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Lufthansa-Maschine «Landshut»

Bund prüft GSG9-Zentrale als Standort für „Landshut“

Als Standort für die Reste der früheren Lufthansa-Maschine „Landshut“ ist ein neuer möglicher Standort im Gespräch. Die durch eine Entführung 1977 berühmt gewordene Boeing 737 könnte am Sitz der Bundespolizeidirektion in Sankt Augustin-Hangelar in Nordrhein-Westfalen mit der Zentrale der Spezialtruppe GSG9 ausgestellt werden. „Wir prüfen Hangelar als Standort“, sagte Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) dem Magazin „Der Spiegel“ nach Angaben vom Dienstag.

Der Rumpf der ehemaligen Lufthansa-Maschine „Landshut“ wird auf dem Flughafen Friedrichshafen mit einem Kran auf einen Tieflader

15 Millionen für Museum: Jetzt landet die „Landshut“ doch in Friedrichshafen

Gatow, Tempelhof, Potsdam, Fürstenfeldbruck – in den vergangenen Monaten sind viele Standorte für ein „Landshut“-Museum gehandelt worden. Friedrichshafen, wo die 1977 von linken Terroristen entführte und der GSG 9 befreite Lufthansa-Boeing 737 seit drei Jahren vor sich hin rottet, schien nach Finanzstreitigkeiten längst aus dem Spiel. Bis Freitag früh, 1.40 Uhr. Zu nachtschlafender Zeit segnete der Haushaltsausschuss des Bundestags 15 Millionen Euro für einen Erinnerungsort „Landshut“ ab.

 Der Bund soll die Kosten für die Flugsicherung übernehmen, sagt der Haushaltsausschuss in Berlin.

20 Millionen Euro für die Regionalflughäfen

Gute Nachrichten für Landkreis und Stadt. Die Summe der Zuschüsse, die Kreis und Stadt an den Flughafen zahlen müssen, könnte niedriger ausfallen. Grund ist die vorläufige Zusage des Bundes, die Investitionskosten für die Flugsicherung zu übernehmen. Insgesamt legt der Bund für alle Regionalflughäfen 20 Millionen Euro auf den Tisch, wenn der Bundestag dem bei den Haushaltsberatungen zustimmt. Wie viel davon nach Friedrichshafen fließt, ist jedoch noch nicht sicher, sagt Claus-Dieter Wehr, Geschäftsführer des Flughafen Friedrichshafen.

Der Bundestagsabgeordnete Martin Gerster (SPD)

Museum für „Landshut“ in Friedrichshafen geplant

Die 1977 von Terroristen entführte Lufthansa-Maschine „Landshut“ soll in Friedrichshafen am Bodensee bleiben und ein eigenes Museum bekommen. Der Haushaltsausschuss des Bundestags stellt dafür 15 Millionen Euro zur Verfügung, wie der stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses, Martin Gerster (SPD), am Freitag in Berlin mitteilte. Zuvor standen auch Ausstellungsorte in Berlin, Hamburg und München zur Diskussion.

Palästinensische Terroristen hatten die „Landshut“ mit 82 Passagieren und fünf Besatzungsmitgliedern an Bord am 13.

Besucher auf der Aero in Friedrichshafen im Frühjahr 2019: Auch die internationale Fachmesse für die Allgemeine Luftfahrt, die e

Messe Friedrichshafen: Finanzieller Absturz vorerst abgewendet

Sieben Millionen Euro sind es, die für die Messe Friedrichshafen über alles oder nichts entscheiden – darüber, ob das Unternehmen am Bodensee zahlungsfähig bleibt oder nicht. Für diese sieben Millionen Euro wurden Messechef Klaus Wellmann und Finanzchef Stefan Mittag am vergangenen Montag beim Friedrichshafener Gemeinderat vorstellig.

Über die Power-Point-Präsentation an der Wand flackerten Zahlen und Grafiken, während die Messemacher alles taten, um für ihr Unternehmen zu werben.

 Der Häfler Gemeinderat hat sich einstimmig für den Verbleib des Rettungshubschraubers in Friedrichshafen ausgesprochen.

Streit um Christoph 45: Friedrichshafener Gemeinderat lehnt Verlegung ab

Nach dem Kreistag hat sich am Montag auch der Häfler Gemeinderat in Sachen Verlegung von Christoph 45 eindeutig positioniert. Einstimmig hat sich das Gremium für die Beibehaltung des Rettungshubschrauber-Standorts am Klinikum Friedrichshafen ausgesprochen. Die Landesregierung wurde außerdem aufgefordert, entsprechende Planungen zur Verlegung des Standorts zu beenden. In einem Vortrag hatte zuvor Chefarzt und Zentrumsdirektor Volker Wenzel vom Klinikum das Gutachten, auf dem die Überlegungen einer Verlegung des Hubschraubers basieren, heftig ...

 Die Messe Friedrichshafen ist im Zuge der Corona-Pandemie in eine finanzielle Schieflage geraten. Die Stadt als Hauptgesellscha

Rettungsaktion: Stadt bewahrt Messe Friedrichshafen vor Insolvenz

Keine Veranstaltungen, kein Geschäft, keine Einnahmen: Die Messe Friedrichshafen ist von der Corona-Pandemie besonders hart betroffen und steuert stramm der Zahlungsunfähigkeit entgegen. Die Stadt Friedrichshafen springt deshalb als Hauptgesellschafterin in die Bresche und unterstützt das Unternehmen mit insgesamt sieben Millionen Euro für die Jahre 2020 und 2021.

Das hat der Gemeinderat am Montag beschlossen. Durch die Förderung sollen der Messestandort gesichert und Arbeitsplätze sowie Kaufkraft erhalten werden.

Bodenseekreis will 21,7 Millionen Euro investieren

Bodenseekreis will im kommenden Jahr 21,7 Millionen Euro investieren

Das Haushaltsvolumen des Bodenseekreises steigt 2021 auf die Rekordsumme von 347 Millionen Euro. Landrat Lothar Wölfle und Finanzdezernent Uwe Hermanns haben in der Kreistagssitzung am Mittwoch in Ettenkirch einen ausgeglichenen Entwurf eingebracht und vorgestellt, was im Zuge der Corona-Pandemie auch den staatlichen Hilfspaketen zu verdanken ist. 21,7 Millionen Euro will der Kreistag 2021 investieren. Der Hebesatz für die Kreisumlage soll unverändert bei 30,8 Prozent bleiben.

Nicht nur die Fridays for future-Bewegung hat ein Anliegen, was den Klimaschutz betrifft. Aus dem Integrierten Stadtentwicklungs

CO-Neutralität bis 2050: Friedrichshafen will Klimastadt werden

Die CO-Neutralität der Stadt bis 2050, die Fortschreibung des Flächennutzungsplanes unter Beachtung der Klimaschutzziele von Paris, ein Klimaanpassungskonzept und ein Energie- und Klimaschutzkonzept, dazu drei neue Stellen – das hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am vergangenen Montag einstimmig beschlossen. Einigen Ratsmitgliedern ging das aber nicht weit genug.

Erster Bürgermeister Stefan Köhler hatte die Konzepte für das Thema Klimaschutz vorgestellt, das sich aus dem Integrierten Stadtentwicklungskonzept als ein Leitziel ...

 Die Maschinen der Sun-Air bleiben voraussichtlich bis August 2021 am Boden.

Sun-Air hebt am Flughafen Friedrichshafen wohl erst im August 2021 wieder ab

Flugzeuge der Sun-Air werden voraussichtlich bis August 2021 am Boden bleiben. Das hat die dänische Airline auf ihrer Homepage angekündigt. Betroffen davon sind auch die Lienienflüge von Friedrichshafen nach Düsseldorf und Toulouse, die Sun-Air bis zum Beginn der Pandemie angeboten hatte.

Bis Februar dieses Jahres flog Sun-Air auch nach Hamburg. Dass die Verbindung eingestellt wurde, hatte wirtschaftliche Gründe – unabhängig von Corona.