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Die Vertreter der Arbeitsgemeinschaft EnBW und Stadtwerk am See, Netzwerk Oberschwaben und im Hintergrund die Vertreter die REMO

Ladenetz für E-Autos in der Region wird weiter ausgebaut

Das Ladenetz für E-Autos in Deutschland wächst. Vor allem in den Großstädten steigt die Zahl der Ladestationen. Doch auch im ländlichen Raum tut sich einiges. In einem gemeinsamen Projekt haben elf Mitgliedskommunen des Vereins Regionalentwicklung Mittleres Oberschwaben (REMO) eine moderne E-Ladeinfrastruktur mit insgesamt 23 Ladesäulen und 46 Ladepunkten im öffentlichen Raum geschaffen. Im Landkreis Biberach mit dabei ist die Gemeinde Eberhardzell.

 Stromableserin ist berechtigt in Leutkirch unterwegs

Stromableserin ist berechtigt in Leutkirch unterwegs

Schnell reagiert hatte eine Bewohnerin aus Adrazhofen am Donnerstag gegen 16 Uhr, als bei ihr eine etwa 70 Jahre alte, kurzhaarige Frau klingelte und den Strom ablesen wollte. Die Anwohnerin griff kurzerhand zum Telefon erkundigte sich bei dem Energiezulieferer, ob tatsächlich Stromableser unterwegs sind. Als dies von der Firma verneint wurde, verständigte sie sofort die Polizei (die SZ berichtete).

Nach Angaben des des Präsidiums Ravensburg hat sich die fremde Frau jetzt an die Polizei gewandt.

Zufrieden mit dem 4:4: die FCE Mädchen.

Acht Tore, aber kein Sieger

Ellwangen (an) - Am 6. Spieltag der EnBW Oberliga haben die Fußballerinnen des FC Ellwangen den derzeitigen Tabellenzweiten aus Tettnang empfangen.

Von Beginn an zeigten sich die Ellwanger Mädchen konzentriert und ballsicher. Doch auch der TSV Tettnang hatte seine Torchancen. Mit vielen Aktionen vor dem Tor der Gäste war Ellwangen der Führung schon ganz nah, wie etwa durch einen Distanzschuss von Hanna Weber. Doch auch die Tettnangerinnen hatten viel Zug nach vorne und kamen in der 11.

Markus Mayer von der Netze BW (von links), Schulleiterin Silvia Volz, Bürgermeister Werner Binder übergaben die EnBW-Energiebox

Eine Kiste voller Wissen und Phänomene

Die Freude bei der Abt-Ulrich-Blank-Grundschule in Uttenweiler war riesengroß. Sie hat bei der Verlosung der EnBW Energie Baden-Württemberg AG eine von 100 Energieboxen gewonnen. Davon konnten sich Bürgermeister Werner Binder und Markus Mayer, Kommunalberater bei der EnBW-Tochter Netze BW GmbH, überzeugen. Sie waren dabei, als die Kiste voll mit interessanten Materialien und Experimenten bei der Schulleitung ankam.

„Ich freue mich für unsere Schülerinnen und Schüler“, zeigte sich Bürgermeister Werner Binder beeindruckt.

 Ein Jahr nach der Fertigstellung wird der Solarpark in Inzigkofen von den Verantwortlichen auch eingeweiht.

Größter Solarpark im Kreis eingeweiht

Nach rund einem Jahr - am 23. Oktober 2019 war die Inbetriebnahme des größten Solarparks im Landkreis Sigmaringen – haben sich am Freitag rund 30 geladene Gäste zur offiziellen Einweihung auf der Gemarkung Engelswies in der Gemeinde Inzigkofen eingefunden. Gemeinsam mit EnBW-Projektleiter Tim Morath und Stefan Kempf vom Regionalzentrum Heuberg-Bodensee hat Bürgermeister Bernd Gombold das Projekt auf 9,7 Hektar zwischen Langenhart und Engelswies vorgestellt.

 Das Hotel Arthus beteiligt sich an den Mehrkosten in Höhe von 27 000 Euro, die sich durch die Pflasterung des Schulgässles mit

Schulgässle: Stadt und Hotel teilen sich die Kosten für Pflaster

Mit der Erneuerung des Schulgässles in Aulendorf hat sich erneut der Ausschuss für Umwelt und Technik in seiner jüngsten Sitzung im Ratssaal befasst. Das Gremium entschied sich bei der Straßenausbauvariante für Granitpflaster ohne Festverfugung. Im Zusammenspiel mit den angrenzenden privaten Granitpflasterflächen soll dadurch eine platzartige Situation und ein visuell harmonisches Bild entstehen. Die Mehrkosten für diese Variante betragen rund 27 000 Euro, das angrenzende Hotel Arthus beteiligt sich an den Mehrkosten.

 Dieser Anblick auf die Windräder würde sich vom Aitracher Sportplatz aus bieten.

EnBW plant Windkraftanlagen im Aitracher Gemeindewald

Den Bau zweier Windkraftanlagen im Aitracher Gemeindewald plant die EnBW. Den derzeitigen Stand des Vorhabens stellten Vertreter des Unternehmens nun im Gemeinderat vor.

Man sei noch in einer „relativ sehr frühen Phase“, so Michael Soukop von der Projektentwicklung. Er spricht von einer „ersten Vorplanung“. Diese sieht den Bau von zwei Windkraftanlagen mit einer Nabenhöhe von 169 Metern und einer Gesamthöhe von 250 Metern vor.

Seit einigen Wochen laufen Untersuchungen.

Vom Strom abgeschnitten waren am Dienstagvormittag einige Haushalte im westlichen Bodenseekreis.

Stromausfall in Meersburg und Umgebung

Zu Stromausfällen kam es am Dienstagvormittag um 10.22 Uhr im 20 000-Volt-Mittelspannungsnetz der Netze BW rund um Meersburg. Das bestätigt die Energie Baden-Württemberg (EnBW) AG auf Anfrage der „Schwäbischen Zeitung“.

Demnach hatte ein Defekt zunächst in einer Ortsnetzstation in Kippenhausen die Versorgung in dem Ortsteil von Immenstaad selbst sowie weitestgehend auch in Hagnau und Stetten unterbrochen.

Als Folge erkannte die Zentrale Leitstelle in Ravensburg auch einen sogenannten Erdschluss in einem zweiten ...

„Wir können sie nicht wegzaubern und können sie mit dem Band auch nicht umgehen. Die Schachtdeckel werden Teil des Bandes und si

Die „Altstadt für Alle“-Baustellen im Überblick

Das Großprojekt „Altstadt für Alle“ ist mit allerlei Baustellen in die Bad Waldseer Innenstadt eingezogen. Jörg Sigmund vom gleichnamigen Planungsbüro hat den Gemeinderat am Montagabend über den aktuellen Planungsstand informiert und interessante Details über das Mobilitätsband (die Rolli-Bahn), die Pflastersteine und auf dem Farbasphalt befindliche Kanalschachtdeckel erläutert. Die „Schwäbische Zeitung“ gibt eine Übersicht über die aktuellen Baustellen in der Altstadt.

 Durch das Gefälle der Wolfegger Ach wird beim Wasserkraftwerk Strom gewonnen. Im Fluss ist ein Wehr eingebaut.

Sauberer Strom aus dem Altdorfer Wald

Sauberer Strom aus dem Altdorfer Wald gibt es schon seit vielen Jahrzehnten. Im größten zusammenhängenden Waldgebiet Oberschwabens und drum herum gibt es acht Wasserkraftwerke, begründet in der bäuerlichen Tradition. Das Wasserkraftwerk „Mühlele“ in Bergatreute ist das kleinste von ihnen.

Mit seiner 160-jährigen Geschichte ist das „Mühlele“ auch das älteste der noch aktiven Wasserkraftwerke und stellt eine Besonderheit im Wald dar. Wie sich jetzt allerdings zeigt, führt der Klimawandel auch bei der Wasserkraft zu Problemen.