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Die Widerstände gegen die Modernisierung des Windparks in Lonsee bringen die TWS fast zur Verzweiflung.

Technische Werke Schussental verzweifeln an Modernisierung eines Windparks

Alle reden von der Energiewende, aber bei der Umsetzung hapert’s. Diese Erfahrung machen gerade die Technischen Werke Schussental (TWS). Der kommunale Energieversorger aus Ravensburg bemüht sich bereits seit acht Jahren, einen Windpark in Lonsee (Alb-Donau-Kreis) zu modernisieren und vier kleinere Windräder durch zwei große zu ersetzen.

Erst war der Deutsche Wetterdienst dagegen, dann machte der Rotmilan Probleme, und jetzt hat der dortige Gemeinderat das Vorhaben abgelehnt.

Das Einbringen der Haushaltssatzung mit dem Haushaltsplan 2021 war das wichtigste Thema Gemeinderat.

Bad Waldsee plant mit Rekordinvestitionen

Den Haushaltsplan mit dem bisher höchsten Investitionsvolumen der Stadt Bad Waldsee hat die Verwaltungsspitze für das Jahr 2021 in der Gemeinderatssitzung am Donnerstagabend im Haus am Stadtsee vorgestellt. Insgesamt rund 28,1 Millionen Euro will die Kurstadt in „zukunftsfähige Projekte der Stadtentwicklung für die jetzigen und nachfolgenden Generationen investieren“, wie Bürgermeister Matthias Henne sagte.

Einen Investitionshaushalt in dieser Größenordnung hat es in Bad Waldsee bisher noch nicht gegeben – und das in Corona-Zeiten.

Corona-Newsblog: Das waren die Meldungen am Mittwoch

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesene Infizierte Baden-Württemberg: ca. 39.957 (152.782 Gesamt - ca. 110.000 Genesene - 2.825 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 2.825 Aktuell nachgewiesene Infizierte Deutschland: ca. 288.120 (1.084.743 Gesamt - ca. 779.500 Genesene - 17.123 Verstorbene) Todesfälle Deutschland: 17.

Der Solaratlas zeigt in einer interaktiven Online-Karte, welches Sonnenenergie-Potenzial ein Gebäude hat.

Interessant für Immobilienbesitzer: Digitaler Atlas für den Bodenseekreis zeigt Potenzial von Solarstrom auf

Per Mausklick auf sein eigenes Dach schauen, das Potenzial für eine Photovoltaikanlage ermitteln und so die eigene Energiewende steuern. Im Bodenseekreis ist das jetzt durch einen digitalen Solaratlas möglich. Er wird kostenlos von der Energieagentur Bodenseekreis angeboten und nutzt eine interaktive Online-Karte, die für jedes Gebäude das Sonnenenergie-Potenzial aufzeigt. „Und das ist gewaltig“, wie der Geschäftsführer der Energieagentur Ravensburg-Bodenseekreis Walter Göppel bei der Vorstellung sagte.

Lara Beck und Malte Jakob sehen als Mitglieder des Ravensburger Schüler- rates ein wichtiges Instrument für Jugendliche in diese

Sie wollen die Welt freundlicher machen

Die Begeisterung, mit der Lara Beck und Malte Jakob über ihr Engagement im Schülerrat reden, ist ansteckend. „Es ist spannend, sich schon in jungen Jahren mit Politik zu befassen, sich einzu-bringen und cool, schon so früh die Welt ein Stück besser zu machen“, sagt Lara (16), die nach dem Realabschluss auf St. Konrad nun das Technische Gymnasium besucht. Sie war vier Jahre im Vorstand und ist seit einem Jahr Sprecherin im Schülerrat. Malte (21) wurde als Schülersprecher der 13.

Hat große Pläne für die Zukunft: TWS-Geschäftsführer Andreas Thiel-Böhm.

Neue Strategie der TWS: Gewinn steigern, Ausschüttung deckeln

200 Millionen Euro wollen die Technischen Werke Schussental (TWS) in den kommenden elf Jahren investieren. Vor allem in den Ausbau der Stromnetze. Grund: Der kommunale Energieversorger rechnet mit einer stärkeren Verbreitung von Elektroautos, die dann Strom tanken müssen, was den Bedarf steigern wird. Zudem bauen die TWS ihr Wärmenetz aus und wollen ihren Versorgungsradius auf 75 Kilometer rund um Ravensburg erweitern. Das Strategiepapier, das im Weingartener Gemeinderat bereits vorgestellt wurde und voraussichtlich im Oktober in die Gremien ...

Kiesgegner sehen falsche Auslegung des Gesetzes

Der Verein und Natur- und Kulturlandschaft Altdorfer Wald (NKAW) zeigt sich in einer Stellungnahme erstaunt über die jüngsten Äußerungen der Fraktion von Grünen und ÖDP in der Regionalversammlung zum Thema Landschaftsschutzgebiet („Grüne und ÖDP gegen Biosphärengebiet“, die SZ berichtete am 5. August). Die Fraktion vertritt die Meinung, dass weder ein Landschaftsschutzgebiet noch ein Biosphärengebiet geeignet seien, um einen Kiesabbau in Grund bei Vogt zu verhindern.

 Landschaftsschutzgebiet, Biosphärengebiet oder doch etwas ganz anderes?

Grüne und ÖDP gegen Biosphärengebiet

Die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen und ÖDP in der Regionalversammlung setzt sich für den verstärkten Schutz des Altdorfer Waldes ein.

In einer Pressemitteilung schreiben die Fraktionsvorsitzenden Ulrich Walz aus Bad Wurzach und Ulrike Lenski aus Salem: „Wir wollen weiträumigeren Grundwasserschutz und keinen weiteren Standort zum Kiesabbau im Altdorfer Wald.“ Die Schaffung eines Landschaftsschutzgebietes „Altdorfer Wald“ sei hingegen nicht geeignet, den geplanten Kiesabbau zu verhindern.

Die Stadt startet mit der Energieagentur Ravensburg das energetische Quartierskonzept „Pfingstweide“

Neue Energielösung für das „Quartier Pfingstweide“

Die Stadt Leutkirch leistet als Kommune bereits seit vielen Jahren einen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende in der Region. Für ihre Anstrengungen wurde sie schon mehrfach mit dem „European Energy Award Gold“ ausgezeichnet. Das international etablierte Zertifizierungsverfahren erfasst, bewertet, plant, steuert und überprüft regelmäßig die Energie- und Klimaschutz-Aktivitäten einer Kommune.

Wie die Stadt mitteilt, wurde in diesem Rahmen schon 2012 ein Leitbild „Energie“ verabschiedet.

Hans-Ulrich Rülke, FDP-Landtagsfraktionsvorsitzender in Baden-Württemberg, will nach den kommenden Wahlen wieder mitregieren.

FDP-Chef: „Wir brauchen wieder den vollen Schulbetrieb“

Ab 2021 will die FDP im Südwesten mitregieren, am liebsten mit der CDU, zur Not auch mit den Grünen. Was die Bedingungen der Liberalen sind und warum der Verbrennungsmotor eine Zukunft hat, erklärt Hans-Ulrich Rülke, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Landtag und Spitzenkandiat seiner Partei, Katja Korf im Interview.

Herr Rülke, Sie ziehen für die FDP als Spitzenkandidat in den Landtagswahlkampf. Wie viel Prozent der Wähler wollen Sie von den Liberalen überzeugen?