Suchergebnis

 Kommandant Lukas Pfeiffer wird von den interessierten Frauen unterstützt.

Isny Feuerwehr startet Nachwuchs-Kampagne

Vorträge ersetzen nicht die eigene Erfahrung. Nur zusehen dürfen, was andere schon längst können und vorführen, wäre auch nicht viel effektiver. Selber Hand anlegen dürfen, eigene kleine Erfahrungen machen, verspricht zumindest ein Gefühl entwickeln zu können, für das, was werden kann und soll: der aktive Rettungsdienst.

Schluss mit der MännerdomäneDie Isnyer Feuerwehr hat eine breit angelegte Nachwuchs-Kampagne gestartet, um neue, aktive Mitglieder zu rekrutieren.

Ganz oben auf der Prioritätenliste des Feuerwehrbedarfsplans steht ein Neubau des Feuerwehrhauses in Beuren.

„Priorität eins ist, die eigenen Leute zu schützen“

Bis mindestens 2028 müssen sich Isnyer Stadtverwaltung und Gemeinderat intensiv Gedanken machen, mit welchen Finanzmitteln sie die Pflichtaufgabe Freiwillige Feuerwehr (FFW) bewältigen und ausstatten: In der Sitzung am Montag stand der Feuerwehrbedarfsplan auf der Tagesordnung, den Thomas C. Raible von der beauftragten Sicherheitsberatungsfirma „Luelf & Rinke“ aus Viersen ausführlich darlegte.

„Laut Landesfeuerwehrgesetz ist es allein Aufgabe der Kommune zu entscheiden, was notwendig ist“, eröffnete Raible seine detailreichen ...

Seit dem Frühjahr fährt die Freiwillige Feuerwehr Isny eine Kampagne zur Mitgliederwerbung – vor allem, um die Tagesbereitschaft

So will die Isnyer Feuerwehr Frauen für sich gewinnen

Wie fühlt es sich eigentlich an, als Feuerwehrfrau unterwegs zu sein? Wie schwer ist so eine Ausrüstung? Was muss man bei einer Probe beachten? Welche Ausbildungsmöglichkeiten gibt es? Wie funktioniert die Teamarbeit unter den Isnyer Kameraden? Und: Kann ich überhaupt, was man da alles können muss?

Derlei Fragen beantwortet die Freiwillige Feuerwehr Isny am kommenden Samstag, 17. Oktober, zwischen 14 und 17 Uhr am und im Feuerwehrhaus mit einem „Aktionsnachmittag“ extra für Mädchen und (junge) Frauen, die sich für den aktiven, ...

 Ein 77-jähriger Mann lag hilflos in seiner Wohnung in Isny.

Hilfloser Mann aus Wohnung gerettet

Einer aufmerksamen Nachbarin ist es zu verdanken, dass die Polizei am Montag gegen 10.30 Uhr einem hilflosen 77-jährigen Mann aus Isny helfen konnte.

Der Nachbarin war aufgefallen, dass sie den in gleichen Haus lebenden Mann bereits mehrere Tage nicht gesehen hatte, schreibt die Polizei ein einer Pressemitteilung. Nachdem sie die Rettungskräfte verständigt hatte, öffnete die Freiwillige Feuerwehr die Wohnungstür des 77-jährigen und fand diesen in hilfloser Lage vor.

Häcksler mit Ladewagen: Die Angst fährt mit, sagen die Fahrer in den Kabinen bei der Maisernte.

Metallteile auf Feldern: So kämpfen Landwirte nun gegen die „Anschläge“

Adrian Dillmann und seinen Kollegen ist dieses Jahr bei der Maisernte extrem mulmig zumute: „Wir sind sehr angespannt, wenn die Häcksler in die Felder fahren und loslegen“, sagt der Geschäftsführer des Maschinenrings Lindau.

Schuld daran sind drei Sabotagefälle in den letzten Wochen: In einem Maisfeld bei Eisenharz zerfetzte am Montag vor einer Woche eine Metallstange die Messer in der Erntemaschine. In Eglofs löste ein Unbekannter Muttern an einem Güllefass.

Die Miete für das Spezialfahrzeug mit der Arbeitsbühne, hier beim Einsatz am Rathausnest, bezahlen die Isnyer Storchenfreunde au

Herbstputz in den Storchennestern

Jedes Jahr rücken Mitglieder des Isnyer Storchenteams in luftige Höhen aus. Nicht der pittoresken Aussicht über die Dächer der Altstadt oder der guten Luft wegen, sondern zum „Herbstputz“.

Vergangenen Montag fuhr Storchenbeobachterin Ulrike Maruszczak gemeinsam mit Erhard Bolender zunächst empor zum Nest auf dem Rathauskamin. Das kann nicht mit der großen Drehleiter der Isnyer Feuerwehr angefahren werden – die ist schlicht zu kurz.

Spendenfinanziert Spezialfahrzeug gemietetDeshalb wurde ein Spezialfahrzeug mit einer ...

Mit zwei Drehleitern, jener aus Isny und der aus Wangen, bekämpften die freiwilligen Helfer den Dachstuhlbrand am Aachener Weg,

Großeinsatz der Feuerwehr in Isny

Zu einem Großeinsatz mit 20 Fahrzeugen und 105 Einsatzkräften musste die Freiwillige Feuerwehr Isny samt der Abteilungen Rohrdorf, Beuren und Großholzleute am Samstagvormittag ausrücken.

Darüber hinaus wurden aus Wangen die große Drehleiter und ein weiteres Löschfahrzeug sowie aus Leutkirch der Gerätewagen Atemschutz angefordert, erfuhr die „Schwäbische Zeitung“ auf Nachfrage. Der Rettungsdienst des Deutschen Roten Kreuzes war mit 18 Mann im Einsatz.

Die Landesstraße 318 zwischen Isny und Leutkirch ist wegen Bauarbeiten aktuell gesperrt, wie im Bild am Abzweig nach Rohrdorf in

Zwei Unfälle auf L 318-Umleitungsrouten

Noch voraussichtlich bis 2. Oktober ist die L 318 zwischen Isny und Leutkirch wegen Bauarbeiten gesperrt. Die ausgeschilderte, großräumige Umleitung führt unter anderem auf der L 265 über Christazhofen zur A 96-Auffahrt bei Waltershofen. Ortskundige nutzen auch die „Schleichwege“ zwischen Rengers, Schwanden, Haubach, Beuren und Friesenhofen. Nun kam es diese Woche auf beiden Ausweichrouten zu Verkehrsunfällen.

Am Mittwoch kollidierten auf der schmalen K 8017 zwischen Beuren und Haubach in einer scharfen Rechtskurve, wie berichtet, ...

Die Isnyer Feuerwehr musste in Rengers eine Ölspur beseitigen.

Isnyer Feuerwehr beseitigt Ölspur

Rund ein Dutzend Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Isny mussten am Donnerstagabend nach Rengers ausrücken, um Gefahren für den Straßenverkehr durch eine Ölspur auf der Fahrbahn der L 318 zu beseitigen.

Ein Sprecher der Polizei in Ravensburg erklärte, dass die Einsatzkräfte kurz vor 21 Uhr über die Verunreinigung informiert worden seien.

Hydrauliköl aus forstwirtschaftlichem FahrzeugIsnys Feuerwehrkommandant Markus Güttinger präzisierte am Freitag dann, dass ein Fahrzeug eines forstwirtschaftlichen Betriebes ...

Bundesweiter Warntag offiziell „fehlgeschlagen“: Kritik am „Fiasko“ - so lief es in der Region

Erstmals seit der Wiedervereinigung hat es in Deutschland an diesem Donnerstag einen bundesweiten Warntag gegeben.

Dabei sollten unterschiedliche Warnmöglichkeiten für den Katastrophenfall getestet werden, etwa Sirenen, Durchsagen per Lautsprecher, Mitteilungen über die sozialen Medien sowie Warn-Apps wie NINA und KATWARN und digitale Werbetafeln. Doch in der Region blieb es vielerorts weitgehend still.

Weder digitale Anzeigen noch Lautsprecherdurchsagen wurden für den Test genutzt.