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 Die Feuerwehr war im Einsatz.

Feuerwehr löscht brennendes Auto

Vermutlich infolge eines technischen Defekts ist am Montagnachmittag gegen 14 Uhr im Adeleggweg ein geparkter Peugeot in Brand geraten. Bevor das Feuer auf das gesamte Fahrzeug übergreifen konnte, wurde es laut Polizeibericht durch die Freiwillige Feuerwehr Isny gelöscht. Anhaltspunkte auf ein Fremdverschulden ergaben sich nicht. An dem Peugeot entstand Sachschaden.

 Die Jugendlichen vom Jugendrotkreuz und von der Jugendfeuerwehr mussten unterschiedlichste Einsätze bewältigen.

Jugendliche übernehmen die Isnyer Feuerwache

An einem Wochenende im Juli übernahmen die Jugendlichen des Jugendrotkreuzes und der Jugendfeuerwehr für 24 Stunden die „Berufsfeuerwehrwache“ in Isny.

Los ging es laut Pressemitteilung der Feuerwehr Isny für die 18 Mädels und Jungs um 15 Uhr. Nach einer kurzen Einweisung wurde die Fahrzeugeinteilung durchgeführt. Das Jugendrotkreuz besetzte hierzu einen Rettungswagen und die Jugendfeuerwehr den Lösch- und Rüstzug der Aktiven.

In den 24 Stunden mussten insgesamt 21 Übungen unterschiedlicher Art abgearbeitet werden, mal ...

Der Bauernhof neben einer Tankstelle bei  Schweinebach bei Isny steht in Flammen.

So erlebte die Feuerwehr den größten Brand in Isny seit 1993

Auf etwa eine Million Euro beziffert die Polizei den Schaden, der beim Großbrand des landwirtschaftlichen Anwesens in Schweinebach entstanden ist. Außerdem meldete die Feuerwehr am späten Freitagabend entgegen ersten Informationen vom Nachmittag, dass drei Personen leicht verletzt worden sind. Diese Mitteilung bestätigte am Sonntag ein Sprecher des Polizeipräsidiums in Konstanz auf Nachfrage der „Schwäbischen Zeitung“.

Rasch stand schon am Freitagabend die Brandursache fest: „Ein Zeuge hatte den Einschlag des Blitzes aus einer ...

Großbrand auf Bauernhof in Isny

230 Feuerwehrkräfte löschen Großbrand auf einem Bauernhof

Rund 230 Feuerwehreinsatzkräfte haben am Freitag einen Großbrand auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Isny im Allgäu gelöscht. Beim Eintreffen der Rettungskräfte habe ein Wohngebäude bereits in Vollbrand gestanden, teilte die Feuerwehr mit. Die Flammen griffen demnach auf einen angrenzenden Stall mit rund 100 Kühen über. Durch die Hilfe der Rettungskräfte konnten die Tiere ins Freie gebracht werden. Eine Tankstelle und weitere Gebäude wurden vor dem Feuer bewahrt.

In Schweinebach brennt ein Bauernhof, der neben einer neu eröffneten Tankstelle steht.

Großbrand zerstört Bauernhof neben Tankstelle

Ein Großfeuer hat am Freitagnachmittag einen Bauernhof in Schweinebach komplett zerstört. Kreisbrandmeister Oliver Surbeck erklärte gegen 15 Uhr vor Ort nach einer ersten Lagebesprechung der Einsatzkräfte, es gebe bislang keine verletzten Personen. Auch Milchkühe und Jungrinder hätten allesamt aus dem Stall gerettet werden können – der begleitend zu Surbecks Schilderungen ebenfalls abbrannte.

Der Hof liegt auf Neutrauchburger Flur. Ortsvorsteher Claus Zengerle berichtete gegen 19.

 Bürgermeister Rainer Magenreuter, Jutta und Franz Mayer und Nachfolger Rainer Leuchtle.

Großer Abschied in Großholzleute

Ortschaftsräte, Vereinsvorstände, Kindergarten, Bürgermeister, Hauptamtsleiter, Familienmitglieder der Mayers und die Musikkapelle verabschiedeten kürzlich ihren beliebten Ortsvorsteher Franz Mayer in den Ruhestand.

Genug ist genug: Wer 40 Jahre in der Kommunalverwaltung der Ortschaft mit 1400 Einwohnern, auf 30 Weiler und Höfe verteilt, an vorderster Front gewirkt hat, 35 Jahre davon als Ortsvorsteher, der darf den Stab der Verantwortung weitergeben.

Ein Mann und eine Frau schauen in die Kamera

Zwei große Leutkircher Persönlichkeiten verlassen die Ratsbühne

38 Jahre, beziehungsweise 35 Jahre lang engagierten sich Hedwig Seidel-Lerch und Wolfgang Wild im Gemeinderat für ihre Heimatstadt Leutkirch. Nun schieden sie freiwillig aus dem Gremium aus. Im Gespräch mit der „Schwäbischen Zeitung“ blicken die beiden CDU-Lokalpolitiker auf die vergangenen Jahrzehnte zurück. Darauf, was sich seitdem verändert hat, welche Ratsentscheidungen besonders bitter waren und auf welche sie heute noch mit Stolz zurückblicken.

 Weitgehend ruhig und friedlich ging es vergangenes Wochenende nach Einschätzung von Polizei und Ordnungsamt auf dem Isnyer Kind

Isnyer Kinderfest verlief „weitgehend friedlich“

Polizei und Stadtverwaltung blicken aus Sicht der Ordnungskräfte „positiv“ auf das 399. Kinder- und Heimatfest vom 12. bis 15. Juli zurück. Dagegen zeichnet Wolfgang Dieing, leitender Notarzt des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Isny, seitens der Rettungskräfte ein differenziertes Bild der viertägigen Veranstaltung.

„Aus Sicht des Ordnungsamtes kann unter Berücksichtigung der aufgetretenen Ereignisse, die polizeirechtlich verfolgt werden oder durch das DRK sanitätsdienstlich behandelt werden mussten, von einem weitestgehend ...

Das Nest der Störche von oben mit Blick auf die Stadt

Isnyer Jungstörche sind beringt

Meter um Meter schiebt sich der Personenkorb an der großen Drehleiter der Isnyer Feuerwehr in Richtung Wipfelgeäst der Esche am Schützenhaus. Ruckartiger Stopp in 24 Metern Höhe. Freie Sicht aufs Espantor, die Kirchtürme, die Wälder der Adelegg, ins blaue Firmament. Mit flinken Fingerbewegungen am kleinen Steuerknüppel und Tastendruck auf einem digitalen Display rückt Jürgen Tischer, Feuerwehrmann und Storchenfreund, den Korb Zentimeter um Zentimeter weiter hinein in die lichte Baumkrone, einem kunstvoll gestapelten Geflecht trockener Zweige ...

 Das Ei, der Jungstorch, die Stadt, die Türme, die Adelegg: Blick in 24 Metern Höhe aus dem Korb der Feuerwehrdrehleiter auf das

Beringung der Isnyer Jungstörche 2019

Vergangene Woche war Isnys Storchenbeauftragte Ute Reinhard in Isny und hat fünf Jungstörche mit Erkennungsringen versehen, die Europaweit ihre Herkunft nachweisen. Die „Schwäbische Zeitung“ war mit dabei, als es im Personenkorb an der großen Drehleiter der Isnyer Feuerwehr bis in 24 Meter Höhe ging – und nicht nur Storch „Willi“, sondern auch Höhenangst ein Thema war.