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Schwarz-Gruppe will Cloud-Infrastruktur aufbauen

Die für ihre Lebensmittelketten Lidl und Kaufland bekannte Schwarz-Gruppe will eine eigene Cloud-Infrastruktur aufbauen und prüft dabei Kooperationen mit dem Werkzeughersteller Würth und dem Energieversorger EnBW. Ein Schwarz-Konzernsprecher sagte am Freitag auf dpa-Anfrage, entsprechende Gespräche liefen seit diesem Jahr. Ziel sei der Aufbau einer unabhängigen Cloud-Infrastruktur mit europäischen Sicherheitsstandards - zunächst für interne Zwecke.

 Zum Haushaltsplan der Ellwanger Stadtverwaltung haben die Fraktionen Stellung genommen.

Gemeinderatsfraktionen fordern neue Mobilitätskonzepte

Die Ellwanger Gemeinderatsfraktionen haben Stellung zum Haushaltsentwurf der Stadtverwaltung genommen.

Das Zahlenwerk sieht Ausgaben in Höhe von rund 73,4 Millionen Euro vor, denen etwa 64,7 Millionen Euro an Einnahmen gegenüber stehen. Praktisch alle Fraktionen mahnten an, trotz der Investitionen in die Landesgartenschau die anderen Vorhaben der Stadt nicht zu vernachlässigen.

Dringenden Handlungsbedarf in Sachen Gartenschau sehen vor allem die CDU und die Freien Bürger.

 Riesbürg erhält eine E-Ladestation.

Die E-Ladestation in Riesbürg kommt

Das Angebot der EnBW/ODR, in Riesbürg eine E-Ladestation zu errichten, haben die Gemeinderäte von Riesbürg intensiv diskutiert. Grund war die Entscheidung der EnBW, nur eine „normale“ und keine Schnellladestation zur Verfügung zu stellen. Dadurch, so die Befürchtung, würde die Ladestation kaum frequentiert werden, so Gemeinderat Thilo Albath, selbst Fahrer eines E-Mobils. Er befürchtete, dass sich die EnBW hier nur günstig einen Platz sichern wolle, und nannte zahlreiche nicht angeschlossene Ladestationen als Beispiel.

 Testeten gleich die neue Schnellladesäule beim Jordanbad (v. l.): Klaus Härle , Thomas Dörflinger, Matthias Ruf, Klaus B. Reich

Weitere Schnellladesäule geht in Betrieb

Baubürgermeister Christian Kuhlmann, Matthias Ruf, Vorstand der St.-Elisabeth-Stiftung (SES) und Landtagsabgeordneter Thomas Dörflinger (CDU) haben am Mittwoch beim Jordanbad die fünfte Schnellladesäule im Landkreis Biberach symbolisch in Betrieb genommen.

An den beiden reservierten Stellplätzen stehen zwei Gleichstrom-Anschlüsse mit jeweils 50 Kilowatt sowie einer mit bis zu 43 kW Leistung für das Wechselstromladen bereit, erläuterte Klaus Härle, Leiter Kommunale Beziehungen der EnBW in Oberschwaben.

60 Prozent des Stroms selbst produziert

Die Gemeinde Ingoldingen hat 2018 60 Prozent ihres Strombedarfs selbst und aus erneuerbaren Energien produziert. Das erklärte Alexander Schuch vom Energieversorger EnBW in der jüngsten Gemeinderatssitzung. Ingoldingen habe damit die Energiewende bereits geschafft. Zum Vergleich in Baden-Württemberg liegt der Strom aus erneuerbaren Energien bei unter 30 Prozent, bundesweit sind es aktuell laut Schuch 38 Prozent. Hauptstromfresser in Ingoldingen ist die Mehrzweckhalle der Krippe im Kindergarten.

Helmut Gaus (links) und Referent Gunter Lindemann.

Zuhörer informieren sich über Öko-Strom

Auf Einladung der Firma Regionah sind am Sonntag viele Besucher in die Räume in der Brunnenbergstraße 27 gekommen, um sich über regenerativ erzeugten Strom und dessen Bezug zu informieren. Verschiedene Referate zeigten auf, was beim Einbau von Heizungen zu beachten ist. Im Eingangsbereich waren Partnerfirmen mit informativen Ständen vertreten.

Das Motto der Geschäftsführer Helmut Gaus und Alexander Honis lautet: „Wir setzen die Energiewende in der Nachbarschaft um“.

Feuerwehr

Feuer in EnBW-Kraftwerk: Fahrlässige Brandstiftung möglich

Nach dem Brand auf dem Gelände des Energieversorgers EnBW in Heilbronn ermittelt die Polizei wegen fahrlässiger Brandstiftung. Das Feuer war vermutlich nach einer oder mehreren Verpuffungen während Schweißarbeiten in der Abgasreinigungsanlage ausgebrochen.

Es sei möglich, dass bei diesen Arbeiten ein Fehler gemacht wurde, sagte ein Sprecher der Polizei am Montag. Der 35 Jahre alte Arbeiter, der bei einem Löschversuch schwere Brandverletzungen erlitten hatte, stehe dabei nicht unter Verdacht - er war nur zum Aufpassen in der Nähe.

Polizei Blaulicht

Millionenschaden bei Brand in Heilbronner Kohlekraftwerk

Ein Feuer in einem Kohlekraftwerk in Heilbronn hat einen Schaden von etwa einer Million Euro verursacht. Ein Arbeiter erlitt schwere Brandverletzungen, wie die Polizei mitteilte. Das Feuer war demnach am Samstag bei Schweißarbeiten in einer Abgasreinigungsanlage des Energieversorgers EnBW ausgebrochen. Vermutlich habe es davor eine oder mehrere Verpuffungen gegeben. Der 35 Jahre alter Arbeiter erlitt bei einem Löschversuch schwere Brandverletzungen und kam ins Krankenhaus.

Freuen sich über die Installation des öffentlichen Wlan-Hotspots in Kirchen: EnBW-Kommunalberater Joachim Hepner (v.l.), Ortsvor

Ab sofort: Kostenloses Wlan rund ums Kirchener Rathaus

Ab sofort lässt es sich in der Ortsmitte von Kirchen kostenlos im Internet surfen – zeitlich und vom Volumen her unbegrenzt und vor allem kostenlos. Am Freitagmorgen wurde der öffentliche Wlan-Hotspot an der Kreuzung vor dem Rathaus durch Gemeinde-, EnBW- und NetCom-BW-Vertreter eingeweiht. „Wir freuen uns, dass der weiße Fleck Kirchen so nicht mehr existiert“, sagte Ortsvorsteher Alfred Schrode.

Akku wird nachts geladenDenn wer im Ehinger Teilort unbeschwert mit dem Handy telefonieren oder surfen möchte, tut sich an vielen Stellen ...

Ein Löschfahrzeug fährt über eine Straße

Brand auf EnBW-Gelände in Heilbronn: ein Verletzter

Bei einer Verpuffung auf dem Gelände des Energieversorgers EnBW in Heilbronn ist ein Mann am Samstag schwer verletzt worden. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht, wie ein Polizeisprecher am Abend sagte. Lebensgefahr bestehe nicht. Die Verpuffung habe einen Sachschaden von rund einer Million Euro verursacht.

Der Vorfall habe sich bei Schweißarbeiten an einem Kamin ereignet, sagte ein Polizeisprecher am Nachmittag.