Suchergebnis

Er war Bürgermeister mit Leib und Seele – das Foto zeigt Josef Birk an seinem 90. Geburtstag.

Alt-Bürgermeister Josef Birk ist mit 94 Jahren gestorben – Mietingen trägt seine Handschrift

Trauer um Josef Birk: Der langjährige Bürgermeister von Mietingen, Ehrenbürger seiner Heimatgemeinde, ist am vergangenen Sonntag nach kurzer Krankheit im Alter von 94 Jahren verstorben. Am Freitag wird er beigesetzt.

Josef Birk kam am 29. August 1925 als Spross einer alteingesessenen Bauernfamilie zur Welt. Von insgesamt 13 Geschwistern starben vier im Kindes- und Jugendalter, drei seiner Brüder fielen im Zweiten Weltkrieg. Mit 19 Jahren musste auch er noch ins Feld ziehen;

Die Haushalte im Alb-Donau-Kreis bekommen alle neue Mülltonnen.

Für jeden Haushalt eine neue Mülltonne - mit Chip

In drei Jahren ist Schluss, dann wird es allein dem Alb-Donau-Kreis obliegen, wie in seinen 55 Kommunen der Müll entsorgt wird. Das Mammutprojekt heißt AWA 2023, es steht für „Abfallwirtschaft im Alb-Donau-Kreis ab 2023“. Bislang herrscht gewisser Wildwuchs, was die verschiedenen Entsorgungssysteme in den Gemeinden angeht. Aber nicht nur diese, sondern auch die Bürger müssen sich umstellen. Details erfuhren die Mitglieder des Umweltausschusses bei ihrer Sitzung am Dienstag.

Der Prozess um den Fackelwurf in Dellmensingen wurde am Mittwoch fortgesetzt.

21-Jähriger bereut und hofft auf „geregeltes Leben“

Im Prozess um den Dellmensinger Fackelwurf vor einem Jahr hat das Ulmer Landgericht am Mittwoch die Befragung der Angeklagte nach ihren persönlichen Verhältnissen fortgesetzt. Dabei stellte sich der heute 21-jährige Fahrer des Tatautos als ein durch die Tat und die U-Haft geläuterter Mensch dar, der ein neues Leben mit geänderter Einstellung beginnen will.

Er verabscheue heute Rechtsextremismus und Nationalismus, sagte er, als er vom Gericht mit einem Foto konfrontiert wurde, das ihn zusammen mit zwei der weiteren Angeklagten hinter ...

Am Erbacher Schulzentrum gibt es erhöhten Raumbedarf.

Erbach bekommt eine neue Grundschule

Die Stadt Erbach möchte mit dem Neubau einer Grundschule den erhöhten Raumbedarf am Schulzentrum beheben. Einen entsprechenden Grundsatzbeschluss fasste der Gemeinderat, der damit der Empfehlung der Verwaltung folgte und dieser Variante den Vorzug gegenüber einer ebenfalls denkbaren Erweiterung der Gemeinschaftsschule gab. Rund 15 Millionen Euro soll das Projekt verschlingen.

Der Raumbedarf am Erbacher Schulzentrum sei in den vergangenen Jahren stetig gestiegen, nicht zuletzt wegen der Einführung der Ganztagesgrundschule zum ...

Gerhauser Bürger wollen mit einer Petition das Tempolimit in der Ortsdurchfahrt kippen, das aus dem Lärmaktionsplan der Stadt re

Bürger sind gegen Tempo 30 in Gerhausen

Normalerweise kennt man es gerade anders herum: Bürger kämpfen für eine Verschärfung der Verkehrsregeln und in Ortsdurchfahrten für eine Verringerung der Höchstgeschwindigkeit. Nun gibt es aber eine Online-Petition, die in Gerhausen genau das Gegenteil fordert. Die Tempo-30-Schilder, die den Durchgangsverkehr verlangsamen sollen, sollen wieder weg beziehungsweise gar nicht erst aufgestellt werden. Derya Bozkurt hat eine entsprechende Unterschriftensammlung im Internet gestartet.

Die Donaubrücke in der Laupheimer Straße.

Stadt Erbach rettet Kulturdenkmal

Nicht einstimmig, aber mit deutlicher Mehrheit hat sich der Erbacher Gemeinderat am Montag dazu entschlossen, die denkmalgeschützte Donaubrücke in der Laupheimer Straße zu sanieren. Vor allem wegen der hohen Kosten – das mit der Planung beauftragte Ingenieurbüro Müller aus Ulm geht von rund 1,1 Millionen Euro aus – gab es auch ablehnende Stimmen.

Die vor 132 Jahren im Zusammenhang mit der Regulierung der Donau erstellte, 76 Meter lange Stahlbrücke überquert parallel zur Eisenbahnbrücke die Donau und war schon öfter Thema im Rat.

Ronja Kemmer am 2. Juli im Bundestag.

Ulmer Abgeordnete wegen spendierter Oman-Reise im Fokus

Der Bundestag ist in der Sommerpause. Zeit zum Durchschnaufen hat die Ulmer CDU-Abgeordnete Ronja Kemmer (31) aber noch nicht. Der „Spiegel“ berichtet am Freitag über eine Reise, die Kemmer gemeinsam mit zwei anderen Abgeordneten in den Oman unternommen hat. Bezahlt wurde der Trip vom Sultanat – warum hat Kemmer dies nicht öffentlich gemacht? Auch über die Reise als solche verlor Kemmer bis dato kein Wort.

Wie der „Spiegel“ berichtet, fand die Reise im Dezember 2018 statt.

Masallah Dumlu fordert Michael Joukov-Schwelling heraus.

Landtagswahl 2021: Kampfkandidatur bei den Ulmer Grünen

Die Grünen im Landtagswahlkreis Ulm (64) erleben eine Kampfkandidatur um die Nominierung für die Wahl im Frühjahr 2021. Auch Masallah Dumlu (45) will als Nachfolger von Jürgen Filius in den Landtag einziehen. Sein Konkurrent: der Ulmer Michael Joukov-Schwelling.

Masallah Dumlu gibt sich selbstbewusst. Er sei „ambitioniert“ und wolle als Nachfolger des Ulmer Rechtsanwalts Jürgen Filius für die Grünen als Abgeordneter des Wahlkreises 64 in den nächsten baden-württembergischen Landtag einziehen.

Die Situation am Erbacher Badesee war sowohl auf der Liegewiese als auch im Wasser überschaubar.

Entspannter Saisonauftakt am Erbacher Badesee

Recht ruhig ist am Mittwoch der Saisonstart unter Pandemiebedingungen am Erbacher Badesee verlaufen. Nachmittags gegen 14 Uhr waren rund 200 von 945 coronabedingt zugelassenen Besuchern da. Der Einlass funktionierte reibungslos, auch wenn die Corona-Verordnung des Landes der Stadtverwaltung noch kurzfristig ein Ei ins Nest gelegt hatte.

Auch Bürgermeister Achim Gaus machte sich am frühen Nachmittag bei bis dato schönstem Sommerwetter ein Bild von der Situation – ohne Badehose.

Die Dürnach überflutete im Frühsommer 2016 unter anderem das Sportgelände in Ringschnait.

Wasserverband soll sich um Rückhaltebecken kümmern

Als Reaktion auf die Hochwasserereignisse im Frühjahr 2016 sollen an Dürnach und Saubach insgesamt acht Hochwasserrückhaltebecken für zusammen bis zu 8,2 Millionen Euro gebaut und betrieben werden.

Dies soll künftig für alle beteiligten Gemeinden durch den Wasserverband Rottumtal geschehen. Der Ortschaftsrat Ringschnait, der Hauptausschuss sowie der Gemeinderat haben dem aus Biberacher Sicht zugestimmt.

Die Kosten für die Becken sind ein Klacks zu dem, was dann an Schäden entsteht.