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Ein Kraftwerk in Vorarlberg von innen

Vorarlberg hilft dem deutschen Südwesten bei der Energiewende

Erst kommt ein unscheinbares, in der Gebirgslandschaft des Silvretta-Massivs verstecktes Tunnelportal. Danach führt die Autofahrt durch einen mit Beton ausgespritzten, mäßig beleuchteten Stollen. Sekunden verrinnen und addieren sich zu Minuten. Einen Kilometer geht es in den Berg hinein. Kühl und feucht wird es. Wäre dies ein James-Bond-Film, würde der Weg wohl zum Hauptquartier des Oberschurken führen. Aber das hier ist nicht Hollywood, sondern Vorarlberg.

 Zum Semesterende wurden die Preisträger der Hochschule Biberach geehrt.

Preise belohnen besondere Leistungen im Studium

Zum Ende des Sommersemesters hat die Hochschule Biberach ausgezeichnete Leistungen von Absolventen sowie von Studierenden gewürdigt. Im Rahmen der Akademischen Feier überreichten Unternehmen, Verbände, Stiftungen sowie der Förderverein der Hochschule ihre Preise.

Prorektor Jens Winter stellte seine Ansprache unter das Thema Erfolg. Dabei nahm er den Erfolg des Einzelnen ebenso wie den der Professorenschaft, der Bildungsinstitution Hochschule Biberach (HBC) sowie des Hochschultypus Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) in ...

 Mit dem Zuschauerzuspruch am Sonntag (das Bild zeigt das erste Spiel am zweiten Turniertag zwischen Ribe-Esbjerg, grün-weiß, un

Zukunft mit Fragezeichen

Kurz nach dem Sparkassen-Cup 2019 in der Längenfeldhalle hat der das Turnier veranstaltende Ehinger Verein zur Förderung des Handballsports (EVFH) eine positive erste Bilanz gezogen. Der wirtschaftliche Erfolg des zum 33. Mal ausgetragenen internationalen Handballturniers lasse sich noch nicht beurteilen, sagt der EVFH-Vorsitzende Tobias Krohn. „Aber schlecht sollte sie nicht ausfallen.“ Schon jetzt positiv fiel das Fazit aus sportlicher Sicht aus, die Organisatoren waren mit dem Turnier, das nach Jahrzehnten mit sechs Mannschaften zum zweiten ...

 SZ-Leser erhalten eine Führunge im Freiflächen-Solarpark.

Warum Hitze und Trockenheit einem Solarpark zu schaffen machen

Rund 20 SZ-Leser haben im Rahmen der Aktion „SZ öffnet Türen“ die Möglichkeit genutzt, sich genauer über Rahmenbedingungen und Hintergründe des Solarparks in Zwiefaltendorf zu informieren. Der Betriebsleiter des Solarparks, Daniel Richter von der EnBW, zeigte den Weg von der Erzeugung bis zur Übergabe ins Stromnetz auf, hatte aber auch manch überraschendes Detail zu Ausgleichsflächen und Naturschutzbelangen parat.

19 100 Module sind in Zwiefaltendorf rechts und links des Bahndamms installiert.

Hans-Ulrich Rülke

EnBW: Strom reicht für viele E-Autos

Der zusätzliche Strombedarf für eine große Zahl Elektroautos ist aus Sicht des Energiekonzerns EnBW kein Problem. Das Unternehmen widersprach damit am Montag auf Anfrage Aussagen des FDP-Politikers Hans-Ulrich Rülke, der einen schnellen Ausbau der Ladeinfrastruktur in einem Interview der „Stuttgarter Zeitung“ und „Stuttgarter Nachrichten“ als unrealistisch bezeichnet hatte.

Für eine Million E-Autos in Deutschland werden nach EnBW-Angeben rund 0,4 Prozent Strom zusätzlich benötigt - bei einem durchschnittlichen Verbrauch pro Fahrzeug ...

Blockade von Steinkohlekraftwerk

Blockade und Protest am Kohlekraftwerk Mannheim

Klimaaktivisten vom Bündnis „Ende Gelände“ sind am frühen Samstagmorgen in das Areal des Kohlekraftwerks in Mannheim eingedrungen und haben den ganzen Tag über auch die Zufahrt zu dem Meiler blockiert. Einige waren auf ein Förderband gelangt, um den Kohlenachschub zu einem der Blöcke zu unterbrechen. Man wolle mit der Aktion ein Zeichen setzen gegen den CO2-Ausstoß der Anlage, wie ein Sprecher des Bündnisses der Deutschen Presse-Agentur sagte.

Auswirkungen auf die Energieversorgung hatte der Protest nach Angaben eines ...

Blockade von Steinkohlekraftwerk

Stundenlange Blockade und Protest am Kohlekraftwerk Mannheim

Klimaaktivisten vom Bündnis „Ende Gelände“ sind am frühen Samstagmorgen in das Areal des Kohlekraftwerks in Mannheim eingedrungen und haben stundenlang auch die Zufahrt zu dem Meiler blockiert.

Einige waren auf ein Förderband gelangt, um den Kohlenachschub zu einem der Blöcke zu unterbrechen. Man wolle mit der Aktion ein Zeichen setzen gegen den CO2-Ausstoß der Anlage, wie ein Sprecher des Bündnisses der Deutschen Presse-Agentur sagte.

Laut Polizei blockierten rund 40 Demonstranten den ganzen Tag über das Hauptzufahrtstor ...

Blockade von Steinkohlekraftwerk

Kohlekraftwerk Mannheim: Blockade und stundenlanger Protest

Klimaaktivisten vom Bündnis „Ende Gelände“ sind am frühen Samstagmorgen in das Areal des Kohlekraftwerks in Mannheim eingedrungen und haben stundenlang auch die Zufahrt zu dem Meiler blockiert. Einige waren auf ein Förderband gelangt, um den Kohlenachschub zu einem der Blöcke zu unterbrechen. Man wolle mit der Aktion ein Zeichen setzen gegen den CO2-Ausstoß der Anlage, wie ein Sprecher des Bündnisses der Deutschen Presse-Agentur sagte.

Laut Polizei blockierten rund 40 Demonstranten den ganzen Tag über das Hauptzufahrtstor und ...

 Seit 2013 heißt das Turnier Sparkassen-Cup – und seither gab es nur zwei Sieger: Veszprém (rot) und Nantes (schwarz), die sich

Schlecker-Insolvenz bedeutete nicht das Ende des Turniers

Das internationale Weltklasse-Handballturnier in Ehingen trägt 2019 zum schon siebten Mal den Namen „Sparkassen-Cup“. Lange als Schlecker-Cup bekannt und von der Premiere 1987 über zwei Jahrzehnte von dem Ehinger Unternehmen getragen, stand das Turnier im Jahr 2012 nach der Schlecker-Insolvenz unvermittelt vor dem Aus. Doch dem Ehinger Verein zur Förderung des Handballsports (EVFH) gelang es, mit Unterstützung der Stadt, des Landkreises, von regionalen und lokalen Unternehmen sowie einflussreichen Handballfunktionären aus dem In- und Ausland ...

Ellwangens Stadtradler legten in anderthalb Monaten gemeinsam stolze 74904 Kilometer zurück und sparten damit 10 636 Kilogramm C

Ellwangen radelt für die Umwelt

Von Ende Juni bis Mitte Juli hat sich die Stadt Ellwangen zum zweiten Mal an der Kampagne „Stadtradeln“ des Klima-Bündnisses beteiligt. 232 Radfahrer, davon zehn Mitglieder des Gemeinderats beziehungsweise der Ortschaftsräte, legten 74 904 Kilometer zurück. Sie vermieden damit den Ausstoß von 10 636 Kilogramm CO2. Diese wären entstanden, hätten die Teilnehmer für diese Strecke das Auto benutzt. 30 Teams beteiligten sich an der Aktion. Durchschnittlich legte jeder Teilnehmer 322 Kilometer zurück.