

 Wachmann Martin Hummel von der Gockel-Gilde zieht nicht nur Zoll ein, sondern verteilt neben der „Durchfahrtsberechtigung“ aufg

Zoll kassiert und Rose spendiert

Die Zöllner der Gockel-Gilde hatten am Freitag wieder alle Hände voll zu tun: Bei der Spendenaktion an der ehemaligen Grenze zwischen Baden und Württemberg herrschte reger Betrieb. Für die passierenden Autofahrerinnen gab es auch eine Überraschung.

Das Spendenkässle der Gockel-Gilde klingelte am Freitag wieder kräftig – denn zwischen 12 und 18 Uhr fand im Zollhaus wieder die Zollaktion statt. Autofahrer wurden dabei an der ehemaligen Grenze zwischen Baden und Württemberg von den uniformierten Wachmännern um Wegezoll gebeten.

 Bernhard Schultes (rechts) hat Fritz Klingele bei seinem Buchprojekt unterstützt.

Fritz Klingele erzählt von Land-Gasthäusern im königlichen Oberamt

Nach der großen Nachfrage seines ersten Büchleins „Waldseer Wirtshausgeschichten“ hat sich der inzwischen 93-jährige Waldseer Alt-Hasenwirt Fritz Klingele entschlossen, ein weiteres Buch zusammenzutragen – diesmal über die Wirtschaften im ehemaligen Oberamt Waldsee. Das teilt Bernhard Schultes mit. Das Königliche Oberamt Waldsee habe von 1807 bis 1938 bestanden und sei an Wirtshäusern reich gesegnet gewesen.

Neben anekdotenreichen Annoncen, die er dem „Waldseer Wochenblatt“ aus dieser Zeit entnommen hat, finden sich in dem Büchlein ...

 Um ein Absinken der Bleiche auf den ehemaligen Fischteichen zu verhindern, werden von den Bauarbeitern mehrere Schichten aufgeb

Einst versank ein Bahnhofshäuschen auf der Bleiche

Seitdem der Bagger auf der Bleiche-Baustelle eingesunken ist, haben mehrere Leser die „Schwäbische Zeitung“ kontaktiert und auf ein gleichermaßen historisches wie auch kurioses Ereignis aufmerksam gemacht. Vor mehr als 150 Jahren soll ein Bahnhofshäuschen auf der Bleiche eingesunken sein. Fritz Klingele hat für die SZ sein Privat-Archiv durchforstet – und ist fündig geworden.

In der Tat ist wohl zwischen 1860 und 1870 ein Gebäude des damals auf der Bleiche angedachten Bahnhofs im Morast versunken, wie aus einem Zeitungsbericht des ...

 Geht man vom Knotenpunkt Aulendorf aus, verläuft die Strecke der Württembergischen Allgäubahn nach Osten über Bad Waldsee, Wolf

Eisenbahn statt Postkutsche: Vor 150 Jahren wurde der erste Abschnitt der Allgäubahn eröffnet

Es ist exakt 16 Uhr 22, als die erste Maschine der Württembergischen Allgäubahn auf den Bahnhof in Bad Waldsee einfährt. Ein Festkommitee empfängt den Zug, der für seine erste Fahrt im Jahr 1869 noch ohne Wagons unterwegs ist. Wenige Tage später beginnt der reguläre Betrieb. Am 25. Juli jährt sich nun die Einweihung des Streckenabschnitts von Bad Saulgau über Aulendorf nach Bad Waldsee zum 150. Mal.

Fritz Klingele hat Abschriften der alten Druckplatten, die für die historischen Festlichkeiten werben, in seinem privaten Archiv.

Ein Mann im Unterhemd schüttet Alkohol in einen Pokal

Theater um Dieter Koulmann, Bayerns vergessene Nummer 10

Sepp Maier, Franz Beckenbauer und Gerd Müller – FC Bayern, klar! Auch bei Franz „Bulle“ Roth oder Zlatko „Tschik“ Čajkovski dürfte es nicht nur bei ausgewiesenen Fußballkennern klingeln.

Bei Dieter Koulmann sieht es da schon anders aus. Dieter „Kuli“ Koulmann ist die vergessene Nummer 10 des FC Bayern. Und das, obwohl der, 1939 in Blumberg im Schwarzwald geboren, mit einem feinen linken Fuß und viel Übersicht gesegnet, schon ein Star in München war, als Franz Beckenbauer noch Linksaußen spielte und ein Libero gefälligst in der ...

 So sehen glückliche Abiturienten aus. Über 100 haben am Peutinger-Gymnasium die Prüfung bestanden.

Über 100 glückliche Abiturienten

Die Abiturientinnen und Abiturienten am Peutinger-Gymnasium haben ihre Prüfungen hinter sich. Über die Traumnote 1,0 im Abitur freuen sich Leonie Elser und Luisa Rathgeb. Neben vielen Sonderpreisen in einzelnen Fächern sind 27 Schülerinnen und Schüler mit einem Preis, weitere 15 mit einer Belobung für gute und sehr gute Leistungen im Abitur ausgezeichnet worden.

Beim Abi-Empfang feierten Eltern, Lehrer und Schüler im Anschluss an die erfolgreichen Prüfungen und die gemeinsame Andacht in der Marienkirche im Forum der Schule.

 Zahlreiche Zuschauer beobachten das Kampfgeschehen beim Fischerstechen vom Ufer aus.

Narren freuen sich über viele Besucher

Es wäre nicht klassisch für das Stadtseefest gewesen, hätten nicht zumindest zeitweise Regentropfen die Freude der Stegstrecker und ihrer Gäste bei der 40. Auflage getrübt. Und so prasselte am Samstag, pünktlich zum Beginn des Flohmarkts und der Bewirtung, ein kräftiger donnergrollender Schauer über dem Stadtsee nieder. Etliche Flohmarktanbieter packten dann auch prompt ihre Schätze wieder ein. Nur ein paar Hartgesottene harrten unter ihren Plastikfolien aus und konnten sich umso mehr über interessierte Kundschaft freuen.

 Der neue Vorstand des Stadtforums Friedrichshafen (von links): Stefan Lanz, Moritz Rieger, Erich Schmalzried, Stefan Zimmer, Si

Stadtforum wählt Vorstand bis 2020 neu

Die Mitglieder des Stadtforums Friedrichshafen haben bei ihrer Versammlung auf ein erfolgreiches Jahr zurückgeblickt: neue Mitglieder stellten sich vor und der Vorstand wurde gewählt. Die Mitglieder stimmten im Graf-Zeppelin-Haus für ein 20-köpfiges Team aus den unterschiedlichsten Branchen als Vereinsvorstand ab. Das schreibt das Stadtforum in einem Pressebericht.

Der Vorstandsvorsitzende des Stadtforums, Stefan Lanz, berichtete vom vergangenen Jahr.

 Die Freien nehmen für sich in Anspruch, als erste Gruppierung gegen den Nuxit gekämpft zu haben.

Freie Wähler wollen beim Nuxit nicht aufgeben

Stabilität scheint wohl eine Art Schlüsselwort bei der Freien Wählergemeinschaft Neu-Ulm zu sein. Das betrifft einerseits das eigene Führungspersonal, andererseits die Haltung zum Nuxit. Das zeigte sich jetzt wieder bei der Jahreshauptversammlung der Gruppierung.

Vor allem den Landkreis wollen sie in seiner jetzigen Form unangetastet lassen. Weil das Thema seit nunmehr gut zwei Jahren die Neu-Ulmer Kommunalpolitik im Griff hat, stand es auch im Mittelpunkt der Debatten bei der FWG-Jahreshauptversammlung.